Lieder, Anekdoten und Wissenswertes über die Unendlichkeit

Themenabend zu den TUP-Festtagen Kunst⁵ am Dienstag, 3. März um 19:30 Uhr im Aalto-Foyer

Van Overdijk Ruud / Foto: privat (lifePR) ( Essen, )
Ob in Songs wie „Circle of Life“ oder „Forever young“, ob in Gedichten von Kurt Tucholsky oder in George Lemaîtres Urknall-Theorie: Die Unendlichkeit übt auf Künstler und Wissenschaftler eine große Faszination aus. Genau diese Faszination bringt das Aalto-Theater am Dienstag, 3. März 2020, um 19:30 Uhr im Foyer bei einem musikalischen Themenabend im Rahmen der TUP-Festtage Kunst⁵ zum Ausdruck – schließlich setzen die sich vom 27. Februar bis 8. März mit „Unendlichen Geschichten“ auseinander. Passend dazu ist das Motto des Themenabends gewählt: Unter dem Titel „Das Konzept Unendlichkeit“ laden Marie-Helen Joël (Gesang und Moderation), Ruud van Overdijk (Gesang), Heribert Feckler (Klavier), Oliver Malitius (Keyboard) und Oliver Kerstan (Schlagzeug) nicht nur zu Musik von Elton John, Alphaville, Reinhard Mey („Gute Nacht Freunde“) oder Frank Sinatra („From here to eternity“) ein, sondern werden sich auf unterhaltsame Weise auch Phänomenen wie dem Lichtjahr oder dem Urknall widmen. Es gibt Anekdoten und Lieder über endlose Liebe, die Vergänglichkeit der Zeit und die unendliche Sehnsucht, aber auch Angst der Menschen vor dem ewigen Leben. Das Publikum ist bei einem Quiz gefragt. Und wenn wir uns dann ganz dumm stellen, erreichen wir nach Ödon von Horváth das Ziel: „Nichts gibt so sehr das Gefühl der Unendlichkeit, wie die Dummheit.“

Karten (€ 16,00 / erm. € 12,00) unter T 02 01 81 22-200 oder www.theater-essen.de
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