Dienstag, 17. Oktober 2017


Betäubungsmittel im Berliner Trinkwasser?

Erinnerungsverluste über den Verbleib des Staatsvermögen!

Berlin, (lifePR) - .

Betäubungsmittel im Berliner Trinkwasser?
Erinnerungsverluste über den Verbleib des Staatsvermögen!


Versprechen Sie sich nicht zu viel, wenn Sie alteingesessene Berliner Bürger zu dem Verbleib des DDR Staatsvermögens ansprechen. Hier scheinen sich in den Gehirnen der Brandenburger, gleich der, nach Bleivergiftungen gebildeten schwarzen Löcher aufzutun, die einen interessierten Normalintelligenten nach der Wahrnehmung totaler Unkenntnis sehr erschrickt.

Allen hier direkt am Brennpunkt des Geschehens lebenden Bürger dürfte die Gestaltung und der Verlauf der Privatisierung des DDR Vermögens Treuhand noch in Erinnerung geblieben sein.

Nicht nur den Angestellten der Polizei und weiteren sogenannten Behörden ist die unternehmerische Gestaltung des Staates durch das Buch "BRD-GmbH" von Dr. Klaus Maurer geläufig.

In den amerikanischen Handelsregistern Dun & Bradstreet, Kompany oder Hoppenstedt ist das Treuhand Abwicklungsunternehmen CVU Systemhaus Abwicklungsgesellschaft mbH mit üblichen Details offen einzusehen.

Die CVU Systemhaus hat die gleiche HRB 40774 wie die BRD-Finanzagentur zur Gründung 1990! Und vielleicht kann dessen Geschäftsführer Rainer Globig uns die Frage nach dem Namen des Inhabers der neuen Bundesrepublik beantworten?

Jahrelange Diskussionen können ja nicht aus den deutschen Köpfen ausradiert worden sein. Am 17. Juni 1990 dann, wurde das „Gesetz zur Privatisierung und Reorganisation des volkseigenen Vermögens (Treuhandgesetz)“ verabschiedet, welches den bisherigen Beschluss über das Statut der Treuhandanstalt vom 15. März 1990 aufhob. Auf Fragen nach der Privatisierung durch Lothar de Maizière mit dem Gesetz zur Privatisierung und Reorganisation des volkseigenen Vermögens (Treuhandgesetz) folgt großes Schweigen. Jeder hier im Zentrum der Macht Lebenden, dürfte dieses Gesetz inhaliert haben und dessen § 1 Vermögensübertragung in dem es heißt: (1) Das volkseigene Vermögen ist zu privatisieren.

Wie kann es also sein, dass in einem international so wichtig anzusehenden Prozess der Wiedervereinigung kaum einer der direkt betroffenen Bürger hier in Berlin wirklich wissen will, was eine Privatisierung für Auswirkungen auf das persönliche Leben hat? Haben die Enteignungsprozesse der DDR-Ära, die letztlich 1949–1959 und auch schon 1989–1990 unter der heutigen Flagge der BRD regierte, nicht gereicht, um sich um die Rechte auf Grund und Boden zu kümmern?

Der Bezug zum Grund und Boden bestimmt auch die Form der Gerichtsbarkeit. Welcher Jurist kennt den gestrichenen § 15 des GVG?
Und vielleicht handelt es sich seit Streichung des § 15 GVG 1950 schon um ein Unternehmen, dass alle Firmen der DDR und der BRD und dessen gesamtes Hab und Gut über die Treuhand abgewickelt hat. Es vermutlich wohl auch derzeit noch tut? Denn man könnte aus den Handelsregistereintragungen auch entnehmen, dass die unter HRB 51411, vormals im Amtsgericht Charlottenburg unter HRB 40774 mit Gründungsdatum 29.8.1990, eingetragene Bundesrepublik Deutschland - Finanzagentur Gesellschaft mit beschränkter Haftung sich eine Privatgerichtsbarkeit erschuf, deren Richter und Bundesrichter auf die BRD einen Eid gaben und seit dem Gesetzen folgen die nur Anordnungen sind, weil ein naturstaatliches Fundament auf dem Grund und Boden eines Volkes abhanden gekommen ist? Oder weil Wirtschaftsstaatlichkeit gewünscht war und die Grundlage für den Druck von Falschgeld bot? Falschgeld ist zu erkennen an Copyright Zeichen.

