Tele Columbus bereitet Börsengang vor

(lifePR) ( Berlin, )
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- Tele Columbus ist gut aufgestellt, um die attraktiven Wachstumschancen in Deutschland, einem der attraktivsten Kabelmärkte Europas, wahrzunehmen
- Tele Columbus hat eine marktführende Stellung in seinen Kernregionen in Ostdeutschland - leistungsstarke Kabelnetze und attraktive Kundenbasis ermöglichen beschleunigtes Wachstum in den kommenden Jahren
- Steigerung von Umsatz und EBITDA im ersten Halbjahr 2014 bestätigen den erfolgreichen Kurs des Unternehmens
- Mit den Erlösen will das Unternehmen mehr finanziellen Spielraum schaffen, um seine Wachstumsstrategie weiter zu verfolgen

Die Tele Columbus AG („Tele Columbus“ oder „das Unternehmen“), der drittgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber, bereitet ihren Börsengang (IPO) vor. Das Unternehmen beabsichtigt, seine Aktien bis zum Ende des Jahres 2014 im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notieren zu lassen, sofern das Marktumfeld dies zulässt. Bei dem Börsengang sollen sowohl Aktien der bisherigen Gesellschafter über eine Beteiligungsgesellschaft als auch aus einer Kapitalerhöhung platziert werden. Tele Columbus erwartet, dass der Emissionserlös aus der Kapitalerhöhung bei mindestens rund 300 Mio. Euro liegen wird. Die aus der Emission zufließenden Mittel will das Unternehmen verwenden, um bestehende Verbindlichkeiten abzubauen und mehr finanziellen Spielraum für die Fortsetzung der Wachstumsstrategie zu schaffen. Mit dem geplanten IPO wird eine umfassende Refinanzierung der bestehenden Fremdverbindlichkeiten verbunden sein, um die Kapitalstruktur optimal an das neue Profil von Tele Columbus anzupassen und um erhebliche Zinskosten einzusparen. Tele Columbus erwartet nach dem Börsengang eine Reduzierung der Verbindlichkeiten auf das etwa 3,5-fache des normalisierten EBITDA der vergangenen 12 Monate. Als künftig börsennotierter Kabelnetzbetreiber mit starker Präsenz in Ostdeutschland will Tele Columbus sein Wachstumstempo und seine Profitabilität in den kommenden Jahren deutlich erhöhen. Dabei hat das Unternehmen einen klaren Investitionsplan, um seinen Kunden weitere Vorteile zu bieten und die enge Verbindung als verlässlicher Partner der Wohnungswirtschaft weiter auszubauen.


„Wir freuen uns sehr auf die Möglichkeiten, die sich Tele Columbus nach der Börsennotierung bieten. Das starke Wachstumspotenzial von Tele Columbus basiert auf einem der leistungsstärksten Kabelnetze im deutschen Markt und einer sehr attraktiven Kundenbasis mit überdurchschnittlichem Potenzial, zusätzliche Produkte über den Kabelanschluss hinaus zu vermarkten. Damit haben wir beste Voraussetzungen, unsere Marktposition in einem der attraktivsten Kabelmärkte Europas in den kommenden Jahren weiter auszubauen“, sagt Ronny Verhelst, Vorstandsvorsitzender der Tele Columbus AG.

Leistungsstarkes Netz, stabile Kundenbasis und eine klare Wachstumsstrategie

Tele Columbus bietet seinen Kunden eine Reihe attraktiver Leistungen im Bereich Fernsehen und Telekommunikation an. Dazu gehören der Standard-Kabelanschluss, zusätzliche TV Pakete sowie Internet und Telefondienste. Mit ca. 1,7 Millionen angeschlossenen Haushalten zum 30. Juni 2014 ist Tele Columbus der drittgrößte Kabelnetzbetreiber in Deutschland, dem größten Kabelmarkt in Europa. Das Unternehmen hat in seinen angestammten Kernregionen in Ostdeutschland führende Marktstellungen – mit Marktanteilen im Kabelgeschäft von z.B. etwa 66 Prozent in Sachsen-Anhalt und etwa 40 Prozent in Berlin-Brandenburg im Jahr 2013. Zudem agiert das Unternehmen erfolgreich in ausgewählten Regionen in Westdeutschland, insbesondere in Nordrhein-Westfalen und Hessen.

