Heizölpreise steigen stark

Auch am Donnerstag setzen die Heizölpreise ihren Höhenflug fort / Neben den weiterhin stark steigenden Ölpreisen spielt auch die geringere Heizöl-Nachfrage eine wichtige Rolle

(lifePR) ( Hamburg, )
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Auch am Donnerstag setzen die Heizölpreise ihren Höhenflug fort. Neben den weiterhin stark steigenden Ölpreisen spielt auch die geringere Heizöl-Nachfrage eine wichtige Rolle. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet am Mittwochmorgen 67,19 € / 100 Liter. Das sind rund 88 Cent mehr als am Mittwoch. Der Heizöl-Trend zeigt weiter nach oben.

In der regionalen Betrachtung sehen wir ein weitgehend einheitliches Bild mit teilweise starken Preiserhöhungen. Die Heizölpreise haben bundesweit in einer Spanne zwischen 12 Cent (Bayern) und 1,76 € (Schleswig-Holstein) je 100 Liter zugelegt. Einzig in Berlin hat der Heizölpreis leicht nachgegeben (- 16 Cent). Wie man an unserem Preischart erkennen kann, steigen die Heizölpreise wieder. Mittlerweile ist ein Höchstwert erreicht worden, wie zuletzt Anfang Januar 2020.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die geringe Nachfrage nach Heizöl wirkt sich auch auf die Preisgestaltung bei den Heizöl-Händlern aus. Die Marktteilnehmer haben ihre Angebote angepasst, sodass die Preise trotz der Nachfrage weiter steigen. Eine ganz starke Rolle nehmen aber die aktuellen Ölpreise ein. Diese haben erneut deutlich zugelegt und wirken sich spürbar auf die Heizölpreise aus.

Die Ölpreise notierten zu Beginn des heutigen Handelstages deutlich stärker als am Mittwoch. Zwar haben die gestern veröffentlichten Zahlen der US-Energiebehörde DOE enttäuscht, aber weltweit hat die Nachfrage nach Rohöl und der Bestandsabbau in den Öllagern zugenommen. Optimistisch stimmen den Ölmarkt auch die Fortschritte im Umgang mit der Corona-Krise. Im frühen Handel notiert die wichtige Nordsee-Sorte Brent bei 67,26 $/Barrel (+ 2,05 $).

Wir hatten es schon kommen sehen. Die Heizölpreise steigen wieder, nachdem die Ölpreise stark angestiegen sind. Mittel- bis langfristig müssen Verbraucher mit höheren Heizölpreisen rechnen. Die Gegenbewegung in dieser Woche sind vorbei, kurz vor dem Wochenende könnte es noch eine leichte Gegenbewegung geben. Wir empfehlen aktuell ein vorsichtiges Abwarten. Wer jetzt Heizöl kauft, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
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