Weitere Fragen, die zur Diskussionen im großen Umfang hätten führen müssen, betreffen die rechtlichen Grundlagen einer Zusammenführung von Wirtschafts-
oder Diktaturstaaten ohne Bodenrechte und Staaten mit Bodenrechten, wie in dem Fall der Zusammenführung der DDR und der BRD anzunehmen ist! Oder nimmt man an, dass die Bürger der BRD auch keine Bodenrechte an Eigentum hatten und derzeit auch dann nicht haben?
In dem Handelsregisterauszug 36824 B des Amtsgericht Charlottenburg ist die Bundesrepublik Deutschland als Gegenstand des Unternehmens der liquidierenden BSV Verwaltungsgesellschaft mbH benannt. Hier steht deutlich: Zum Zwecke der Erreichung von Synergieeffekten bei Liquidationen kann die Gesellschaft im Rahmen von Verschmelzungen auch andere Liquidationsunternehmen aufnehmen. Die Erbringung von Dienstleistungen für die BvS und/oder die Bundesrepublik Deutschland

Wie kann es einen Staat Bundesrepublik Deutschland geben, indem die Hälfte (DDR) privatisiert ist? Wer ist eigentlich der Inhaber oder Privatier? Welches rechtliche Konstrukt hinterliegt diesem neuen Staatsgebilde unter alter Flagge?1 Rechtlich kann es sich dann eigentlich nur um einen Wirtschaftstaat handeln, dessen Grundlage sich entsprechend der Flaggenhistorie auf den katholischen Fürstenbund Deutschland aus dem 16. Jahrhundert begründet, welcher mit den neu gebildeten Regierungskreisen die Bundesrepublik gründeten. Die Herrscher waren und sind dann mit dem Lehnsrecht des Papstes hinterlegt und stehen unter dem Militär und der Gewalt des Vatikans. Dann wird verständlich, dass das Amtsgericht Potsdam in seiner geschichtlichen Entwicklung keinen Abschluss der militärischen Übernahme durch die sowjetische Militärverwaltung benennt. Denn das Militär steht nach wie vor unter der Herrschaft des Vatikans und dessen Lehnsherren, dem Adel.

Fragen die den Grund und Boden betreffen können also nicht unwichtig sein, weil alle Rechte sich an das Verhältnis zum Boden ergeben.
Nun wütet seit Anfang Januar 2017 das bodenlose, auf hoher See gültige Recht TTIP über unser Land und nun werden Gesetze in Handelsvereinbarungen gewandelt. Da offerieren die großen Konzerne den Verbrauchern auf den Quittungen ihre neue AGB und setzen damit den Verbraucherschutz außer Kraft. Aber keinen Bürger interessiert es wirklich. Was ist also hier in Berlin passiert, dass eine so große Passivität entstehen konnte zu Themen, die die Welt bewegen?

Zu vermuten ist eine Einflussnahme auf die Denkfähigkeit und Intelligenz der Berliner. Es stellt sich die Frage, was könnte zu Erinnerungsverlusten über den Verbleib des Staatsvermögen führen? Werden eventuell Betäubungsmittel dem Berliner Trinkwasser zugeführt? Könnten Weichmacher, die über Haarpflegeartikel, Cremes und Putzmittel ins Trinkwasser gelangen, Vergesslichkeit und die Reduzierung des Denkvermögens bewirken?

Spiegel online schreibt: Weichmacher könnte Hirngewebe schädigen! Hier zitiert man aus dem Fachblatt "Endocrinology" eine veröffentlichte Studie, in der man schon bei winzigen Mengen der Substanz namens Bisphenol A verheerende Wirkungen auf die Sexualentwicklung und Hirntätigkeit von Säuglingen beobachten konnte.

