Gebete des Inayati-Orden - Interreligiöse Gebete

Gebet ist das Gespräch des Menschen mit Gott / Es ist die geheimnisvollste und intimste Verbindung zwischen uns Menschen und dem schöpferischen Universum

Buchcover (lifePR) ( Polling, )
Die hier im englischen Original und in deutscher Übersetzung abgedruckten Gebete stammen von dem Mystiker und geistigen Lehrer Hazrat Inayat Khan, der als bedeutender Sufi-Lehrer 1910 in den Westen kam und hier die Sufi-Botschaft von Liebe, Harmonie und Schönheit, vom Erwachen des menschlichen Geistes zu seiner göttlichen Bestimmung und von der Einheit in der Vielfalt der Religionen verkündete.

Gebet ist das Gespräch des Menschen mit Gott. Es ist die geheimnisvollste und intimste Verbindung zwischen uns Menschen und dem schöpferischen Universum.

Im Sufismus, wie auf jedem anderen mystischen Weg, steht das Gebet mit seinen verschiedenen Aspekten im Mittelpunkt der spirituellen Entwicklung. Sowohl für die Sufis aller Zeiten und Länder als auch für Hazrat Inayat Khan war die Zwiesprache mit Gott von allergrößter Bedeutung. Aus der Tiefe seines Herzens schrieb er zum einen Gebete, die das tägliche Leben begleiten. Und er lehrte, dass unsere Gebetserfahrung sich gemäß unserer Gotteserkenntnis ständig verändert und entwickelt.

Über den Autor Hazrat Inayat Khan

Hazrat Inayat Khan ist der Begründer der internationalen Sufi-Bewegung und des internationalen Sufi-Ordens. 1882 in Baroda an der West-Küste Indiens geboren, wurde der Sufi-Mystiker in seiner Heimat als Virtuose der klassischen indischen Musik verehrt. Schon in jungen Jahren wurde dem Sänger und Vina-Spieler der Titel „Tansen“ – bedeutendster Musiker Indiens – verliehen. Sein geistiger Lehrer war Kwaja Abu Hashim Madani. Dieser gab ihm den Auftrag: „Ziehe hinaus in die Welt und bringe den Osten und den Westen mit Deiner Musik in Einklang“.

Khan lebte und lehrte ab 1910 in den Vereinigten Staaten und Europa. Seine Kenntnis der durch Musik bewegten Seele war es, die ihm Meisterschaft im „Stimmen menschlicher Seelen“ verlieh. Er brachte uns Europäern damit das tiefe, alte indische Wissen des Vedanta nahe. Die Lehre, die er in den Westen brachte, ist die „Botschaft von Liebe, Harmonie und Schönheit“.

Seine Kenntnis der durch Musik bewegten Seele war es, die ihm Meisterschaft im Stimmen menschlicher Seelen verlieh und diese zu einer Bruderschaft verband. 1926 ging er zurück nach Indien, und 1927 kehrte er in seine geistige Heimat zurück.

Über den Herausgeber: Der Inayati-Orden Deutschland

Der Inayati-Orden Deutschland e.V. (ehemals Sufi-Orden Deutschland e.V.) widmet sich als gemeinnützige Organisation der Verbreitung der Botschaft von Hazrat Inayat Khan, der im Jahre 1910 als erster den Sufismus in die westliche Welt brachte. Die Sufi-Botschaft verkündet das Wissen von der göttlichen Einheit – aller Völker, aller Religionen, und allen Daseins – und die Religion des Herzens, erwacht zur Schönheit in der gesamten Schöpfung.

Diese Weisheitslehre von Liebe, Harmonie, Schönheit und spiritueller Freiheit wurde von dem begnadeten indischen Musiker und Sufilehrer Hazrat Inayat Khan begründet, von Pir Vilayat Inayat Khan weiter entwickelt und wird seit 2004 von Pir Zia Inayat-Khan und vielen Schülerinnen und Schülern weltweit verbreitet. Sie bildet die geistige Grundlage zur Persönlichkeitsentwicklung der einzelnen Mitglieder unserer Gemeinschaft und ist Inspiration für vielseitige Aktivitäten unserer international vernetzten Organisation.

Gebete des Inayati-Orden | Verlag Heilbronn 2019 | 40 Seiten mit 8-seitigem Einlegefaltblatt | ISBN 978-3-936246-38-4 | € 8,00
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