Sonntag, 21. Januar 2018


Berliner Bürger sichern Polizeiarbeit!

Haftungsgrundlage unsicher.

Berlin, (lifePR) - Berliner Bürger sichern Polizeiarbeit!
Haftungsgrundlage unsicher.
Entsprechend auch geltendem Recht, wählen und bestimmen berechtigte Bürger jeweiliger Hoheitsgebiete bzw. Gebietskörperschaften eigentlich das in ihren Städten und Gemeinden gültige Recht.

Die entsprechende Wahl hinterlegt den Polizisten und Polizistinnen die Basis in ihrem Tätigkeitsbereich und hat tiefgreifende Wirkung auf die Ordnung, das Wohlergehen, die Akzeptanz und Wirkung der Polizei in den jeweiligen Gebietskörperschaften.

Zur aktuellen Notstandsituation fragen Bürger vor Ort, mit welchen Hilfestellungen ihre Polizisten/innen einen ordentlichen Dienst vollziehen können.
Derzeitige Rechte wirken seit Januar 2017 über TTIP, ESM, CETA. Diese Seehandelsrechte sind reine Vertragsrechte, die auf dem internationalen Handelsrecht basieren. Staatenloser Raum ist gesetzesloser Raum!

Hier bestimmt der Stärkere! So beschreibt Herman Harris Aall 1940 in seinem Buch: Aus Weltherrschaft und die Rechtlosigkeit der Meere:
"Zu Wasser herrscht während eines Krieges kein entsprechendes Völkerrecht. Der Kriegführende kann den Bürgern des bekämpften Staates alles Privateigentum rauben. Er kann auch versuchen, eine ganze Nation auszuhungern, auch deren wehrlose Frauen und Kinder, kann sie „blockieren“, um die Kampftruppen des Gegners durch die Leiden der Wehrlosen zu treffen." und weiter "Dies ist ein Angriffsmittel, das kein zivilisierter Staat gegen seine schlimmsten Verbrecher anwendet. In seinen Folgen bedeutet es Selbstmord der Menschheit."

Dieses Recht kennt nur eine Regel: Es ist alles erlaubt, das Töten, Foltern, Lügen, Betrügen, der Mißbrauch, …! Aber dieses Recht steht jedem zu!

Somit besteht immer Kampf und Krieg – und nur der Stärkere gewinnt.
Für die Polizisten bedeutet das, sie können belogen, betrogen, gefoltert … werden und sie haben in diesem Recht nicht nur um die Bürger, sondern auch um sich selbst, um die eigene Mannschaft und um ihre Familien zu bangen.

Die Polizisten haben im Seerecht eine wirtschaftliche, somit rentable Ausrüstung zu akzeptieren und sich sichere oder bequeme Details selbst zu kaufen. Hochwertige und sichere Westen, Schuhe oder Handschuhe werden bei dem schmalen Etat selbst gekauft.

Eine weitere Folge von wirtschaftsstaatlichen Gesetzesgrundlagen ist die Aufhebung des Beamten-Schutzes! Deshalb stehen Polizisten derzeit privat voll umfänglich in der Haftung für Ihr Handeln und sind eigentlich in ihrem täglichen Aufgabenbereich rechtlich schutzlos tätig.

Zudem haben sich die Aufgabenfelder vormals verbeamteter Staatsdiener erweitert und sind aufgrund aktueller Situation sehr viel gefährlicher geworden. Die Polizisten begeben sich täglich in Gefahr und stehen unter Anspannung. Darunter leiden deren Familien und die Gesundheit erheblich.
Aus diesen und vielen anderen Gründen sind Berliner Bürger berufen, die Polizeiarbeit zu sichern! Denn eine unsichere Haftungsgrundlage schützt die Bürger nicht!

Die Rechtlosigkeit des Meeres ist nur für den Staat von Vorteil, der der Stärkste auf dem Meere ist.
Nirgendwo tritt das Recht des Stärkeren – die Moral des biologischen Stadiums – klarer zutage als im Kampf um die Macht auf dem Meere.

Man kann sagen, wir sind derzeit aus verschiedenen Gründen in einem Notstand, auch weil wir Bürger es versäumt haben, unseren Polizisten und deren Arbeit gültige Gesetze zu hinterlegen.

Bislang wurde das nicht so gesehen und Wirtschaftsstaaten haben erreichen können, dass die Bevölkerung gegen die eigene Polizei vorgeht und anders herum. So sah sich bislang die Bevölkerung nicht in der Lage, der Polizei einen rechtlich sicheren Schutzrahmen zu erwirken.
Berliner Bürger haben das jetzt erkannt und möchten sich bei ihren Polizisten entschuldigen und diese informieren, dass es ihnen bereits gelungen ist, wieder hoheitliche Rechtsbarkeit auf Grund und Boden von Gebietskörperschaften zu errichten. Diese Proklamationen sind von den über 60 relevanten Stellen widerspruchslos akzeptiert.

