Die private Haftpflichtversicherung springt ein, wenn schuldhaft jemand anderes geschädigt wurde. Sie übernimmt berechtigte Schadenersatzansprüche und wehrt unberechtigte Forderungen ab, notfalls auch vor Gericht. Eine private Unfallversicherung ist ebenfalls wichtig, da der gesetzliche Unfallschutz normalerweise nur im Kindergarten, der Schule sowie während der Arbeitszeit und bei direkten Wegeunfällen leistet. „Freizeitunfälle sind grundsätzlich nicht versichert“, erklärt die uniVersa. Deshalb ist eine private Unfallversicherung vor allem für Freizeitsportler wichtig. Die Versicherungssumme und monatliche Rente sollten für den Ernstfall einer dauerhaften Invalidität ausreichend bemessen sein. Manche Versicherer bieten ein professionelles Rehabilitationsmanagement an, um nach einem Unfall schneller wieder auf die Beine zu kommen. Beim Abschluss sollte man darauf achten, dass Eigenbewegungen mitversichert sind und im Leistungsfall keine Vorerkrankungen und Gebrechen als Mitwirkungsanteil abgezogen werden. Verbraucherfreundliche Angebote verzichten mittlerweile hierauf. Auch eine stationäre Krankenzusatzversicherung ist sinnvoll. „Damit kann je nach Tarif zum Beispiel die Klinik und Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer frei gewählt und auch der Chefarzt in Anspruch genommen werden“, so die uniVersa. Das Honorar sollte nicht auf den Höchstsatz der Gebührenordnung für Ärzte begrenzt sein. Manche Tarifangebote leisten darüber hinaus auch bei ambulanten Operationen.
Versicherungstipp: Welcher Schutz für Fußballerinnen wichtig ist
Die private Haftpflichtversicherung springt ein, wenn schuldhaft jemand anderes geschädigt wurde. Sie übernimmt berechtigte Schadenersatzansprüche und wehrt unberechtigte Forderungen ab, notfalls auch vor Gericht. Eine private Unfallversicherung ist ebenfalls wichtig, da der gesetzliche Unfallschutz normalerweise nur im Kindergarten, der Schule sowie während der Arbeitszeit und bei direkten Wegeunfällen leistet. „Freizeitunfälle sind grundsätzlich nicht versichert“, erklärt die uniVersa. Deshalb ist eine private Unfallversicherung vor allem für Freizeitsportler wichtig. Die Versicherungssumme und monatliche Rente sollten für den Ernstfall einer dauerhaften Invalidität ausreichend bemessen sein. Manche Versicherer bieten ein professionelles Rehabilitationsmanagement an, um nach einem Unfall schneller wieder auf die Beine zu kommen. Beim Abschluss sollte man darauf achten, dass Eigenbewegungen mitversichert sind und im Leistungsfall keine Vorerkrankungen und Gebrechen als Mitwirkungsanteil abgezogen werden. Verbraucherfreundliche Angebote verzichten mittlerweile hierauf. Auch eine stationäre Krankenzusatzversicherung ist sinnvoll. „Damit kann je nach Tarif zum Beispiel die Klinik und Unterbringung im Ein- oder Zweibettzimmer frei gewählt und auch der Chefarzt in Anspruch genommen werden“, so die uniVersa. Das Honorar sollte nicht auf den Höchstsatz der Gebührenordnung für Ärzte begrenzt sein. Manche Tarifangebote leisten darüber hinaus auch bei ambulanten Operationen.