Heizölpreise zum Wochenende etwas günstiger

Zum Wochenende haben sich die Heizölpreise im Durchschnitt nach unten bewegt. Regional gibt es aber deutlichere Preisnachlässe und auch Preiserhöhungen

(lifePR) ( Hamburg, )
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Zum Wochenende haben sich die Heizölpreise im Durchschnitt nach unten bewegt. Regional gibt es aber deutlichere Preisnachlässe und auch Preiserhöhungen. Die geringe Nachfrage nach Heizöl und die Entwicklungen beim Ölpreis wirken sich weiterhin auf die Preisgestaltung aus. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet am Freitagmorgen 66,79 € / 100 Liter. Das sind rund 40 Cent weniger als Donnerstag früh. Der Heizöl-Trend zeigt weiter nach oben.

In der regionalen Betrachtung sehen wir ein uneinheitliches Bild. Die Heizölpreise haben bundesweit in einer Spanne zwischen - 1,07 €uro (Saarland) und 0,59 €uro (Bayern) je 100 Liter entwickelt. Dabei haben die Heizölpreise im Norden und Nordwesten Deutschlands teilweise deutlich nachgegeben, während im Osten und Süden die Preise erhöht wurden. Wie man an unserem Preischart erkennen kann, steigen die Heizölpreise trotz der heutigen Gegenbewegung weiter. Mittlerweile ist ein Höchstwert bei den Heizölpreisen erreicht worden, wie zuletzt Anfang Januar 2020.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Wie bereits gestern schon vermutet, gibt es heute eine leichte Gegenbewegung zum deutlichen Aufwärtstrend in dieser Woche. Die Heizölpreise bewegen sich dabei im Durchschnitt seitwärts in einem engen Preiskorridor. Die heutigen regionalen Preisnachlässe sind ein Ausdruck dieser leichten Korrektur und dürften in der kommenden Woche in deutlich teurere Preise münden.

Die Ölpreise notierten zu Beginn des heutigen Handelstages schwächer als am Donnerstag. Dabei spielen vor allem technische Effekte wie Gewinnmitnahmen zum Wochenende eine Rolle. Weltweit gibt es eine höhere Nachfrage nach Rohölprodukten und der Kampf gegen Corona scheint besser voranzugehen. Außerdem gibt es positive Signale aus den USA, sowohl durch die Zentralbank FED als auch durch die Regierung unter Joe Biden. Im frühen Handel notiert die wichtige Nordsee-Sorte Brent bei 66,00 $/Barrel (- 1,26 $).

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Darauf deuten die Entwicklungen beim Ölpreis hin. Es gibt auch erste Spekulationen über einen möglichen Superzyklus. Die Gegenbewegung bei den Heizölpreisen kurz vor dem Wochenende fällt deutlich aus. Wir empfehlen daher jetzt Heizöl zu kaufen. Die Preise für Heizöl dürften in der kommenden Woche wieder deutlich steigen. Wer jetzt Heizöl kauft, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
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