Neuer Stellplatz-Check für Reisemobil-Stellplätze

Stellplatz-Consulting Dammertz und Bader informiert

(lifePR) ( Issum/Koblenz, )
  • Erstmals offizieller Stellplatz-Check: Kunde = Kurort Bad Wildbad, nördlicher Schwarzwald
  • Neuer Erfolg durch effizientes Update bei Gestaltung, Ausrüstung und Marketing
Die Kommune Bad Wildbad im nördlichen Schwarzwald hat das Beratungsunternehmen „Stellplatz-Consulting Dammertz und Bader“ zu Beginn des Jahrs 2017 erstmals mit einer „Stellplatz-Check“-Studie für ihren Stellplatzbeauftragt. Die Kommune war der Meinung, dass ihr Reisemobilstellplatz am Kurpark mit circa 15 Stellplätzen, davon 3 für Wohnmobile mit Überlänge in die Jahre gekommen sei.

Seit 10 Jahren hat der knapp 500 Meter vom Stadtzentrum und den Thermen entfernte Stellplatz mittlerweile vielen Reisemobilisten eine Übernachtungsmöglichkeit geboten. In dieser Zeit hat der Platz laut Auskunft der Kommune eine Kaufkraft durch den Reisemobiltourismus von circa 1.568.000,00 Euro und eine Ortstaxe von circa 96.000,00 Euro generiert. Diesen Zahlen dokumentieren die Bedeutung eines solchen Stellplatzes. Um dieser gerecht werden und den aktuellen „reisemobiltouristischen“ Ansprüchen zeitgemäß zu entsprechen, wurde „Dammertz und Bader“ mit einem Stellplatz-Check beauftragt.

Mit einer generellen Bestandsaufnahme wurden alle relevanten Fakten für die Gestaltung, die Ausrüstung (WLAN, Stromversorgung etc.) sowie das Marketing des Reisemobil-Stellplatzes vor Ort notiert. Die Untersuchung beinhaltete auch die Stellplatzgebühren inklusive Strom- und Trinkwassergebühren. Hier gilt es den üblichen Marktpreis zu berücksichtigen und eine sachgerechte Preispolitik zu fahren. Eine falsche oder überzogene Gebührenpolitik ist für die Reisemobilfahrer abschreckendes Kriterium. Die Beschilderung der Straßenführung ist ebenfalls häufig nicht ausreichend. Mit großen Fahrzeugen ist eine Anreise per Navigationssystem oft ein Risiko. Außerdem ist die Aufteilung der Standplätze und ihre Ausstattung vor Ort zu bewerten. Manche Plätze und die dort aufgeteilten Parzellen sind zu klein oder nicht sicher für unterschiedlich große Fahrzeuge erreichbar. Ein sehr großes Problem eines kommunalen Reisemobilstellplatzes ist oftmals das zielgruppengerechte Marketing. Hier erkennen nur wenige Kommunen einen dringenden Bedarf. Mit informativen Hinweisen auf den Stellplatz „im verkehrstechnischen Schilderwald“, auf diversen Internetplattformen, mittels APPs oder gedruckten Stellplatzführern ist das Problem schnell gelöst.

Neben dem Marketing beinhaltet der Stellplatz-Check auch eine aktuelle Kaufkraftberechnung und eine Renditekalkulation. Nach Analyse aller notwendigen Fakten, erstellt „Stellplatz-Consulting“ eine „to-do“-Liste, die es abzuarbeiten gilt. Mit Hilfe dieser Studie, die final circa 50 DIN A4 Seiten umfasst, kann der Betreiber (privater Investor oder Kommune) die Zukunft seines Reisemobilstellplatzes erfolgreich gestalten. Der zeitliche Aufwand für einen solchen Check liegt bei circa 20 Stunden inklusive Ortsbesichtigung. Die entsprechenden Kosten für den Stellplatz-Check amortisieren sich kurzfristig.

Die Erfahrung des Beratungsunternehmens im Umgang mit den Themen Reisemobiltourismus und Stellplatzbau basiert auf den Firmeninhabern Theo Dammertz, der selbst Stellplatzbetreiber und freier Sachverständiger im Bereich Reisemobiltourismus ist sowie auf Hans-Rudolf Bader als aktivem Reisemobilisten und Unternehmensberater in der Branche.

Ausführliche Informationen zum Unternehmen „Stellplatzconsulting Dammertz und Bader“ sowie dem angebotenen Leistungsspektrum vom Einrichten eines neuen Platzes bis hin zur innovativen Weiterentwicklung eines schon bestehenden Stellplatzes finden Interessierte unter www.stellplatzconsulting.com.
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