Heizölpreise werden deutlich steigen – Jetzt Heizöl bestellen!

Die Heizölpreise starten in den Mittwoch mit leicht höheren Werten. Zwar haben die Heizölpreise im Durchschnitt leicht zugelegt, jedoch ergibt sich in der regionalen Betrachtung ein diverses Bild mit verschiedenen Entwicklungen nach unten und oben

(lifePR) ( Hamburg, )
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten in den Mittwoch mit leicht höheren Werten. Zwar haben die Heizölpreise im Durchschnitt leicht zugelegt, jedoch ergibt sich in der regionalen Betrachtung ein diverses Bild mit verschiedenen Entwicklungen nach unten und oben. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 67,10 €uro / 100 Liter. Das sind rund 0,15 €uro mehr als Dienstag früh. Die aktuelle Heizöl-Prognose zeigt deutlich nach oben.

Die Heizölpreise haben sich regional unterschiedlich nach oben und unten entwickelt. Der regionale Heizölpreis bewegt sich heute früh in einer Spanne von -0,24 €uro (Berlin) und +0,51 €uro (Baden-Württemberg) je 100 Liter. Dabei zeigt sich ein weitestgehend einheitliches Bild je nach Region. Im Süden Deutschlands haben die Heizölpreise in Nordrhein-Westfalen (+0,48 €uro), Rheinland-Pfalz (+0,35 €uro), Bayern (+0,24 €uro) und Hessen (+0,24 €uro) teilweise spürbar zugenommen. Im Norden Deutschlands blieb der Heizölpreis nahezu unverändert, während im Osten Deutschlands die Heizölpreise um rund 12 Cent günstiger wurden. Aufgrund aktueller Entwicklungen raten wir dringend dazu die Heizölpreise zu vergleichen und günstig Heizöl zu bestellen. Die Heizölpreise dürften zum Ende der Woche regional deutlich teurer werden.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Unser Heizöl-Preis-Chart zeigt weiterhin eine Seitwärtsbewegung mit Tendenz nach oben. Das hohe Preisniveau der Heizölpreise der vergangenen Woche bleibt erhalten. Regional bewegt sich der Heizölpreis aktuell in einer Spanne zwischen 65 und 72 €uro. Die Nachfragesituation auf dem Heizölmarkt bleibt angespannt. Das etwas kältere Wetter scheint zu einer erhöhten Nachfrage geführt zu haben. Zum Wochenende hin dürften die Heizölpreise jedoch deutlich steigen. Das liegt vor allem an geplanten Wartungsarbeiten und teilweise Stilllegungen an wichtigen Raffinerien. Heizölhändler versuchten bisher diese wichtigen Standorte zu umgehen, doch die Verschiebung der Nachfrage im Süden zeigt bereits Auswirkungen auf die Heizölpreise. Entsprechend sollten Sparfüchse den noch günstigen Moment aus unserer Sicht ausnutzen und günstig Heizöl bestellen. Die Heizölpreis-Tendenz zeigt aktuell deutlich nach oben.

Die Ölpreise haben im gestrigen Handelsverlauf ihre Verluste am Morgen aufgeholt und starteten fester in den heutigen Handelstag. Grund für Optimismus lieferte die OPEC, die mit einem deutlich erhöhten Nachfrage-Wachstum in diesem Jahr rechnet. Auch die Voraussagen zu den Beständen durch die API haben für positive Impulse gesorgt, obwohl Aufbauten bei Benzin befürchtet werden.  Zwar hatte gestern noch der Ausfall einer Pipeline-Anlage in den USA die Ölpreise zunächst gestützt, doch die Auswirkungen werden nur noch als minimal betrachtet. Ein wichtiger Aspekt bei der Preisgestaltung bleibt weiterhin die Corona-Pandemie, insbesondere in Süd-Ost-Asien. Die Nordsee-Sorte Brent notiert aktuell bei 68,55 $ / Barrel (+0,50 $). Im Laufe des Tages wird mit etwas höheren Ölpreisen gerechnet. Mit Spannung wird auf die Daten der US-Energiebehörde (DOE) heute Nachmittag geschaut.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Es gibt zwar immer wieder kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt, aber die Prognosen für die Zukunft zeigen nach oben. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir die aktuellen Konditionen für einen Heizölkauf zu nutzen, bevor die relativ günstigen Preise wieder deutlich ansteigen. Wer jetzt Heizöl bestellt, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
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