Berechtigte Bürger Berlins und auch bundesweit informieren ihre Polizisten derzeit mit der Broschüre Berliner Bürger sichern Polizeiarbeit, um über aktuelle rechtliche Veränderungen zu informieren. Sie bieten tatkräftige Unterstützung an, Regeln und Gesetze zu erlassen, die die Polizeiarbeit unterstützen und den Polizisten Achtung durch friedliche Umsetzungsmodelle erwirken sollen. Wie das geht? Hier eine kleiner Ausschnitt aus der Broschüre:

"Zusammengefasst gibt es drei Staatsformen:

Die Staatsform im höchsten Recht ist der Naturstaat, eigentlich Landschaft genannt, der im engen und harmonischen Zusammenhang mit dem Grund und Boden steht, auf dem er wirkt. Ein Naturstaat entsteht durch den freien Zusammenschluss von Menschen, die sich Ihrer Zusammengehörigkeit bewusst geworden sind und unter Achtung der Natur diesen Staat auf dessen Boden errichtet haben. Der Staat fühlt sich durch alle Fragen die den Grund und Boden betreffen selbst berührt. Er weiß es handelt sich um die Basis seiner Existenz / um die Basis aller Menschen, die sich zu diesem Staat zusammengeschlossen haben. Hierbei kommen die Erstbesiedlungsrechte oder auch das bürgerliche Provinzialrecht unter der Staatsgewalt der Gebietskörperschaft zum Wirken. Dieser höchste Rechtskreis wurde zu Beginn der Kolonialisierung durch die römische Kirche damals durch die askanischen Fürsten erwirkt, weil sie das erkämpfte Brandenburger Land den Schweden abkauften und nicht wie damals üblich, sich nur auf die Landnahme durch kriegerische Raubzüge unter dem Kreuz zufrieden gaben.
Dieses Recht nennt man deshalb „Brandenburger Erstbesiedlungsrechte“ oder „Bürgerliches Provinzialrechte“.

Die Staatenbildung die rechtlich niedriger angeordnet ist und sich somit unter den Erstbesiedlungsrechten und der Staatsgewalt durch die Gebietskörperschaft einordnet, ist die Staatenbildung durch die Glaubenslehren des heutigen Vatikans.
Dieser hat sich das Recht am Boden erkämpft und in Form von Lehen an Fürsten, Könige und Herzoge weitergegeben. In diesem Staatsrecht gibt es den Bezug auf das verkaufte Land an den Adel und das übertragene Land an den Orden.

Die Staatenbildungen, die weit unter der oben genannten stehen und auf dem Handel mit Sachen und den sich daraus ergebenden Abhängigkeiten und Zwängen aufbauen werden Wirtschaftsstaaten genannt. Hier regieren wenige Machthabende, die den Handel in der Hand haben.

Unser derzeitiger „Staat“ ist ein Handelskonstrukt mit entscheidenden Auswirkungen auf unseren Alltag.

In dieser Staatsform besteht kein direktes Interesse und Achtung am Grund und Boden, auf dem sie wirkt. Dieser Staat lässt die Dinge laufen, wie sie wollen. Die Grundbesitzverhältnisse gelten dann lediglich als Privatangelegenheiten. In dieser Staatsform haben die Staatsausrichtung und die, in dieser gefassten transportierbaren Sachen /Personen die Verbindung zur Natur losgelassen. Das alleinige Interesse besteht in der materiellen Entwicklung und dem Handel von Gütern.

Ein Verlust, der, sollte er sichtbar werden, Bürgerkriege entstehen lässt. Und dann ist entscheidend, auf welcher Seite die Polizisten stehen und stehen dürfen. Ohne gültiges Recht, sind und bleiben sie nicht mehr als eine Privatarmee der Bankenmacht.

Das alles geschieht auf der Grundlage der UN-Charta, in deren Präambel und Einführung deutlich beschrieben wird, dass deren Mitglieder und Treuhänder Kriegsgebiete verwalten. Hier sind seit 1973 die BRD und DDR als Treuhandsysteme mit der Verwaltung des Kriegsgebietes Deutsches Reich beauftragt. Heute nennt man diese, scheinbar noch existierenden Staatsformen, Deutschland. Unter Kapitel XI Art. 73 verpflichten sich die benannten Treuhandsysteme, Hoheitsgebiete wieder in die Selbstständigkeit zu begleiten.

Nutzen wir die Vertragsgrundlagen der Wirtschaftsstaaten von Kriegsgebieten also, um Hoheitsrechte zu aktivieren und damit aus einem Eskortservice der Bundesbank einen, unter Recht und Ordnung stehenden Polizeischutz aufzubauen, dessen Haftungsgrundlage gesichert ist.

Weiter gerne in der Broschüre: Berliner Bürger sichern Polizeiarbeit! Zu beziehen über info@deutsche-voelker.de

Heike Werding
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