Donnerstag, 23. November 2017


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Gartenromantik in Frankfurt Rhein-Main

Frankfurt am Main, (lifePR) - Der landschaftliche Reichtum, aber auch viele wohlhabende Bewohner bescheren der Region Frankfurt Rhein-Main eine einzigartige Park- und Gartenlandschaft. Begeben Sie sich auf eine romantische Entdeckungsreise!

Frankfurt

Seit 1869 bietet der Palmengarten exotische Naturerlebnisse in Gewächshäusern und heimische Blütenpracht. Jetzt stehen die Rosen und Rhododendren in voller Blüte. Und durch die ganze Pracht fährt nun wieder der Palmengarten-Express. Vom 07. bis 10. Juni findet hier die Rosenausstellung statt, deren Highlight das Lichterfest am 09. Juni ist, wenn der Palmengarten im Kerzenschein romantisch erstrahlt. www.palmengarten.de Zwei Gärten sorgen mitten in Frankfurt für asiatisches Flair. Im Bethmannpark befindet sich der einzigartige Chinesische Garten. Im Grüneburgpark finden Spaziergänger den Koreanischen Garten, der 2005 im Zuge der Buchmesse-Präsentation des Gastlandes Südkorea entstand.

Am Mainufer verbreiten die Nizzagärten mediterranes Flair zwischen Eisernem- und Holbeinsteg. Palmen und andere exotische Fauna bezaubern die Besucher. Frankfurts einziger noch erhaltener öffentlicher Barock-Garten befindet sich am Schloss im Stadtteil Höchst. Von seinen beiden Terrassen hat man einen schönen Blick auf den Zusammenfluss von Main und Nidda.

Offenbach Stadt und Kreis

Der Büsing-Park mitten in Offenbach lädt mit üppigem Grün und gepflegten Blumenbeeten zum entspannten Verweilen ein. Alte Erinnerungsstücke treffen dort auf neue Elemente und durch die unmittelbare Nähe zum 1775 erbauten Büsing-Palais fühlt man sich wie in einer anderen Zeit. Ein großzügig angelegter Lesegarten markiert den Übergang zum Lilipark und verweist auf die benachbarte Stadtbibliothek. Ein optisch und akustisch beeindruckendes Ereignis ist das Lichterfest im Büsingpark (10. August). Der Schlosspark im Stadtteil Rumpenheim ist maßgeblich in den 1780er-Jahren entstanden, als man Gärten nicht mehr länger mit Lineal und Heckenschere zurechtstutzen mochte und stattdessen englische Landschaftsgärten in Mode kamen.

"Willkommen bei Musik im Park!" - seit 2006 gibt es unter diesem Namen klassische Musikveranstaltungen für die ganze Familie in Offenbachs Parks sowie Flanierkonzerte im Rumpenheimer Schlosspark (1. Juli). Seit 2009 locken die Offenbacher Sonntagskonzerte in den Dreieichpark mit klassischer Salon- und Unterhaltungsmusik (10. Juni, 29. Juli, 26. August). www.musikimpark.de. Der Park im Schloss Wolfsgarten zwischen Langen und Egelsbach ist nur zu besonderen Anlässen geöffnet. Die Rhododendrenblüte kann immer an Pfingsten genossen werden, und das Fürstliche Gartenfest (14. - 16. September) steht unter dem Motto "Bäume in Form - kugelrund und gertenschlank". www.gartenfest.de Der Klostergarten in Seligenstadt beherbergt unter anderem einen Apothekergarten mit Gewürzkräutern und Apothekerpflanzen, einen Conventgarten mit Gemüsekulturen sowie einen Mühlgarten mit Tieren. Dem Besucher wird hier das alltägliche Leben im Kloster und dessen Selbstversorgung nahegebracht.

Von dem ehemaligen Herrengarten am Schloss Heusenstamm sind noch Reste vorhanden, etwa die Kaiserlindenallee in der Eingangsachse und zwei beidseitig angelegte Teiche außerhalb des Schlossbezirks. Der heutige Barockgarten ist in neuer Zeit wieder angelegt worden.

