Übertragung von Wertpapieren

Worauf Anleger beim Depotwechsel achten sollten

(lifePR) ( Leipzig, )
Wer Kosten einsparen möchte oder mit dem Service seiner Bank nicht zufrieden ist, kann von einem Wechsel des Wertpapierdepots profitieren. Häufig entstehen für Neuanleger aber einige Schwierigkeiten. So können beispielsweise nur ganze Anteile auf das neue Depot übertragen werden. Auch können einige Wochen vergehen bis über die Wertpapiere wieder verfügt werden kann. Das Finanzportal www.boersennews.de gibt wertvolle Hinweise für einen reibungslosen Ablauf.

Zunächst ist es ratsam, sich mit der Frage auseinanderzusetzen, wie das künftige Depot verwaltet werden soll. Wer seine Geldgeschäfte ausschließlich via Telefon oder Internet abwickelt, sollte sich für eine Direktbank entscheiden. Diese gewähren in den meisten Fällen kostenlose Depots. Eine Übersicht zu den verschiedenen Anbietern bietet hierbei der Online-Broker-Vergleich (http://www.boersennews.de/...) von boersennews.de.

Die Eröffnung des Depots gestaltet sich hingegen bei einer Filialbank etwas einfacher. Dazu müssen Anleger lediglich ein Formular ausfüllen. Direktbanken arbeiten wiederum mit dem Post-ident-Verfahren. Für die Übertragung des Depots werden in der Regel keine Kosten erhoben, es sei denn, es handelt sich um ausländische Wertpapiere. Während der Übertragung kann jedoch nicht auf die Wertpapiere zugegriffen werden. Anleger müssen mit einer Bearbeitungszeit von mehreren Wochen rechnen. Die Bruchstücke der Fonds, welche zum Beispiel bei der Anlage fester Beträge entstehen, sollten noch vor dem Wechsel an die Fondgesellschaft zurückgegeben werden.

Einige Banken (Cortal Consors, ING-Diba, DAB Bank) bieten ihren Neukunden einen speziellen Umzugsservice. Dieser beinhaltet nicht nur den Verkauf der Bruchstücke, sondern auch die Löschung des ehemaligen Depots. Letzteres ist besonders wichtig, weil sonst nach wie vor Depotgebühren von der alten Bank berechnet werden.

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