Aalto-Theater und Philharmonie Essen unterstützen Aktionstag des Bühnenvereins

Sopranistin Christina Clark (Foto: Saad Hamza)
(lifePR) ( Essen, )
 
  • „Hänsel und Gretel“ senden musikalischen Video-Gruß zur Initiative des Deutschen Bühnenvereins
  • Aalto-Theater und Philharmonie Essen leuchten am Montag, 30.11. ab 16 Uhr rot
Die im Deutschen Bühnenverein organisierten Theater und Orchester initiieren am Montag, 30. November 2020 einen gemeinsamen „Aktionstag der Theater und Orchester“. Dabei geht es darum, trotz der fortdauernden Schließung ein Zeichen von Zuversicht, künstlerischer Energie und Verbundenheit zum Publikum und in die Kommunen zu senden. Mit von der Partie sind auch das Aalto-Theater und die Philharmonie Essen: Beide Häuser erstrahlen am Montag ab 16 Uhr in rotem Licht.

Darüber sind die Künstlerinnen und Künstler des Aalto-Theaters mit einem weiteren Beitrag vertreten: Die Solistinnen Christina Clark (Sopran) und Marie-Helen Joël (Mezzosopran) sowie Choreografin Adelina Nigra und Pianist Heribert Feckler werden mit einem kurzen Video einen Einblick in die aktuelle Probenarbeit zu „Kurzer Prozess mit Hänsel und Gretel“ geben. Das Stück basiert auf Engelbert Humperdincks Oper „Hänsel und Gretel“ und entsteht gerade für das Projekt „AaltoMobil“, das sich an Menschen richtet, die aus unterschiedlichen Gründen nicht in der Lage zu einem Theaterbesuch sind. Der Clip ist anschließend auf der Webseite des Aktionstages unter https://www.aktionstag.spectyou.com zu sehen.

Der Vorstand der Intendantinnen- und Intendantengruppe des Deutschen Bühnenvereins zum Aktionstag: „Theater und Orchester sind offene Diskursräume unserer demokratischen Gesellschaft und eine Einladung, das Verbindende zu suchen und der Polarisierung entgegen zu wirken. Über die Kunst verständigen wir uns darüber, wie wir zusammenleben wollen, üben uns in Empathie und Mut, ermöglichen Teilhabe. Wenn sich die Theater und Orchester zurzeit auch nicht als Orte des Zusammenkommens zur Verfügung stellen können, so möchten sie dennoch einen Impuls von Lebendigkeit geben und ihrem Glauben an die künstlerische Utopie Ausdruck verleihen. Sobald es wieder möglich ist, stehen sie für die künstlerische Aufarbeitung unserer gesellschaftlichen Krise zur Verfügung.“
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