Heizölpreise sinken auch am Montag weiter

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(lifePR) ( Hamburg, )
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die heimischen Heizölpreise trotz nur übersichtlichen Preisschwankungen am Mittwoch der letzten Woche auf über 60 €uro je 100 Liter gestiegen waren und somit den höchsten Stand des aktuellen Jahres erreicht hatten, folgte der Übergang in eine Abwärtsbewegung. Durch den heutigen Preisrückgang von 0,5 Cent/Liter wird die Bewegung auch zum Start in die neue Woche weiter fortgesetzt, sodass die Heizölpreise bereits den dritten Arbeitstag in Folge nachgeben. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit am Montagmorgen 59,21 €uro/100 Liter.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich auch heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in allen Bundesländern. Dabei sanken die Heizölpreise mit 0,1 bis 0,3 Cent/Liter am wenigsten in Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen zwischen 0,6 und 1,0 Cent/Liter in Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und im Saarland zu verzeichnen. Ein besonderes Augenmerk fällt am Morgen die Bundesländer Berlin und Sachsen, da hier der Heizölpreis am ersten Handelstag der neuen Woche auf unter 58 €uro/100 Liter gefallen ist.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Während die Rohölpreise in den letzten Wochen teils deutlichen Preisschwankungen unterlagen, bewegten sich die Heizölpreise vergleichsweise wenig. Mit dem Blick auf unseren Preischart wird deutlich, dass sich die Preise für Heizöl seit Jahresbeginn lediglich innerhalb eines äußerst schmalen Preiskanals von weniger als zwei Euro je 100 Liter bewegten und dementsprechend von einer Seitwärts-Tendenz gesprochen werden kann. Auch wenn die Heizölpreise heute erneut nachgeben, bewegen sich die Preise auch zum Wochenstart innerhalb des zuvor beschrieben Korridors.

Nachdem sich die Rohölpreise mehr als drei Wochen in einem nahezu konstanten Aufwärtstrend befunden hatten, folgte am Donnerstag eine deutliche Gegenbewegung, sodass die Notierungen zum Wochenausklang kräftig unter Druck gerieten. Und auch am heutigen Montag halten die Rohölpreise an der jüngsten Abwärtsbewegung fest. Zurückzuführen sind die jüngsten Verluste auf den zuletzt deutlich steigenden US-Dollars und einen Stimmungsumschwung an den Finanzmärkten. Während die Kurse an nahezu allen Aktienmärkten zuletzt von einem Hoch zum nächsten eilten, hat sich die Stimmung an den bekanntesten Börsen in den letzten Tagen eingetrübt.

Trotz nahezu gleichbleibender Heizölpreise konnte zur Mitte der vergangenen Woche ein unerwartet deutliches Nachfrage-Plus festgestellt werden. Die Nachfrage konnte das hohe Niveau dann auch über mehrere Tage halten, bevor das Interesse am Wochenende wie erwartet nachgelassen hat. Auch wenn die Heizölpreise heute Morgen merklich nachgeben und die Lieferzeiten in nahezu allen Regionen auf 20 Arbeitstage gesunken sind, gehen wir davon, dass die Anzahl der heutigen Heizölbestellungen zum Wochenstart nicht direkt das Niveau der letzten Tage erreichen wird.
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