Weimar: Park- und Gartenreise durch die Epochen

Sechs Außenstandorte der Bundesgartenschau erwarten die Besucher

Schloss Belvedere ist Teil des UNESCO-Welterbes Klassisches Weimar. 2021 sind Schloss, Park und Orangerie Aueßnstandort der BUGA
(lifePR) ( Weimar, )
Sechs Außenstandorte der Bundesgartenschau 2021 machen Weimar zum Ziel für eine Entdeckungsreise entlang der Park- und Gartenepochen. Antike Vorbilder und die Sehnsucht nach Italien sind nicht zu übersehen. In naher Nachbarschaft zu Erfurt lädt Weimar in eine Vielzahl von bedeutsamen Garten- und Parkanlagen ein. Sie sind Teil des BUGA-Netzwerkes und empfangen die Besucher mit Ausstellungen und Angeboten. Seit jeher genießen Touristen und Einheimische die zum UNESCO-Welterbe gehörenden Parklandschaften in und um Weimar.

Die Klassik Stiftung Weimar widmet sich intensiv diesem Themenjahr, das sie unter die Überschrift „Neue Natur. Experimente. Ausstellungen. Debatten“ stellt. Zahlreich wird an verschiedenen Orten der Stadt und aus unterschiedlichen Blickwinkeln das Thema aufgegriffen.

Goethe beeinflusste das Aussehen des Parks an der Ilm, der sich direkt an die Altstadt anschließt. Heute finden sich hier Spuren klassischer und nachklassischer Zeit. Charakteristisch sind die bis heute erhaltenen Sichtachsen. Gestalterischer Höhepunkt ist das Römische Haus, dessen Ausstellung 2021 neu konzipiert und mit einem interaktiven Parkmodell überrascht. Mit der Eröffnung am 17. und 18. April 2021 wird das „Grüne Labor“ in der Nähe der Ruine des Tempelherrenhauses bis zum Herbst Anlaufpunkt für Besucher.

Der Schlosspark Belvedere als barocke Gartenanlage im französischen Stil angelegt, wandelt sich in einen englischen Garten. Zum Lustgarten und zur Orangerie gesellten sich der Russische Garten, ein Heckengarten und ein Irrgarten. 70 neue Pomeranzenbäume ziehen zum sommerlichen Eröffnungsfest „Weimarer Gartenlust“ am 5. und 6. Juni 2021 in den Innenhof der Orangerie ein.

Weitere Außenstandorte sind der Schlosspark Tiefurt, der Schlosspark Ettersburg, das Landgut Holzdorf, der Historische Friedhof und der Garten des Kirms-Krackow-Hauses. An allen Orten wird es Angebote, Vorträge und Präsentationen geben. Hervorgehoben sei die Sonderausstellung im Schiller-Museum „Ich hasse die Natur“, die am 17. April eröffnet.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.