Bildungsfreistellungsgesetz ist in Arbeit

Matschie: "Steigenden Ansprüchen unserer Berufswelt gerecht werden"

(lifePR) ( Erfurt, )
Das Landeskuratorium für Erwachsenenbildung hat sich auf seiner heutigen Sitzung im Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur mit dem Bildungsfreistellungsgesetz beschäftigt. "Eine wichtige Voraussetzung, um den steigenden Ansprüchen unserer Berufswelt gerecht zu werden, sind regelmäßige Fort- und Weiterbildungen", so Thüringens Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie. "Dafür bringen wir ein Gesetz auf den Weg." Es soll unter anderem mehrtägige Freistellungen von Arbeitnehmern für berufliche oder kulturelle Fortbildungen regeln.

Bei Erarbeitung des entsprechenden Gesetzesentwurfes wird die Landesregierung inhaltlich von einer Arbeitsgruppe beraten, an der sich das Landeskuratorium für Erwachsenenbildung beteiligt. Darauf einigten sich die Mitglieder des Landeskuratoriums in ihrer heutigen Sitzung. Tagen wird die Arbeitsgruppe erstmals Anfang Juli. Die Planungen sehen vor, dass Arbeitnehmern für Weiterbildungsmaßnahmen bezahlter Urlaub gewährt wird. Geprüft wird, inwieweit sich das Land an den Kosten für eine finanzielle Freistellung beteiligen kann.
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