Heizölpreise sinken zum Wochenstart

(lifePR) ( Hamburg, )
Der Monat November geht mit seinem kontinuierlichen Seitwärtstrend zu Ende und der Dezember startet gleich „nach dem Geschmack“ der Heizölverbraucher. Auch wenn das Minus von zunächst 0,3 Cent/Liter den meisten Verbrauchern noch nicht allzu viel Freude bereiten wird, so könnte es laut den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte heute zu weiteren, deutlicheren Abschlägen kommen. Eine Bestellung von 2.000 Liter Heizöl kostet heute zunächst 67,80 €uro/100 Liter. Wir raten dazu, die Heizölpreise heute genau und konstant im Auge zu behalten.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute ein differenziertes Bild. In zehn Bundesländern waren heute Morgen leichte Preisrückgänge zu verzeichnen und in den anderen sechs Bundesländern bleiben die Heizölpreise unverändert. Die Preisrückgänge zeigten sich überwiegend in einer ähnlichen Größenordnung zwischen 0,1 bis 0,2 Cent/Liter. Als Ausnahmen müssen Hessen und Nordrhein-Westfalen genannt werden, da hier die Preisrückgänge mit 0,3 bzw. 0,8 Cent/Liter deutlicher ausfielen.

Nachdem der Einzel- und Internethandel immer neue Formulierungen für vermeintliche Schnäppchen-Tage namens „Black Friday“ bzw. neuerdings daraus resultierende ganzen Wochen und Folgetage wie dem heutigen „Cyber Monday“ erfunden haben, blieb das Schnäppchen bei den Heizölpreisen letzte Woche noch aus. Anders sieht es heute aus, da Heizölverbraucher die aktuelle Abwärtsbewegung bei den Heizölpreisen für die zeitnahe Heizölbestellung nutzen sollten. Aus unserer Sicht könnte die preisdrückende Wirkung bald merklich nachlassen.

Anders als in den Wochen zuvor, als zum Wochenstart häufig Neuerungen im Handelsstreit der beiden Wirtschaftsmächte China und den USA vermeldet werden konnten, liegt der Fokus heute auf dem bevorstehenden Treffen des OPEC–Kartells in Wien. Am späten Freitagnachmittag meldeten erste Analysten, dass die aktuelle Fördermengenkürzung Ende März 2020 endet und auf dem OPEC+ Treffen keine weitere Kürzung der Fördermenge beschlossen werden dürfte. Auf die unerwartete Meldung reagierten die Notierungen noch am Freitag mit kräftig steigenden Preisen, die auch in der neuen Woche spürbar bleiben.

Die Heizölpreise haben in den letzten Wochen vergeblich nach einem richtungsweisenden Impuls gesucht. Ende letzter Woche wurde dieser dann "gefunden" und die Heizölpreise folgten heute im frühen Handel den eindeutigen Vorgaben der internationalen Finanzmärkte. Ob die Wirkung des Ölmarktes den wochenlangen Seitwärtstrend beendet, darf allerdings stark bezweifelt werden. Die Kauf-Gelegenheit sollte nicht nur von Hausbesitzer mit Bedarf genutzt werden, sondern lohnt sich nun auch für die Verbraucher, die auf eine günstige Heizölpreis - Entwicklung gewartet haben.
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