Heizölpreise zum Wochenausklang unverändert

(lifePR) ( Hamburg, )
In der zurückliegenden Woche kam es zu deutlichen Preisbewegungen. Nachdem die Heizölpreise bis Mittwoch an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen gesunken sind und gestern eine deutliche Gegenbewegung folgte, die die Hälfte der zuvor erzielten Preisrückgänge ausglich, startet der Heizölpreis mit einem Minus von 0,1 Cent/Liter fast unverändert in den Handelstag. Wenn am zweiten Tag des aktuellen OPEC-Meetings in Wien keine unerwarteten Entscheidungen getroffen werden, sollte die Entwicklung der Heizölpreise heute ruhig bleiben.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute erneut ein einheitliches Bild mit Preisrückgängen in fast allen Bundesländern, die überwiegend auch eine ähnliche Größenordnung hatten. Mit 0,3 bis 0,5 Cent/Liter waren die stärksten Preisnachlässe in Brandenburg, Berlin, Bayern, Sachsen und Thüringen zu verzeichnen. Die geringsten Preisrückgänge entfielen hingegen auf Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Als Ausnahmen müssen Hessen, Nordrhein-Westfalen und das Saarland genannt werden, da es hier zu gleichbleibenden bzw. leicht steigenden Heizölpreisen gekommen ist.

Am gestrigen Donnerstag sind die Rohölpreise kräftig angestiegen, nachdem im wöchentlichen Bericht des US-Energieministeriums bekannt gegeben wurde, dass die Ölreserven deutlich zurückgegangen sind. Das von den Marktteilnehmern im Fokus stehende Treffen des OPEC-Ölkartells, gemeinsam mit den in der OPEC+ zusammengefassten verbündeten Förderstaaten, hatte gestern zunächst keinen Einfluss auf die Notierungen an den internationalen Finanzmärkten. Das zuständige Gremium empfiehlt eine erneute Kürzung der Produktion um 0,5 Millionen Barrel im ersten Quartal 2020, da zum Jahresbeginn eine geringere Nachfrage zu erwarten sei.

Da das Treffen der OPEC keine Auswirkungen auf den Notierungen am internationalen Ölmarkt hatte, verharren auch die heimischen Heizölpreise weithin im unteren Teil des seit Wochen anhaltenderen Seitwärtstrends. Die Heizölpreise bewegten sich in den letzten zehn Wochen innerhalb eines schmalen Preiskanals, sodass viele spekulationsfreudige Verbraucher die günstige Kaufgelegenheit am Mittwoch nutzten. Für alle Verbraucher, die Ihre Heizölbestellung noch nicht aufgegeben haben, die Lieferung aber noch vor Weihnachten stattfinden soll, raten wir dringend zur Anpassung der Lieferfrist auf "max. 10 Werktage".

Auch wenn Sie die günstige Kaufgelegenheit am Mittwoch verpasst haben, könnte sich eine zeitnahe Heizölbestellung gleich doppelt für Sie lohnen. Zum einen, da die Heizölpreise trotz der gestrigen Aufwärtsbewegung weiterhin unter dem Jahresdurchschnitt liegen und zum anderen, weil Sie mit ein bisschen Glück einen von zehn Tankgutscheine im Gesamtwert von 200,- Euro gewinnen können. Mit einer Heizölbestellung auf www.tanke-guenstig.de bis zum 15.12. nehmen Sie am Gewinnspiel automatisch teil. „Tanke-Günstig“ wünscht viel Glück.
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