Tele Columbus verfügt über eine stabile und attraktive Kundenbasis, die zuverlässige Einnahmeströme sowie zusätzliche Vermarktungsmöglichkeiten durch Up-Selling und Cross-Selling sichert. Dabei fußt ein großer Teil der Kundenbeziehungen auf längerfristig laufenden Verträgen mit größeren und kleineren Wohnungsunternehmen.

Tele Columbus ist heute ein integrierter Betreiber der Netzebenen 3 und 4. 54 Prozent der angeschlossenen Haushalte wurden bis zum 30. Juni 2014 bereits rückkanalfähig aufgerüstet und an eine eigene, unabhängige Signalzuführung angeschlossen. Die hybriden Glasfaser-Kabelnetze des Unternehmens haben eine hohe Verteilerdichte mit durchschnittlich nur 450 Haushalten pro Verteiler (Node) und sind überwiegend für den Internet-Übertragungsstandard Docsis 3.0 aufgerüstet. Dadurch sind aktuell Übertragungsraten von bis zu 150 Mbit/Sekunde möglich, die in nächster Zeit jederzeit bedarfsgerecht erhöht werden können.

Das Unternehmen plant für die Zukunft weitere Investitionen, um zusätzliche Haushalte von der Signalzuführung über fremde Vorlieferanten abzukoppeln und damit mehr Kunden an die eigenen Netze anzuschließen. Diese Migrationen sind eine wesentliche Säule der Wachstumsstrategie des Unternehmens, da dadurch Signallieferungsentgelte an Dritte eingespart und damit die Margen entsprechend erhöht werden können. Zudem bietet sich somit die Möglichkeit zum Up-Selling und Cross-Selling weiterer Dienste – wie beispielsweise Premium TV-Angebote, Internet oder Telefonie über den Kabelanschluss. Zusätzlich ist geplant, die Zahl der angeschlossenen Haushalte auch über die bestehenden Netze hinaus weiter zu steigern.

Sichtbare Erfolge im operativen Geschäft

Die erfolgreiche Unternehmensstrategie und deren konsequente Umsetzung durch das Managementteam sind nach Sicherung einer mittelfristigen Finanzierung und dem Abschluss der organisatorischen und strategischen Neuausrichtung des Unternehmens Anfang 2014 nun bereits an den Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2014 abzulesen. Maßgeblich getrieben von der dynamischen Geschäftsentwicklung insbesondere bei den Internet- und Telefonieprodukten stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,6 Prozent auf 107,0 Millionen Euro. Das normalisierte EBITDA wiederum stieg gegenüber dem Vorjahr um 11,6 Prozent auf 48,8 Millionen Euro. Die normalisierte EBITDA-Marge lag entsprechend bei 45,6 Prozent.

„Der positive Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2014 belegt, dass wir die richtigen Weichen gestellt haben, um unsere operative Ertragskraft weiter zu verbessern. Zudem haben wir die nötigen finanziellen Spielräume geschaffen, um in den kommenden Jahren weiter in unser Kabelnetz und den Ausbau unserer Position auf dem deutschen Kabelmarkt zu investieren. Nach dem Börsengang erwarten wir, dass die Verschuldung etwa beim 3,5-fachen des normalisierten EBITDA der vergangenen 12 Monate liegen wird. Mittelfristig soll sich dieser Faktor beim 3,0 bis 4,0-fachen des normalisierten EBITDA einpendeln. Unser Leverage kann jedoch bei vorgezogenen Investitionen oder Akquisitionen zeitweilig auch einmal darüber liegen“, erklärt Frank Posnanski, Finanzvorstand der Tele Columbus AG.

„Wir verknüpfen unsere Wachstumsstrategie mit drei klaren Zielen, die wir mittelfristig erreichen möchten: Erstens wollen wir die Zahl der Produkte pro Kunde von aktuell 1,4 auf 1,7 steigern. Zweitens soll der durchschnittliche monatliche Erlös pro Kunde von 14,1 Euro auf 17 Euro klettern. Und drittens wollen wir den Anteil der mit unserem eigenen Signal versorgten und internetfähig aufgerüsteten Haushalte auf 70 Prozent erhöhen. Mit unserem leistungsstarken Netz, unserer klaren Wachstumsstrategie und der mit dem geplanten Börsengang weiter zunehmenden finanziellen und strategischen Flexibilität sind wir bestens aufgestellt, um diese Ziele zu erreichen“, so Ronny Verhelst.

