Landkreis Reutlingen bei Übernachtungsgästen so beliebt wie noch nie

(lifePR) ( Bad Urach, )
Die soeben erschienenen Zahlen des Statistischen Landesamtes bestätigen den weiterhin anhaltenden Boom für Übernachtungen im Landkreis Reutlingen.

Das Tourismusgewerbe erreichte im vergangenen Jahr 2018 sowohl bei den Übernachtungen als auch bei den Ankünften Höchstwerte. Die Zahl der Übernachtungen im Landkreis Reutlingen stieg um 5,5 % auf 1.177832. Das Statistische Landesamt berücksichtigt bei den Erhebungen Beherbergungsbetriebe ab zehn Betten oder Stellplätzen. Die Ankünfte lagen im selben Zeitraum mit Zuwächsen um 5,7 % bei 437.271.

Der Geschäftsführer der Tourismusgemeinschaft Mythos Schwäbische Alb Wolfgang Schütz ist hochzufrieden mit diesen Zahlen:
„Dank umfangreicher Investitionen unserer Mitglieder und touristischer Leistungsträger hat sich der Landkreis Reutlingen in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich gut entwickelt. Das zahlt sich aus und wird von den Besuchern und Gästen honoriert. Ziel ist, gemeinsam mit den anderen Landkreisen und unserem Dachverband, die gesamte Schwäbische Alb voranzubringen und den Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Die Konzentration auf Themen wie Rad- und Wandertourismus trägt Früchte, die sich auch im Wirtschaftsfaktor Tourismus wiederspiegeln. Der Tourismus steht im Kreis Reutlingen immerhin für rund 8.720. Arbeitsplätze und einen Bruttoumsatz von etwa 570 Millionen Euro (dwif 2017).“

Zum Plus auf der Mittleren Schwäbischen Alb haben neben Gästen aus Deutschland auch ausländische Gäste beigetragen. Hier ergab sich ein Anstieg um 1,8 % (60.562) bei den Ankünften und 6,6% (143.116) bei den Übernachtungen.

Verglichen mit der gesamten Schwäbischen Alb zeigt sich der Landkreis Reutlingen überdurchschnittlich. Die Zuwächse hier liegen mit 3,7 % bei den Ankünften und 3,8 % bei den Übernachtungen im positiven Bereich.

Datenquelle: Tourismusstatistik, ©Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, 2018 - Das Statistische Landesamt erfasst nur die Zahlen von Betrieben mit zehn oder mehr Betten. Aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre lässt sich ableiten, dass die tatsächlichen Zahlen inklusive der Übernachtungen in Ferienwohnungen und Privatzimmern um 10 bis 15 Prozent höher liegen.
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