Heizölpreise so teuer wie zuletzt Januar 2020

Die Heizölpreise setzen ihren Höhenflug weiter fort und sind mittlerweile so teuer wie zuletzt im Januar 2020. Regional haben sich die Heizölpreise nach dem höchsten Stand vergangene Woche noch einmal gesteigert

(lifePR) ( Hamburg, )
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise setzen ihren Höhenflug weiter fort und sind mittlerweile so teuer wie zuletzt im Januar 2020. Regional haben sich die Heizölpreise nach dem höchsten Stand vergangene Woche noch einmal gesteigert. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 69,59 €uro / 100 Liter. Das sind rund 37 Cent mehr als Freitag früh. Die Heizöl-Prognose zeigt nach oben.

Die Heizölpreise könnten in dieser Woche die 70 €-Grenze überschreiten und damit ein neues Mehr-Jahres-Hoch erreichen. Der regionale Heizölpreis bewegt sich aktuell in einer Spanne von +0,08 €uro (Sachsen) und +0,47 €uro (Berlin) je 100 Liter. In Bayern (+0,47 €uro), Mecklenburg-Vorpommern (+0,42 €uro), Brandenburg (+0,35 €uro) und im Norden (+0,35 €uro) nahmen die Heizölpreise deutlich zu. Angesichts des extrem hohen Preisniveaus raten wir aktuell dazu eher abzuwarten. Sollten Sie Heizöl bestellen wollen, dann sollten Sie unbedingt unseren Preisvergleich nutzen. Im Laufe des Tages könnte der Heizölpreis noch etwas teurer werden.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreise steigen weiter an und bestätigen den Trend der vergangenen Woche. Damit könnten ein Ausbruch nach oben kurz bevorstehen, der die aktuell hohen Preise weit hinter sich lassen könnte. Wie man auch sehr gut an unserem Heizöl-Preis-Chart sehen kann haben wir ein Hoch seit Januar 2020 erreicht. Wenn die Ölpreise auch weiter steigen, müssen Verbraucher mit drastisch höheren Preisen rechnen. Die vergleichsweise niedrige Nachfrage belastet die Heizölpreise weiter. Regional bewegt sich der Heizölpreis aktuell in einer Spanne zwischen 67 und 74 €uro. Die Heizölpreis-Tendenz zeigt nach oben.

Die Ölpreise starten in die neue Woche mit deutlich höheren Preisen als im Vergleich zur Vorwoche. Zu den positiven Aussichten auf eine Erholung in der zweiten Jahreshälfte kommen jetzt auch Effekte der konjunkturellen Erholung hinzu. So hat beispielsweise auch der internationale Flugverkehr spürbar zugenommen und die Mobilität insgesamt in den Ländern nimmt weiter zu. Das wieder auffahren der Industrie und Lockerungen tragen zu hohen Ölpreisen bei. Das Mehr-Jahres-Hoch geht mittlerweile bis nach 2019 zurück. Die wichtige Nordsee-Sorte Brent notiert zur Stunde bei 73,05 $ / Barrel (+0,64 $). Im Laufe des Tages wird mit leicht höheren Ölpreisen gerechnet.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf noch höhere Heizölpreise einstellen. Aktuell gibt es immer wieder kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt, aber die Prognosen für die Zukunft zeigen nach oben. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir die aktuellen Konditionen für einen Heizölkauf weiter zu beobachten und erst bei einer Gegenbewegung zu nutzen, bevor die Preise noch weiter ansteigen. Wer jetzt Heizöl bestellt, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
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