Goldman Sachs International und J.P. Morgan begleiten den Börsengang als Joint Global Coordinators und zusammen mit BofA Merrill Lynch und Berenberg als Joint Bookrunners. Rothschild agiert als Berater des Unternehmens.

Tele Columbus im Überblick

Unternehmen mit Fokus auf den hochattraktiven deutschen Kabelmarkt in einem makroökonomisch stabilen Umfeld
- Deutschland steht gesamtwirtschaftlich solide da und zeichnet sich durch einen wachsenden Kabelmarkt aus
- Deutliche Möglichkeiten zur stärkeren Durchdringung bei festnetzbasierten Breitbandverbindungen – wobei das Kabel vor allem auf Kosten von DSL Marktanteile gewinnt; exzellente Wachstumsaussichten beim Bezahlfernsehen
- Tele Columbus bietet die einzigartige Chance, in ein „rein“ deutsches Kabelunternehmen zu investieren

Drittgrößter deutscher Kabelbetreiber mit starker Präsenz in regionalen Märkten
- Tele Columbus hat eine marktführende Stellung in seinen Kernregionen in Ostdeutschland, die ein hohes Wachstumspotenzial bei festnetzbasierten Breitbandverbindungen bieten
- Attraktive Expansionsstrategie in ausgewählten Regionen Westdeutschlands

Partnerschaft mit der Wohnungswirtschaft fördert stabile, langfristige Kundenbeziehungen
- Der deutsche Wohnungsmarkt ist geprägt durch einen hohen Anteil an Wohnungsbaugesellschaften
- Das derzeitige Vertragsvolumen mit Wohnungsbaugesellschaften, mit denen Tele Columbus schon seit langem gute und solide Geschäftsbeziehungen pflegt, sorgt für verlässliche Ertragsströme und zusätzliche Absatzmöglichkeiten
- Kundennähe als wichtigster Wettbewerbsfaktor; Tele Columbus gilt als verlässlicher Partner

Hochmodernes, integriertes und flexibles Netzwerk schafft Wettbewerbsvorteile
+ Tele Columbus hat eines der leistungsstärksten Kabelnetzwerke im deutschen Markt aufgebaut
+ In den für Docsis 3.0 aufgerüsteten Haushalten sind Übertragungsraten von bis zu 150 Mbit/Sekunde möglich – mit deutlichem Steigerungspotenzial
+ Flexibles Netzwerk kann problemlos an steigende Kundennachfrage und geografische Expansion angepasst werden

Bewährte Wachstumsstrategie im Kabelmarkt auf Grundlage klarer Investitionspläne für Netzwerke
- Ein Großteil der künftigen Investitionen sind erfolgsabhängig und basieren auf dem modernen Hochleistungsnetzwerk des Unternehmens
- Der Investitionsschwerpunkt liegt auf der Migration von Haushalten, die derzeit noch über fremde Signallieferung versorgt werden, an die eigene Signalzuführung, um den Anteil der direkt angeschlossenen Haushalte zu erhöhen und so die Margenexpansion zu erhöhen
- Fortschreitende Migration und Netzwerkaufrüstungen erhöhen das Potenzial für Up- und Cross-Selling

Potenzielle strategische Zukäufe könnten zusätzliches Wachstum ermöglichen
- Weitere Konsolidierung des deutschen Telekommunikations- und Kabelmarktes kann zusätzliche Chancen eröffnen

Sehr erfahrenes Managementteam mit nachweisbaren Erfolgen
- Aufräumarbeiten, die der Wachstumsstrategie in der Vergangenheit im Wege standen, sind erledigt
- Stabiles Managementteam hat das Unternehmen seit 2011 erfolgreich neu aufgestellt und auf Wachstum ausgerichtet
- Klare Wachstumsstrategie umgesetzt – mit ersten sichtbaren Erfolgen

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