Global-Pop-Reihe "Wild Card" kehrt in die Philharmonie Essen zurück

Clubformat in Kooperation mit WDR COSMO am 16. Oktober, um 20:00 Uhr im RWE Pavillon

Yetundey / Foto: Ricki René Krause
(lifePR) ( Essen, )
Der Global Pop kehrt zurück: Nach fast zweijähriger Pause nimmt die Philharmonie Essen gemeinsam mit WDR COSMO die erfolgreiche Club-Reihe am Samstag, 16. Oktober, um 20:00 Uhr wieder auf. Gespannt sein darf man dieses Mal auf Synth-Pop von Keshav Putushoram und seinem Projekt Keshavara, auf Deutschrap von YETUNDEY, auf die Zukunft des Afropop mit LASS sowie auf intime Singer-Songwriter-Vibes von Fernanda Tarrech. Drumherum versorgt COSMO-Club-Resident Daferwa das Publikum mit coolen Clubsounds.

Keshav Putushoram hat schon diverse Verwandlungen hinter sich – vom Frontmann der Indieband Timid Tiger bis zum aktuellen Projekt Keshavara. Mit diesem Alias erforscht er unverwechselbare Soundgefilde. Das Ergebnis: ein farbenfroher Mix aus verwaschenem Synth-Pop, Hip Hop und Elementen der klassischen indischen Musik. Das neue Album „Kabinett der Fantasie“ ist gerade frisch erschienen und gibt es nun als Live-Version. Die Musik von Yetundey steckt voller Humor und Selbstironie. Ihre aktuelle EP „Black Friday“ ist die Reaktion auf die überspitze Tilidin-Trap-Kultur. Bei Yetundey treffen dicke Beats auf Elektropop und überraschende Gesangseinlagen. Ihre ersten Singles veröffentlichte die gebürtige Leipzigerin mit nigerianisch-französischen Wurzeln auf eigene Faust. Mittlerweile ist sie beim All-Female-Hip-Hop-Label 365XX gelandet und lebt sich dort künstlerisch komplett aus. LASS ist womöglich die Zukunft des Afropop, denn in seiner Musik verbindet er die jahrhundertealte Geschichte afrikanischer Sänger*innen mit modernem Sound. Geboren ist LASS im Senegal, später kam er nach Lyon und konnte dort Fuß fassen. Seine erste eigene EP steht in den Startlöchern. Die erste Single „Yaco Mome“ ließen schon erahnen, wohin die musikalische Reise bei ihm geht. Seine aktuelle Single „Mo Yaro“ ist sommerlicher Afro-House mit engelshaften Gospelgesangseinlagen. Fernanda Tarrech mag es zu reisen und die Einflüsse der Orte aufzusaugen. Kein Wunder also, dass die Singer-Songwriterin die Arbeit an ihrem Projekt „The First Bird Revolution“ on the road gestartet hat. Beeinflusst von lateinamerikanischen Klängen überzeugt sie mir ihrer sanften Stimme und erzählt von den Eindrücken, die sie unterwegs erlebt hat.

Einlassbedingungen: Der Besuch des Konzertes ist nur für nachweislich vollständig Geimpfte, Genesene oder mit einem bestätigten negativen Schnell- oder PCR-Test möglich („3G-Regel“). Wichtig zu beachten: Für diese Veranstaltung darf der Antigen-Schnelltest nicht älter als sechs Stunden, der PCR-Test nicht älter als 48 Stunden sein. Auf Nachfrage ist zudem ein Lichtbildausweis oder ein vergleichbares amtliches Ausweispapier vorzulegen. Das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske ist im gesamten Gebäude nicht erforderlich.

Karten (€ 15,00) sind erhältlich im TicketCenter der TUP, II. Hagen 2 (Mo-Fr 10:00-16:00 Uhr), an der Kasse des Aalto-Theaters, Opernplatz 10 (Di-Sa 13:00-18:00 Uhr), telefonisch unter T 02 01 81 22-200 (Mo und Sa 10:00-16:00 Uhr; Di-Fr 10:00-18:00 Uhr), online unter www.theater-essen.de sowie an der Abendkasse (geöffnet von 18:30 bis 22:00 Uhr).

Die Reihe „Wild Card“ ist eine Kooperation der Philharmonie Essen mit WDR COSMO.
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