VPV Versicherungen: Solides Neugeschäft im Corona-Jahr

VPV Versicherungen: Solides Neugeschäft im Corona-Jahr
(lifePR) ( Stuttgart, )
Die vertrieblichen Einschränkungen im Corona-Jahr wirken sich auf das Neugeschäft 2020 insbesondere in der Lebensversicherung der VPV Versicherungen (VPV) aus. Das Beitragswachstum in der Schaden- und Unfallversicherung ist stabil.

Lebensversicherung

Nach einem Anstieg des Neugeschäfts um 24,5 Prozent im Vorjahr zeigen die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie insbesondere in der persönlichen Kundenberatung ihre Spuren. Das Neugeschäft in der Lebensversicherung geht um 11,7 Prozent auf 80,7 Millionen Euro zurück. „2020 war ein herausforderndes Jahr. Insgesamt sind wir mit unserem Neugeschäft zufrieden“, erläutert Klaus Brenner, Vorstandsvorsitzender der VPV.

Insbesondere der VPV Zukunftsplan, das neue Dynamische Hybridprodukt, hat ab September das Neugeschäft angekurbelt. Auf das Jahr bezogen macht der VPV Zukunftsplan einen Anteil von knapp 13 % nach Anzahl und gut 15 % nach laufendem Beitrag des Neugeschäfts 2020 aus.

In der Variante Plus startet der VPV Zukunftsplan ohne Garantien zu Vertragsbeginn. Im weiteren Vertragsverlauf wird ein Sicherungsmanagement hinzugefügt, sodass das Garantieniveau des Guthabens auf 75 Prozent während der Laufzeit ansteigt. „Mit der Einführung des Zukunftsplans haben wir unsere Tarife mit 100 Prozent Beitragsgarantie eingestellt“, berichtet Brenner.

Seit Jahresbeginn 2021 hat die VPV neue Tarife in der Berufsunfähigkeitsversicherung in ihrem Produktangebot. „Wir haben die Berufsunfähigkeitsversicherung noch stärker an die Kundenbedürfnisse angepasst“, sagt Brenner. „Unsere Kunden profitieren von preislich attraktiveren Tarifen und können nun individueller aus mehreren Leistungsbestandteilen wählen.“

Schaden- und Unfallversicherung

Das Geschäft in der Schaden- und Unfallversicherung entwickelt sich 2020 mit einer Steigerung von 2,6 Prozent nach gebuchten Bruttobeiträgen weiterhin gut.

2020 steigen die Bruttoaufwendungen für Geschäftsjahresschäden leicht um 1,6 Prozent. Der Sturm Sabine im Februar 2020 verursachte einen Schadenaufwand von 1,6 Millionen Euro und ist damit das viertgrößte Sturmereignis in der Geschichte der VPV.

Die leicht gestiegenen Geschäftsjahresschäden wirken sich auch auf die Schaden-Kosten-Quote der VPV aus. Mit 87,6 Prozent liegt die VPV aber weiter unter dem Branchenschnitt.

2021 hat die VPV ihr Angebot in der Schaden- und Unfallversicherung mit der Einführung der Sparte Rechtsschutzversicherung erweitert. Mit der VPV Rechtsschutzversicherung können Kunden die Lebensbereiche Privat, Beruf, Verkehr und Wohnen absichern sowie den Versicherungsschutz über den Baustein LeistungPlus individuell erweitern. „Unsere Kunden nehmen unsere Rechtsschutzversicherung sehr gut an“, freut sich Brenner. „Im ersten Quartal konnten wir bereits über 3.000 Neuanträge verzeichnen.“

Corona-Pandemie in der VPV

In der VPV arbeiten seit 2020 gut 90 Prozent der Mitarbeiter aus dem Homeoffice. „Im Sommer hatten wir eine Phase mit stärkerer Präsenz vor Ort“, erzählt Brenner. „Seit November sind wir aber wieder überwiegend im Homeoffice.“

Für die Mitarbeiter im Außendienst hatte die VPV Unterstützungsmöglichkeiten aufgrund der Herausforderungen in der persönlichen Beratung erarbeitet. Neben digitalen Tools, um die Kundenkommunikation aufrecht zu erhalten, hat die VPV Zu- und Vorschüsse angeboten.

„Gerade in diesen besonderen Zeiten stehen wir zu unseren Werten als Arbeitgeber – familiär, fair und transparent“, betont Brenner.

Die VPV veröffentlicht ihre Geschäftsberichte unter: www.vpv.de/geschaeftsbericht
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