WestLotto unterstützt Verbotsforderungen von Geld-Glücksspielen für Kinder

Diskussion um Spiele-App Coin Master

(lifePR) ( Münster, )
Als erste deutsche Glückspielgesellschaft begrüßt WestLotto die Verbotsforderungen des Geld-Glücksspiel für Kinder „Coin Master“. Der aktuelle Fall um das Spiel zeigt: Jeden Tag sind Kinder und Jugendliche mit ihrem Smartphone einer Gefahr ausgesetzt. Denn mit diesen Spiele-Apps werden Millionengeschäfte durch In-App-Käufe erwirtschaftet und Minderjährige systematisch an das Glücksspiel unter Geldeinsatz herangeführt. 

Bei Coin Master handelt es sich um sogenanntes simuliertes Glücksspiel, da es keine Geldgewinnmöglichkeit gibt. Simuliertes Glücksspiel ist für Kinder und Jugendliche bisher nicht verboten – nach Meinung von WestLotto eine bedenkliche Lücke im Jugendschutzgesetz.

Kindern bietet sich in dieser Spiele-App eine bunte Welt: ein virtuelles Dorf, mit lustigen Figuren bevölkert. Doch was harmlos scheint, ist in Wirklichkeit ein knallhartes Geschäft mit minderjährigen Spielern. Um das Dorf zu erhalten, benötigen die Spieler sogenannte. „Coins“, die erspielt bzw. gekauft werden müssen – mit echtem Geld. 119,99 Euro ist der Höchstbetrag pro Transaktion für das „Best-Value-Paket“. 

Auch bei Jugendlichen beliebte Promis wie Pietro Lombardi, Dieter Bohlen oder Influencerin Bianca Claßen von „Bibis Beauty Palace“ werben für diese App. WestLotto fordert, diese Geld-Glücksspiel-für-Kinder-Werbung sofort zu beenden. 

Der Leiter des Responsible Gaming bei WestLotto Axel Weber erklärt: „Glücksspiel oder glücksspielähnliche Produkte sind nicht für Kinder und Jugendliche geeignet. Diese Auffassung wird durch die Wissenschaft gestützt. Es gehört zu unserem Selbstverständnis, diesem Risiko entgegenzuwirken, denn als staatlicher Lotterieanbieter fühlen wir uns der gesellschaftlichen Verantwortung verpflichtet.“ 

WestLotto sorgt mit eigenen Präventionsprogrammen für Aufklärung an Schulen. Die sogenannten Smart Camps werden von Experten, z. B. professionellen Trainern, aber auch E-Sportlern, YouTubern und Instagramern geleitet. Die Schüler lernen verantwortungsvoll mit digitalen Angeboten umzugehen – ohne erhobenen Zeigefinger. Axel Weber: „Gute Prävention trägt dazu bei, worauf es uns ankommt: den unbeschwerten und sicheren Spaß am Spiel.“
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