Und sicher gibt es weitere Stoffe, die einfach dem Trinkwasser oder den Impfstoffen zuzusetzen sind, die zu einem Desinteresse über die geschichtlichen Grundlagen derzeitiger Staatsformen führen.

Das Robert Koch-Institut hat von 2003 bis 2006 Daten zur Gesundheit von Kinder und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren erhoben. Angelika Müller von EFI- Eltern für Impfaufklärung, hat diese Rohdaten auf den Zusammenhang zwischen Impfungen und Gesundheit ausgewertet und diese in einem Artikel zusammengefasst.

Nicht unbenannt darf an dieser Stelle Jean Huss bleiben, er wies darauf hin, dass auf der Mundschleimhaut der Amalgamträger Bakterienkulturen entstehen, die im Darm Methylquecksilber bilden und ihn zeitlebens vergiften. In der BRD werden jährlich immer noch zirka 15 Tonnen Quecksilber (früher 40 Tonnen) eingesetzt und führen zu schweren chronischen Erkrankungen und zu Demenz und Alzheimer. Die Belastungen entsprechen dem 18-fachen der erlaubten Tagesdosis aus allen UMWELTQUELLEN. Selbst WHO hat festgestellt, dass eine einzige Füllung 3-27 µg Quecksilber pro Tag freigibt.

Prof. Dr. David Kennedy der IAOMT in Calgary berichtet in dem Video Smoking teeth über ausdampfen von Quecksilberdämpfen entlang des Nasennervs direkt in das Gehirn. Dort vernichtet das toxischste Gift dieses Planeten die Nervenzellen und hinterlässt schwarze Löcher.

Piloten berichten über aluminiumhaltige Chemikalien in einer öffentlichen Anhörung in Shasta County (California) zum Thema Chemtrails / Geoengineering. Den ausgelassenen Chemikalien sagen sie betäubende Wirkung auf das Denkvermögen und auf die Reaktionsfähigkeit nach.

Vielleicht ist der Gedanke eines Zusammenhanges zwischen Betäubungsmittel und Erinnerungsverluste weit her geholt oder Sie sehen zwischen einem logischen Gedanken und der Vermutung über den Einsatz von Betäubungsmitteln keinen Zusammenhang? Auch, wenn man nicht glauben mag, dass die Menschen unbegründet so gleichgültig oder denkfaul sein können und deshalb eine weitere Ursache vermutet?

Diesen Zusammenhang kann vielleicht ein Zitat aus "Von Babylon nach Rom" von Alexander Hislop erschließen:

"Doch die »Kinder des Lichts« haben es zugelassen, daß sie in eine verhängnisvolle Sicherheit eingelullt wurden. Sie haben ihre Hände gefaltet. Sie sind so fest eingeschlafen, als wäre..."2
"Und bevor die Anwärter auf die rituelle Initiation nicht unter ihre Macht gekommen waren, bevor ihre Verstandeskraft nicht getrübt und ihre Leidenschaften durch den berauschenden Trank erregt waren, waren sie nicht ausreichend auf das vorbereitet, was sie entweder hören oder sehen sollten. Wenn man danach fragt, was Gegenstand und Ziel jener alten »Mysterien« war, wird man herausfinden, daß es eine wunderbare Analogie zwischen ihnen und dem »Geheimnis der Gesetzlosigkeit« gab, welches die römische Kirche verkörpert. Das oberste Ziel dieser Mysterien war es, in nichtöffentlicher Weise und ganz allmählich unter dem Siegel der Verschwiegenheit und mit Bekräftigung durch einen Eid das einzuführen, was nicht gewährleistet gewesen wäre, hätte man es sofort und öffentlich vorgelegt.

Heike Werding

1 Die BRD Flagge finden wir schon 1815 im Deutschen Bund, dann auch in der Weimarer Republik und der BRD/DDR als Handelsflagge. Berlin selbst hatte diese Flagge nie.
2 Von Babylon nach Rom - Zusammenfassung Seite 257
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