Main-Kinzig-Kreis

Der Kurpark des bekannten Heilbades Bad Orb ist 1900 auf dem ehemaligen Gelände der Saline der Stadt errichtet worden und markiert den Aufschwung der Kurstadt. Er bietet vielfältige Möglichkeiten zum Entspannen, die Natur zu genießen oder im Musikpavillon den Konzerten zu lauschen. Traditionelle Feste von Mai bis September sind seit vielen Jahren Hauptbestandteil der Veranstaltungsreihe im Kurpark. Am Rande des Kurparks beginnt zudem Deutschlands längster Barfußpfad.

Modern und für alle Generationen attraktiv - so präsentiert sich der 2011 um gestaltete Kurpark in Bad Soden-Salmünster, unweit der bekannten Spessart Therme. Schon am Eingang ist der Fontänengarten ein sprudelnder Auftakt. Im Sommer dient das Fontänenspiel auch als Spielelement für Kinder und Erwachsene. Die glitzernden Wassersäulen ziehen Groß und Klein gleichermaßen an. Im Generationenpark, der zweiten Attraktion im Kurpark, bietet der Wasser-Barfuß-Parcours ein Kneipp-Vergnügen der besonderen Art für alle Generationen. Vom Kurpark aus führt auch der neue Heilquellen-Rundweg durch die Stadt und die Kinzigauen. Und auch die bekannte Kur- und Wellness-Route nimmt hier seinen Lauf.

Aschaffenburg

Der Schlossgarten besticht durch sein südländisches Flair und seinen bezaubernden Blick auf den Main. Über die Schlossterrasse und durch den Laubengang führen die Wege zum Frühstückstempel und zum Pompejanum. Viele Pflanzen der Mittelmeerregion umgeben den Bau nach römischem Vorbild. Hier ist noch bis zum 14. Oktober die Ausstellung "Amazonen - starke Frauen" zu sehen.

Der Landschaftsgarten Schönbusch, der in Aschaffenburg ab 1775 im englischen Gartenstil angelegt wurde, zählt zu den frühesten seiner Art in Deutschland. Hier finden sich, eingebettet in reizvolle Landschaftsbilder mit künstlichen Seen und Hügeln, Staffagebauten wie das Schlösschen, der Aussichtsturm, die Rote Brücke, das Philosophenhaus, der Freundschaftstempel oder der Festsaal. Das alles bietet den stimmungsvollen Rahmen für die "Schönbusch-Serenaden". Am 02. Juni spielt die Fürstlich Löwensteinische Hofmusic Werke von Weber, Löwenstein, Witt, Beethoven und Righini. Am 25. Juni ist das Diogenes Quartett mit Werken von Haydn, Ravel und Mendelssohn Bartholdy zu hören. www.info-aschaffenburg.de

Darmstadt

Der Park Rosenhöhe bildet mit dem Hochzeitsturm und den Jugendstilhäusern der Mathildenhöhe ein Darmstädter Gesamtkunstwerk. Der Park bietet ein einmaliges Naturzusammenspiel von auserlesenen Bäumen, Rosen und Stauden und steht unter Denkmalschutz. Unter dem Motto Blütenzauber 2012 wird dort am 25. August ein romantisches Gartenfest gefeiert mit Musik, Picknick und Theater-Walking-Acts. Die Führung "Herrngarten und Prinz-Georgs-Garten" gibt am 27. Mai und 16. September Einblicke in seine Geschichte (Treffpunkt um 11 Uhr vor dem Hotel Welcome/ Karolinenplatz). Bei der Führung mit dem Titel "Literarisch über die Rosenhöhe" am 27. Mai (Treffpunkt 15 Uhr, Löwentor) werden einige schreibende Mitglieder der Neuen Künstlerkolonie, Goethes Betrachtungen zu einem lebenden Fossil, Dichtung und Erinnerungen des letzten Großherzogs und Rosengedichte vorgestellt. Und am 10. Juni sowie am 19. August ( 15 Uhr, Jahnstraße/Eingang Orangerie) lautet das Thema "Orangerie und Prinz-Emils-Garten".

Rüsselsheim

Für einen Ausflug in Rüsselsheim bietet sich der spätromantische Verna-Park an. Mit Elementen wie einer Burgruine, einem Obelisken und einer künstlichen Mühle trägt er den Idealen spätromantischer Landschaftsgärten Rechnung. Das angrenzende Stadt- und Industriemuseum bietet für Gruppen Führungen durch den Verna-Park an.

