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Pressemitteilung BoxID: 550910 (VTRAC Automotive GmbH)
  • VTRAC Automotive GmbH
  • Geo-Plate-Strasse 1
  • 27568 Bremerhaven
  • http://www.vtraceurope.com

VTRAC Automotive Group geht neue Wege im Fahrzeug-Export/Import

(lifePR) (Bremerhaven, ) Regale Dan Dixon und Volkhard Jürgens von VTRAC mit einer Horrorstory beim Export von Autos, die noch nicht einmal zu den schlimmsten gehört. Dixon, Chief Operating Officer der Firma VTRAC Automotive in Kalifornien, hat im Laufe seiner Karriere als internationaler Automobilgroßhändler schon viele solcher Geschichten gehört. Die Verbesserung des Exportverlaufs verlangt Fachwissen, Kompetenz und die Verpflichtung zur Transparenz, auf die Dixon und Jürgens, der geschäftsführende Partner, viel Wert legen. Auch die Mitarbeiter von VTRAC können diese Eigenschaften vorweisen. Im Folgenden erklären Dixon und Jürgens wie VTRAC einen Nischenmarkt bedient und in der weltweiten Automobilindustrie Ergebnisse verbessert.

In welchem Bereich ist VTRAC genau tätig?

Dan Dixon: VTRAC ist ein marktführendes Unternehmen, das in den USA als Automobilhändler mit Rundum-Service und Prüfgesellschaft tätig ist. Wir sind Mitglied der North American Automobile Trade Association und arbeiten mit anderen unabhängigen Automobilhändlern zusammen, mit dem Ziel, Autos aus Nordamerika zu exportieren. Seit über acht Jahren arbeiten wir nun mit diesem Servicespektrum, wobei unsere Schwestergesellschaften bereits seit über 30 Jahren bestehen.

Meine Partner und ich können gemeinsam über 100 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie vorweisen und beschäftigen Angestellte in Kalifornien, Irland und Deutschland.

Volkhard Jürgens: VTRAC ermöglicht die Abwicklung von Automotive-Geschäften, ganz gleich ob das Fahrzeug für kommerzielle oder private Zwecke genutzt wird. Nehmen wir an, der Kunde möchte das Produkt als kommerzielles Hebekranfahrzeug nutzen. Wir übernehmen in diesem Fall die Umrüstung des Fahrzeugs, setzen die Vorgaben des Kunden bis ins kleinste Detail um und kümmern uns um die Zulassungsvoraussetzungen. Das Ganze nennt sich auch "Vorbereitung des Fahrzeugs zur Erfüllung der gesetzlichen Bestimmungen". Wir übernehmen auch kundenspezifische Anpassungsarbeiten an Fahrzeugen. Wir nehmen zum Beispiel einen Ford F150 Pickup Truck und gestalten das gesamte Fahrzeugdesign um, sodass das Auto als Sport Truck eingesetzt werden kann. Egal welchen Aufgaben wir uns stellen, unser Ziel ist es, dem Kunden ein einzigartiges Fahrgefühl zu vermitteln, das ihm kein anderer bieten kann.

Die europäische Prüfgesellschaft TÜV Rheinland hat uns sowohl als zertifizierte Automobil-Prüfgesellschaft, als auch unsere hohen Qualitätsstandards anerkannt.

Erzählen Sie uns etwas über Ihre Unternehmensphilosophie.

Dan Dixon: Der Kernpunkt unserer Philosophie besteht darin, unseren Kunden mit einem hohen Maß an Integrität zu begegnen, um sicherzugehen, dass sie den Geschäftsablauf nachvollziehen und sich dabei stets in guten Händen fühlen. Bei der Arbeit für unsere Kunden übertreffen wir ihre Vorstellungen bei Weitem und bieten herausragende Preise und vollständige Transparenz. Dabei garantieren wir ihnen, dass ihr Produkt während des gesamten Geschäftsablaufs in vollem Umfang abgesichert ist, auf diese Weise verhindern wir Verärgerungen, falls es doch einmal zu Problemen kommen sollte. Wir versichern uns außerdem, dass die Gelder, mit denen uns unsere Kunden bezahlen, geschützt sind und dass die Fahrzeuge, die wir unseren Kunden ausliefern, genauestens ihren Vorstellungen entsprechen.

Wie können Sie garantieren, dass die Qualität während der gesamten Lieferkette erhalten bleibt, wenn Sie Fahrzeuge in andere Länder transportieren?

Volkhard Jürgens: Wir arbeiten mit der Exportabteilung von Ford Motor Co., Emerging Market Services und auch mit der Exportabteilung von General Motors, der International Fleet Sales zusammen. Die Fahrzeuge werden von der Produktionsstätte des Herstellers direkt verschickt. Wir übernehmen die Qualitätsprüfung, bei der auch die Prüfung auf Zulassung erfolgt, um die verschiedenen staatlichen Vorgaben des Ziellandes und natürlich auch die Bedürfnisse des Kunden zu erfüllen. Im Grunde genommen nehmen wir das Fahrzeug und bauen die Stoßstangen, Reifen, Räder, Fahrlichter, Scheiben, Brems- und Rückfahr-Sensoren usw. um. Manchmal modifizieren wir auch das Treibstoffsystem, um den Anforderungen des Endverbrauchers gerecht zu werden. Dabei bauen wir oft Systeme für Flüssigerdgas, komprimiertes Erdgas und Flüssiggas ein.

