Freitag, 20. Oktober 2017


Domäne Dahlem bietet Sextourismus

Nippelbrüste- und Penisbänke am U Bahnhof

Berlin, (lifePR) - Domäne Dahlem bietet Sextourismus
Nippelbrüste- und Penisbänke am U-Bahnhof

Als erstaunte Reisende, genervte Einwohner, erschrockene Christen oder als Kinder im Genderwahn, wie auch immer Sie die Bänke der U-Bahn in der Domäne Dahlem wahrnehmen, verweilen Sie ruhig in dem Gedanken: Was muß eigentlich noch passieren, bevor in Deutschland die Bevölkerung erwacht und sagt, nun ist aber gut!

Die Wirkung der Wirtschaftsmächte ist vielen seit den Endsiebzigern bekannt, als Margaret Thatcher und Ronald Reagan ihre Welt zur Bildung von Wirtschaftsmärkten aufrief. Wirtschaftsmärkte bilden Wirtschaftsmächte und diese führen entsprechend Adam Smith immer zur Diktatur und zum Sklaventum durch Produktabhängigkeiten und Industralisierung.

So erschrickt der ein oder andere, erfährt er, das der Grundstock derzeitiger Wirtschaftsmächte in der Bildung jüdischer Kollegen wie Rothschild, Simson, Bleichröder und Bamberger mit Gründung des Deutschen Reiches und deren Reichsbank gelegt wurde.

Und so bauten sich, die Inhaber einer konstruierten Bankenmacht eine Reichsbank von Juden für Juden1 und die globale Kriegsplanung nahm ihren Lauf. Ein einziges Unternehmen I.G. Farben mit deren europäischen Filialbetrieben formte mit einem Anwalt die EU2 und bildete damit einer Kriegsmaschinerie ein Wirtschaftsfeld und deren militärischen Bankenmacht auf der Basis eines handelsrechtlich aufgestellten Fürstenbundes3 Deutsches Reich.

Wir dachten, es geht um Grenzsicherung, um Glaubenskriege? Dabei erkämpften Jakobs Söhne im Auftrag ihrer Götter die Weltherrschaft. Zwölf der dreizehn Stämme sollten die Weltherrschaft übernehmen und so zogen sie unter dem Zeichen des Löwen, des Adlers, des Stieres mit Unterstützung des 13. Stammes der Levis als Priesterschaften jeden Stammes in die Welt und erkämpften sich nach einem Jahrhundert Plan die Weltherrschaft auf der Basis des Seerechtes.

Zu Hilfe kamen auf dem siegreichen Weg sicherlich die letzten Kunstsprachen Latein und Englisch, aber die Gutgläubigkeit und deren Käuflichkeit bot unermesslichen Reichtum den Rudelführern Jakobs Rassen.

Da halfen kein Hollywood, kein Orwell und kein Nostradamos! Ganz zu Recht werden die Menschen in den zionistischen Protokollen als Schafe bezeichnet und diesen Andersweltlern oder benannt als Jakobs Götter gebührt die Anerkennung für einen perfekten Plan der Zerstörung eines Planeten und deren Bewohner.

So können die empathielosen Vasallen Jakobs Götter ohne Murren Nippelbrüste- und Penisbänke am U-Bahnhof Domäne Dahlem im Zentrum von Berlin aufbauen und deutlich machen, wer hier regiert.

Die Schafe haben ihre Kinder in die Obhut des Systems gegeben und überlassen die Bildung des Verstandes und Prägung des Charakters dieser diejenigen, die sich einen großen Nutzen aus Churchills Rotstift-Erziehungsanstalten versprechen.

„Schon schön blöd“, meinen die wenigen Aufgewachten, „aber sehr bequem“, die Masse, „eine Schande unser Erbe so zu missachten“, dürften unsere Ahnen bemerken! Und was sagen unsere Enkel uns irgendwann über unsere Käuflichkeit?

Was muss also passieren, dass wir uns an unsere Schöpferkraft erinnern, aufstehen und uns unseren Grund und Boden wieder in unsere Verwaltung nehmen und dafür sorgen, dass hier nicht wirtschaftliche Ziele der Leviten regieren, sondern das liebevolle Miteinander und Füreinander?

Was muss passieren, dass wir unsere nummerierten Bäume als Renditeobjekt vom Aktienmarkt ziehen und verhindern, dass Genderismus und sexuelle Früherziehung unsere Kinder verdummen?
Was muss also passieren, dass wir unsere Kinder wieder in Ruhe und Gelassenheit erziehen um damit die Basis deren Liebesfähigkeit zu schaffen?

Und wann stehen die Menschen in der Domäne Dahlem auf und bauen den
U-Bahn Bänken die Nippelbrüste und Penisse ab?


1Georg Kausch - Die unbequeme Nation: 2000 Jahre Wirtschafts- und Religionskrieg
2 Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk; Was Sie schon immer über die „Brüsseler EU“ wissen wollten, aber Ihnen niemand zu sagen wagt!
3 Rechtliche Grundlage bot der Norddeutsche Bund und weitere Fürstenhäuser, die seit 1806 und der darauf folgendem Verlust der Lehnsrechte nur noch über handelsrechtlichem Boden verfügten. Die eigentlichen Eigentümer des Bodens waren die Indigenate der Gebietskörperschaften, welche ihre höchsten Rechte aus der Germanischen Erstbesiedelung bis heute ableiten können, welche den Grund und Boden in Erbfolge gab.
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