Heizölpreise sinken wieder – Ölpreise schwächer

Die Heizölpreise starten Donnerstag früh mit durchweg günstigeren Preisen in fast allen Regionen Deutschlands. In einigen Regionen gaben die Preise sehr deutlich nach.

(lifePR) ( Hamburg, )
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten Donnerstag früh mit durchweg günstigeren Preisen in fast allen Regionen Deutschlands. In einigen Regionen gaben die Preise sehr deutlich nach. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 64,50 €uro / 100 Liter. Das sind rund 47 Cent weniger als Mittwoch früh. Die aktuelle Heizöl-Prognose zeigt eher nach unten.

Die Preisnachlässe bewegen sich einer Spanne zwischen -0,12 €uro (Brandenburg) und -1,19 €uro (Saarland) je 100 Liter nach unten. In Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen haben sich die Heizölpreise kaum verändert. Außerdem gab es größere Preisnachlässe in Baden-Württemberg (-0,95 €uro), Hessen (-0,87 €uro) und im Norden (-0,84 €uro). Wir raten aktuell dazu die Heizölpreise für die eigene Postleitzahl zu vergleichen und günstig Heizöl zu bestellen. Schnäppchen beim Heizölkauf sind möglich. Im Laufe des Tages könnten die Heizölpreise regional noch etwas weiter günstiger werden.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Der durchschnittliche Heizölpreis ist wieder deutlich unter die Marke von 65 €uro gerutscht. Damit hat sich wieder ein Seitwärts-Trend entwickelt. Diesmal bewegen sich die Heizölpreise in einem engen Preiskorridor zwischen 64 und 65 €uro, wie man auch sehr gut an unserem Heizöl-Preis-Chart erkennen kann. Das Potenzial für höhere Preise ist noch nicht voll ausgeschöpft. Insofern könnten die Heizölpreise kurz verschnaufen, um bald wieder nach oben zu steigen. Wichtigster Antreiber der aktuellen Preisgestaltung bleiben die Ölpreise. Die Heizölpreis-Tendenz zeigt aktuell nach unten.

Die Ölpreise haben im gestrigen Handelsverlauf deutlich nachgegeben und starten in den heutigen Handelstag deutlich schwächer. Belastet haben die US-Lagerdaten der Energiebehörde (DOE). Statt eines deutlichen Abbaus in den Öllagern vermeldete das DOE einen leichten Aufbau. Der Blick geriet entsprechend schnell wieder auf die weltweite Entwicklung der Corona-Pandemie. Einige Analysten zeigten sich durch die jüngsten Entwicklungen in Indien sehr besorgt. Der Ölpreis rutschte in der Folge deutlich ab. Aktuell notiert die wichtige Nordsee-Sorte Brent bei 64,89 $ / Barrel (-1,14 $). Im Laufe des Tages wird mit schwächeren Ölpreisen gerechnet.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Allerdings gibt es auch immer wieder kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir die günstigeren aktuellen Konditionen für einen Heizölkauf zu nutzen, bevor die relativ günstigen Preise wieder deutlich ansteigen. Wer jetzt Heizöl kauft, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
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