Beiträge senken durch Karenzzeiten

Berufsunfähigkeitsversicherung

Grafik: uniVersa (lifePR) ( Nürnberg, )
Eine private Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen für Berufstätige. Bei der Auswahl sollte man vor allem auf die Bedingungsqualität, Laufzeit des Vertrages und Höhe der versicherten Monatsrente achten, erklärt die uniVersa Versicherung. Im Ernstfall muss das Geld ausreichen, um die monatlichen Lebenshaltungskosten und Abbuchungen bis zum geplanten Altersrentenbeginn bezahlen zu können. Wer Beiträge sparen möchte, kann bei einigen Anbietern eine Karenzzeit vereinbaren. Bei der uniVersa sind zum Beispiel sechs, zwölf, 18 und 24 Monate möglich. Die Berufsunfähigkeitsrente wird dann erst nach Ablauf der vereinbarten Karenzzeit bezahlt. Ein 40-jähriger kaufmännischer Angestellter, der beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsrente über 1.000 Euro bis Endalter 65 bei der uniVersa abschließen möchte, kann damit seinen monatlichen Beitragsaufwand je nach Karenzzeit zwischen sieben und 26 Prozent reduzieren. Hochgerechnet spart er sich dadurch bis zu 6.300 Euro an Beiträgen. Allerdings muss man sich auch im Klaren darüber sein, dass im Ernstfall – also bei Eintritt der Berufsunfähigkeit – die monatliche Absicherung während der Karenzzeit aus eigenen Rücklagen finanziert werden muss, erläutert die uniVersa. Die Beiträge zur Berufsunfähigkeitsversicherung brauchen während der Karenzzeit nicht weitergezahlt werden, da die Beitragsfreistellung unabhängig davon ab Eintritt der Berufsunfähigkeit greift.
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