Auf Initiative der Stiftung Opelvillen wird derzeit der Garten der Villa Wenske nach historischem Vorbild neu gestaltet. Ursprünglich war das Gartengrundstück von Fritz Opel mit Rosengarten und Kieswegen angelegt worden. Nun entsteht ein Rundweg um eine zentrale Rasenfläche mit Formgehölzen und Sitzbänken. Im westlichen Abschnitt wird ein Senkgarten mit Rosenbeet angelegt.

Bingen

Im Jahr 2008 erhielt die unter Denkmalschutz stehende Hindenburganlage direkt am Rhein im Rahmen der Landesgartenschau ein totales "facelifting". Neu geschaffen wurde dabei der original englische Rosengarten und die Dichterkabinette. Die Parkanlage, die heute unter dem Begriff Kulturufer Bingen beworben wird, lädt auf großzügigen Rasenflächen und unter altem Baumbestand zum Beobachten der auf dem Rhein vorbeiziehenden Schiffe ein. Ein paar Meter weiter Richtung Autofähre gibt es bis zum 7. Oktober eine Neuauflage der "Jardins surprise", zehn ausgewählte Garten(t)räume des renommierten internationalen Gartenfestivals "Chaumont-sur-Loire" in Frankreich. www.bingen.de

Kulturland Rheingau

Der Rosengarten in der Kurfürstlichen Burg Eltville am Rhein beheimatet über 350 verschiedene Sorten und im Sommer blühen über 10.000 Rosen in der Stadt. Vom 2. bis 3. Juni gibt es wieder die jährlichen Rosentage. www.eltville.de

Die Gartenanlage rund um das Kloster Eberbach misst 7,5 ha und bietet unterschiedliche Gartenformen, teilweise in barockem Stil, hauptsächlich aber Parklandschaft. Die Gestaltung geht auf den Beginn des 18. Jahrhunderts zurück. Die angrenzende Gastronomie und Vinothek laden auf Anfrage auch zu einer "Schlenderweinprobe" ein. www.kloster-eberbach.de

Der gegen Ende des 18. Jahrhunderts als natürlicher Landschaftspark im englischen Stil eingerichtete Niederwald bei Rüdesheim am Rhein ist mit den Aussichtspunkten und seinen Staffagen größtenteils noch erhalten. Vom Tempel am höchsten Punkt genossen schon Brentano, Beethoven und Goethe die Aussicht. 2006 wurde der rekonstruierte Tempel wieder eingeweiht. Das Niederwald-Denkmal, ein Symbol des deutschen Kaiserreiches nach dem deutsch-französischen Krieg 1870/71, wird gerade saniert. Zur Höhe des Niederwaldes führen von Rüdesheim am Rhein und Assmannshausen eine Kabinenseilbahn bzw. Sesselbahn. Die Aussichtspunkte gewähren grandiose Ausblicke auf die Nahemündung, das Binger Loch mit der Burgruine Ehrenfels und dem Mäuseturm sowie auf das schluchtartige Loreleytal. www.ruedesheim.de

Der Park Monrepos ist Bestandteil der Parkanlagen der Forschungsanstalt Geisenheim. Monrepos wurde im II. Weltkrieg zerstört und danach umgestaltet. Heute zeigt der Park Gartenkunst der fünfziger und sechziger Jahre mit Betonelementen und Natursteinarbeiten. Die Besichtigung ist kostenfrei. Führungen durch den Park sind gegen Gebühr und Voranmeldung bei der Campus Geisenheim GmbH möglich.

Wiesbaden

Der Wiesbadener Kurpark, der unmittelbar hinter dem Kurhaus beginnt, wurde 1852 im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt. Hier wachsen Magnolien, Azaleen, Rhododendren und unter anderem Sumpfzypressen. Der in den Jahren 1817 bis 1823 angelegte Schlosspark in Biebrich, im Stil eines englischen Landschaftsgartens gehalten und seit 1929 Schauplatz des "Internationalen Wiesbadener Pfingstturniers", wird als Gartendenkmal geschützt und ist gleichzeitig der Öffentlichkeit zugänglich. Im Park befindet sich die Mosburg. Englische Landschaftsgärten dienten auch bei der Gestaltung der Wiesbadener Nerotal-Anlagen als Vorbild. Der Park, der am Ende der Taunusstraße beginnt und nach knapp einem Kilometer am Viadukt der Nerobergbahn endet, wurde in den Jahren 1897 bis 1898 angelegt. Nach ihrer Fertigstellung zierten fast 6.000 Pflanzen aus aller Herren Länder die rund sechs Hektar große Anlage, die deshalb im Volksmund oft als "botanischer Garten" bezeichnet wurde.

