Ein Leben lang flexibel

Jung oder Alt: Ziegelhäuser lassen sich in jeder Lebensphase anpassen

Mit Wänden aus Unipor-Ziegelmauerwerk sind Bauherren bei der Raumaufteilung ihres Eigenheims kaum Grenzen gesetzt: Grundrissänderungen können problemlos nachträglich vorgenommen werden / Mit Wänden aus Unipor-Ziegelmauerwerk sind Bauherren bei der Raumaufteilung ihres Eigenheims kaum Grenzen gesetzt: Grundrissänderungen können problemlos nachträglich vorgenommen werden /Bild: Unipor, München
(lifePR) ( München, )
Bei der Planung der eigenen vier Wände haben viele Bauherren vor allem ihre aktuellen Wohnbedürfnisse im Blick. Doch nicht selten ändern sich diese im Laufe der Zeit. Daher sind Flexibilität und Gestaltungsfreiheit bei der Wahl des passenden Wandbaustoffes wichtige Faktoren. Massive Mauerziegel eignen sich hierfür besonders gut: Denn ihre hohe Tragfähigkeit sowie die „Stein auf Stein“-Bauweise ermöglichen etwa nachträgliche Wanddurchbrüche ohne großen Planungsaufwand. Auf diese Weise kann das Eigenheim auch problemlos barrierefrei umgebaut werden.

Beim Hausbau sind bereits zum Zeitpunkt der Planung unterschiedlichste Anforderungen zu erfüllen. Manche gibt der Gesetzgeber vor, andere wiederum basieren auf eigenen Wünschen. Bei letzteren sollte man auch auf die Langlebigkeit der verwendeten Baustoffe achten – schließlich soll das Eigenheim ein Leben lang ein behagliches Zuhause sein. Im Laufe der Zeit verändern sich Wohnbedürfnisse jedoch nicht selten. Wird etwa ein zusätzliches Arbeitszimmer benötigt oder sollen Wanddurchbrüche vergrößert werden, macht sich die Wahl eines passenden Wandbaustoffes bezahlt: Experten raten dabei seit Jahren zum Bauen mit massiven Mauerziegeln. Denn derart stabile Mauerwerkskonstruktionen sind statisch oft nicht ausgelastet, sodass sich spätere Anpassungen meist problemlos umsetzen lassen.

Auch fürs Alter der passende Baustoff

Eine solch flexible Bauweise lohnt sich insbesondere im Alter, denn dann kann der Grundriss des Eigenheims zur Herausforderung werden. „Das Zuhause muss aber nicht bereits von Beginn an komplett barrierefrei sein“, erklärt Dr.-Ing. Thomas Fehlhaber von der bundesweiten Unipor-Ziegel-Gruppe (München). „Für Alltagshelfer wie Rollstühle und Rollatoren reicht es oft aus, breitere Durchgänge zu schaffen oder Schiebetüren einzubauen.“ Eine nachträgliche Erweiterung von Wandöffnungen ist dank der „Stein auf Stein“-Bauweise im Ziegelhaus allerdings ohne großen Aufwand möglich. Ebenso wichtig ist in einem barrierefreien Wohnumfeld, dass an Treppenaufgängen oder im Badezimmer Handläufe oder Griffe nachgerüstet werden können. Auch hier spielt massives Mauerwerk seine Stärken aus: Aufgrund seiner hohen Stabilität können Bohrungen für solche Halterungen problemlos vorgenommen werden. „So passt sich ein Ziegelhaus an die Bedürfnisse seiner Bewohner an und ermöglicht komfortables Wohnen zu jeder Lebensphase“ fasst Fehlhaber zusammen.

Weitere Informationen zu den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten beim Hausbau mit Mauerziegeln finden Bauherren im Internet unter www.unipor.de.
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