Forum für soziale und ökologische Nachhaltigkeit in der Post- und Paketlogistik der VPV Versicherungen in Stuttgart

Forum für soziale und ökologische Nachhaltigkeit in der Post- und Paketlogistik der VPV Versicherungen in Stuttgart / Bild: Thomas B. Jones
(lifePR) ( Stuttgart, )
Am Montag, dem 13. September, fand in der VPV Direktion in Stuttgart das Forum für soziale und ökologische Nachhaltigkeit in der Post- und Paketlogistik statt. Hochrangige Referent*innen vom BUND, der DB Cargo, der Hans-Böckler-Stiftung sowie der Deutschen Post DHL Group und INPUT Consulting beleuchteten das Thema Nachhaltigkeit in der Post- und Paketlogistik kritisch und diskutierten im Anschluss über mögliche Lösungsansätze.

In seiner Begrüßungsrede ergriff Klaus Brenner, Vorstandsvorsitzender der VPV, das Wort. In seiner Rede machte er deutlich, dass Nachhaltigkeit seit über 190 Jahren ein zentrales Anliegen der VPV ist:

„Nachhaltigkeit bedeutet für uns als VPV nicht nur uns unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitenden und Kunden bewusst zu sein, sondern auch mit Investitionen in nachhaltige Kapitalanlagen unseren Beitrag für die Gesellschaft zu leisten“.

Auch Dr. Tobias Meyer, Vorstandsmitglied der Deutschen Post DHL Group, zeigte in seinem Vortrag auf, wie die Deutsche Post Verantwortung für den Klimaschutz übernimmt. So stellte er dar, welche klimafreundlichen Zustellkonzepte bereits in der Umsetzung sind, aber auch, welche Schritte noch nötig sind, um langfristig das Ziel der Klimaneutralität im Bereich der Post- und Paketlogistik zu erreichen.

Martin Ritterhaus von der DB Cargo erläuterte die Möglichkeiten der Schiene für die Post- und Paketlogistik und machte deutlich, dass jede Tonne, die auf der Schiene fährt, über 80% des CO2-Ausstoßes reduziert. Dass im Zuge der Veränderungen die Mitarbeitenden und deren Arbeitsbedingungen nicht außer Acht gelassen werden dürfen, verdeutlichte Claus Zanker von INPUT Consulting. Insbesondere seien hier vor allem Niedriglöhne bei Subunternehmen unter dem Mindestlohnniveau sowie überlange Arbeitszeiten bei belastungsreichen Tätigkeiten ein zentrales Problem. Hier sei es vor allem wichtig mithilfe von Tarifverträgen und Mitbestimmung gegen prekäre Beschäftigungsverhältnisse vorzugehen.

Den Abschluss der Veranstaltung mit über 100 geladenen Gästen bildete eine Diskussionsrunde mit allen Referent*innen, die sich den kritischen Fragen des Publikums stellten.
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