Donnerstag, 26. April 2018


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Gäste- und Übernachtungszahlen 2012

Frankfurt am Main mit Rekordbilanz - 7 Millionen Marke bei den Übernachtungen geknackt

Frankfurt am Main, (lifePR) - Erstmals besuchten 4.285.167 Millionen Gäste Frankfurt am Main. Die Besucherzahl übertraf das bisherige Rekordergebnis aus dem Jahr 2011 um 10,62 Prozent. Auch mit 7.071.274 Übernachtungen, einem Anstieg von 10,77 Prozent, verzeichneten die Hotels und Beherbergungsbetriebe so viele Übernachtungen wie nie zuvor. "Der Tourismus in Frankfurt am Main bricht damit auch in 2012 wieder einige Rekordwerte und wächst weiter", freute sich der Frankfurter Wirtschaftsdezernent Markus Frank. Zusammen mit Thomas Feda, Geschäftsführer der Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main (TCF), veröffentlichte er die offizielle Gäste- und Übernachtungsstatistik 2012. "Die Mainmetropole hat ihren Aufwärtstrend als klassische Geschäftsreisedestination gestärkt und gleichzeitig ihr Image als touristisches Städtereiseziel weiter verbessert", führte Stadtrat Markus Frank aus.

Der Inlandstourismus erzielte Höchstwerte. So stieg die Nachfrage von 2011 um 8,06 Prozent auf 3.858.013 Übernachtungen und um 10,61 Prozent auf 4.285.167 Gäste im Jahr 2012. "Die erfreuliche Entwicklung zeigt, welche positiven Effekte attraktive Kultur- und Eventangebote haben", so Thomas Feda. Im Städtetourismus habe Frankfurt am Main sein Potential bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Auch bei den internationalen Gästen und deren Übernachtungsaufkommen gab es Rekorde: 1.874.274 Millionen Gäste (+ 11,49 %) und 3,2 Millionen Übernachtungen (+ 14,21 %) zeigen die deutlichen Steigerungen auf.

Die wichtigsten Quellmärkte in Europa, wie Italien (149.487 Übernachtungen, + 9,71 %), Frankreich (114.190 Übernachtungen, + 7,24 %) und Spanien (130.762 Übernachtungen, + 13,07 %) sind weiterhin auf Wachstumskurs. "Stärkster europäischer Quellmarkt mit 264.945 Übernachtungen (+ 10,02 %) bleibt aber nach wie vor Großbritannien", stellte Thomas Feda fest. Teils überdurchschnittlich hohe Werte wiesen die osteuropäischen Staaten auf. Mit 41.369 russischen Übernachtungsgästen (+ 20,45 %) und 83.407 Übernachtungen (+ 24,45 %) kamen so viele Gäste aus Russland wie nie zuvor an den Main.

Sehr gute Ergebnisse gab es auch aus den Überseestaaten zu berichten. So legte der chinesische Quellmarkt enorm zu. "China bildet mittlerweile nach den USA und Großbritannien die drittgrößte internationale Gästegruppe", erklärte der TCF-Geschäftsführer. 104.535 chinesische Gäste (+ 14,74 %) kamen auf insgesamt 180.399 Übernachtungen (+ 21,77 %). Auch die weiteren, von der TCF definierten Zukunftsmärkte, verzeichneten überdeutliche Zuwächse: Südkorea 107.086 Übernachtungen (+ 48,79 %), Indien 70.816 Übernachtungen (+ 11,65 %) sowie Brasilien 58.359 Übernachtungen (+ 27,70 %).

Ebenfalls ist der Trend zu erkennen, dass die Mainmetropole für Reisende aus den arabischen Golfstaaten, mit 154.183 Nächten (+ 28,00 %), zunehmend interessant wird. "Mit großem Abstand bleiben aber die USA mit 329.141 Gästen (+ 14,81 %) und 462.566 Übernachtungen (+ 11,63 %) immer noch der wichtigste Auslands-Quellmarkt", bekräftigte Thomas Feda.

Auch der Frankfurter Hotelmarkt entwickelte sich positiv. Laut der aktuellen PwC-Studie "European cities hotel forecast 2013" zählt Frankfurt am Main zu den Top Five der wachstumsstärksten Hotelmärkte in Europa. Mit 247 Hotelbetrieben - acht mehr als im Vorjahr - und fast 39.000 Betten ist das Hotelangebot so groß, wie noch nie. "Frankfurt am Main ist für Investoren weiterhin ein attraktiver Standort", bilanzierte der Frankfurter Wirtschaftsdezernent Markus Frank. Das stetig wachsende Bettenangebot der Hotelbetriebe entwickelte sich dabei parallel zur anwachsenden Übernachtungsnachfrage. Mit 48,13 % Bettenauslastung sei aber keine konkrete Aussage zur tatsächlichen Auslastung zu machen. Externe Fachinstitutionen gehen von einer durchschnittlichen Zimmerauslastung von 68,5 Prozent für 2012 aus.

Für das laufende Jahr 2013 prognostizierte Stadtrat Markus Frank, "dass es eine stabile, positive Entwicklung auf hohem Niveau geben wird". Es gelte abzuwarten, wie sich die weltweite wirtschaftliche Situation, insbesondere in der Euro-Zone, weiter entwickeln werde. "Grund unserer Zuversicht bieten die Zukunftsmärkte, wie China und Russland, denen weiterhin ein hohes Wachstumspotential im Reiseverhalten bescheinigt wird", sagte Thomas Feda. Beide sind sich sicher, dass Frankfurt am Main für Touristen weiter an Attraktivität gewinnen wird, beispielsweise durch den Wiederaufbau der Altstadt. "Der Tourismus ist für Frankfurt ein wichtiger Wirtschafts- und Imagefaktor, den wir weiter sorgsam pflegen und stärken werden", sagte Stadtrat Markus Frank abschließend.
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