Der Apothekergarten liegt am Rand der Innenstadt, zwischen Kurpark und Bierstadt. Und auch wenn im Apothekergarten der Eindruck entstehen kann, dass es sich um eine permanente kleine Gartenschau handelt, steht hier nicht die Blütenpracht, sondern die gesundheitsfördernde Wirkung der Heil- und Arzneipflanzen im Vordergrund. Bei der Veranstaltung Offener Garten öffnet jedes Jahr am Forstamt Chausseehaus der 1.000 Quadratmeter große Waldgarten an zwei Sonntagen im Juni (10. sowie 17. Juni) während der Rosenblüte. www.wiesbaden.de

Taunus

Mit über 40 Hektar ist der Bad Homburger Kurpark einer der größten seiner Art in Deutschland. Von Peter Joseph Lenné (1789-1866) gestaltet, wird er heute als historisches Kulturdenkmal gepflegt. Entlang der Brunnenallee mitten im Kurpark reihen sich die Mineralquellen, teilweise in schöne Tempelbauten gefasst. Die Heilwasser können direkt an den Brunnen sowie ab 24. Juni vor dem neuen Brunnenhäuschen an der Orangerie gezapft und getrunken werden. Spielcasino, Golfplatz und Tennisplatz gehen auf die Tradition als Prominenten- und Adelskurort im 19. Jahrhundert zurück. Bis in die Gegenwart laden Konzerte und regelmäßige Veranstaltungen in den Park. Während des "Bad Homburger Sommers" (29. Juni bis 21. Juli) gibt es hier Flohmarkt, Konzerte oder Open-Air-Kino. Und am 11. und 12. August wird in der Brunnenallee das Jubiläum "100 JAHRE BAD Homburg v.d.Höhe" gefeiert. www.bad-homburg-tourismus.de

Der Kurpark in Bad Nauheim ist mit seinen Jugendstil-Elementen immer einen Besuch wert. Seit Neuestem blüht zwischen der historischen Trinkkuranlage und der Dankeskirche ein Rosengarten in Harmonie zur Architektur der umliegenden Gebäude. Natürlich wachsen dort Rosen aus dem Zentrum des deutschen Rosenanbaus in Bad Nauheim-Steinfurth. www.bad-nauheim.de und www.rosenmuseum.com

Der Alte Kurpark Bad Soden wurde bereits 1823 im englischen Gartenstil angelegt. Alte und seltene Bäume machen den Reiz dieses Parks aus, viele davon sind noch aus dem Gründungsjahr erhalten. Im Alten Kurpark treten drei Quellen zu Tage, der Neue Sprudel, der Wilhelms- und der Schwefelbrunnen. www.bad-soden.de

Der Kurpark in Bad Vilbel erstreckt sich auf der westlichen Seite der Nidda entlang der gesamten Innenstadt. Den teilweise unter Denkmalschutz stehenden Park zieren Brunnentempel, Denkmäler sowie alte Gelbholz-, Mammut- und Korkbäume. Er verbindet etliche kulturelle Sehenswürdigkeiten wie den Römermosaik-Pavillon und die Wasserburg. www.kultur-bad-vilbel.de

Ein Park wie ein Gemälde ist der rund 100 Jahre alte Bergpark Villa Anna in Eppstein. Der Blick auf Sehenswürdigkeiten, die Burg Eppstein und hinunter zur Stadt lösen dieses Versprechen ebenso ein wie die Mischung exotischer Bäume: Douglasien, Mammutbäume, Weymouthskiefern, griechische Tannen und orientalische Fichten. Am 7. Juni steht die nächste Führung an: Familien im Bergpark - Bäume des Waldes und ihre Geschichte(n). www.bergpark-eppstein.de