Dan Dixon: Nehmen wir an, ein neuer Kunde aus Jordanien wendet sich an VTRAC. Wir arbeiten einerseits mit dem Kunden, um dessen Bedürfnisse zu erfahren, andererseits aber auch mit dem Automobilhersteller, um dessen Verfügbarkeit zu bestimmen, und auch mit verschiedenen staatlichen Behörden im Zielland des Kunden, um herauszufinden, welche Voraussetzungen das umgebaute Fahrzeug für die Zulassung erfüllen muss. Wir gewährleisten unseren Kunden außerdem, dass das Fahrzeug im Zielland Garantie hat und dort bei einer autorisierten Servicestelle des Herstellers gewartet werden kann.

Sobald der Automobilhersteller uns darüber informiert, dass alle Vorbereitungen für den Verkaufsvorgang abgeschlossen sind und alle Verträge ordnungsgemäß geschlossen wurden, nimmt VTRAC die Prüfung für die Zulassung des Fahrzeugs vor. Außerdem schließen wir die Umbauten am Fahrzeug ab, um die Anforderungen des Kunden für den jeweiligen Einsatz des Fahrzeugs zu erfüllen, oder wir beauftragen einen unserer qualifizierten Fahrzeugumrüster, die Umbauten nach den exakten Angaben des Kunden durchzuführen. Nachdem alle Arbeiten abgeschlossen sind und die Qualitätskontrolle stattgefunden hat, bereiten wir das Fahrzeug für den Transport vor, füllen alle notwendigen Exportunterlagen sowie die zertifizierten Konformitätsdokumente des Kunden aus und leiten alle zusätzlichen staatlichen Dokumente, die er zur Einfuhr des Fahrzeugs in sein Land benötigt, an ihn weiter.

Woraus bestehen die größten logistischen Herausforderungen bei der Ausfuhr von Autos und wie meistern sie diese?

Die größten Probleme, die sich uns beim Verkauf von Autos stellen, sind finanzieller Art, wie zum Beispiel die starken Wechselkursschwankungen. Geopolitische Gegebenheiten sind ebenfalls eine Herausforderung, da sie sich täglich ändern. Um diese Herausforderungen zu meistern, arbeiten wir mit dem US-Handelsministerium, der American Association of Importers and Exporters sowie mit anderen Verbänden der Automobilbranche zusammen, um mit den ständigen Veränderungen auf den Weltmärkten Schritt halten und uns auf einen möglichen Rückgang vorbereiten zu können. Wir arbeiten außerdem mit alteingesessenen Transportunternehmen zusammen, die über entsprechende Lizenzen verfügen, gut vernetzt und ausreichend versichert sind. Auch hier bieten wir unseren Kunden vollständige Transparenz und versichern ihnen, dass ihre Produkte rechtzeitig und gemäß Bestellung geliefert werden.

Zeichnen sich momentan schon neue Entwicklungen für die Zukunft von VTRAC Automotive ab?

Volkhard Jürgens: Neben einer neuen Zusammenarbeit in Form eines Joint-Ventures in Hamburg mit Marcel Ruprich – Cars and more, planen wir den Ausbau unseres Motorsportbereichs, der sich mit der Ausrüstung unserer Kunden in Hinblick auf Performance Teile und Fahrzeugzubehör (zum Beispiel Karosseriebausätze, Räder, Reifen und Aufhängungsteile) beschäftigt. Wir sind besonders daran interessiert, unser Geschäft in Europa auszubauen, obwohl wir momentan noch warten, bis sich die politische und finanzielle Situation in Osteuropa – besonders Russland – stabilisiert hat, um unsere Geschäfte wieder aufzunehmen. VTRAC verfügt über enge Verbindungen zu zahlreichen Händlern aus Russland, nicht zuletzt, weil wir das einzige amerikanische Mitglied in der Russian Automobile Dealers Association sind.

Dan Dixon: Alles in allem sind wir der Meinung, dass VTRAC eine rosige Zukunft vor sich hat. Wir haben die Unterstützung des US-Handelsministeriums und sind immer auf der Suche nach neuen Märkten, in denen wir uns etablieren können. Derzeit beschäftigen wir uns vor allem mit Entwicklungsländern – insbesondere Myanmar, Angola, Ghana und Kasachstan – und deren Bedürfnisse an Fahrzeugen für die Schwerindustrie, wie zum Beispiel Fahrzeuge, die zum Ausbau der Infrastruktur, bei der Öl- und Mineralgewinnung und in der Landwirtschaft gebraucht werden.

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