Der Lustgarten am Idsteiner Schloss lässt sich bis mindestens 1566 zurückverfolgen. Besonders Graf Johannes förderte ab etwa 1650 die Anlage durch den Bau künstlicher Grotten, den Ankauf exotischer und kostbarer Pflanzen und durch fachmännische Pflege der Beete. www.idstein.de

Der Rothschildpark liegt im Herzen der Stadt Königstein im Taunus und hat sich historisch aus einem privaten herrschaftlichen Garten entwickelt. Ein besonderer Reiz liegt in seiner zentralen Südhang-Lage mit Blick auf die Burg Kronberg und in die Rhein-Main-Ebene. Es gibt immer wieder Kurpark-Führungen, und am 1. Juni heißt das Thema "Der Park der Villa Gans" (hier wurde 1949 über das Grundgesetz verhandelt). www.koenigstein.de

Der Quellenpark Kronthal ist eine historische Gartenanlage mit altem Baumbestand. Mitte des 16. Jahrhunderts wurde erstmals ein Sauerbrunnen im Kronthal urkundlich erwähnt. Heute präsentiert sich das am Südrand der Stadt Kronberg idyllisch gelegene Parkgelände mit einem kleinen Grillplatz, Wassertretbecken, Boulebahn und natürlich den Heilquellen. Der Park ist Bestandteil der Regionalparkroute Rhein-Main. www.regionalpark-rheinmain.de

Wer Ruhe und Erholung sucht, ist in Schlangenbad, einem der kleinsten Kurorte Deutschlands, richtig. Wiesen, Wälder, alte Alleen, der ruhige Blick in eine intakte grüne Welt sind die Stärken des Kurparks. Vom 9. bis 10. Juni gibt es die Schlangenbader Kräutertage. www.romantischegaerten.de/...

Arboretum-Main-Taunus heißt eine Waldparklandschaft zwischen den Kommunen Schwalbach, Sulzbach und Eschborn. Hier stehen auf ca. 76 ha Fläche über 600 Baum- und Straucharten der Nordhalbkugel der Erde. Bei einem Rundgang kann man die Artenzusammensetzung zahlreicher Waldformationen von Mitteleuropa über Kleinasien, Japan und dem Himalaya bis nach China und Nordamerika besichtigen. Die nächste Führung gibt es am 20. Juni mit dem Thema "Hexenkraut und Teufelsbanner - Wildkräuter und ihre Geschichten". Am 23. Juni geht es um die Bestäubungsleistung von Honigbiene & Co. bei Kulturpflanzen und Wildpflanzen - inklusive Vorführung am Bienenstock. www.arboretum-main-taunus.de

Unter dem Motto "Offene Gärten Oberes Weiltal" öffnen am 16. und 17. Juni private Gartenbesitzer ihre Gärten für Besucher. Außerdem gibt es eine Ausstellung zahlreicher Künstler im Garten von Schloss Neuweilnau. www.gaerten-weiltal.de

Hadamar

Wenn Anfang Juni die Rosenpracht erblüht, wird der Hadamarer Rosengarten auf dem Herzenberg zu einem besonderen Anziehungspunkt für Rosenliebhaber und Freunde schöner Gartenanlagen. Besucher spazieren durch ein Blütenmeer entlang des historischen Rosen-Lehrpfads, durch den französischen Bauerngarten, schnuppern im Duftkräutergarten und verweilen gerne im versunkenen weißen Garten. Bewundernswert sind auch die rankenden Kletterrosen, die romantischen englischen Strauchrosen sowie die aparte Farbenvielfalt durch die Gestaltung von Stauden und Rabatten. Die elf Garten-Themenbereiche können jederzeit und kostenfrei besichtigt werden. Zur Eröffnung des japanischen Gartenteils gibt es am 17. Juni ein Konzert des Ensembles "Chanterelle Hadamar" unter dem Thema "Lieder im Freien zu singen".

Am "Tag der offenen Gärten" kann man am 10. Juni in Hadamar schlendern, schauen und gärtnerische Tipps austauschen. Private Gärten öffnen dann ihre Tore und zeigen phantasievolle Bauern- und Kräutergärten sowie künstlerische Oasen mit bezaubernd schönen Gestaltungselementen. www.hadamar.de und www.kraeuterwind.de
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