Heizölpreise sind günstiger geworden

Die Heizölpreise starten am frühen Dienstagmorgen mit günstigeren Preisen in allen Regionen Deutschlands / In einigen Regionen fallen die Preissenkungen sehr deutlich aus

(lifePR) ( Hamburg, )
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten am frühen Dienstagmorgen mit günstigeren Preisen in allen Regionen Deutschlands. In einigen Regionen fallen die Preissenkungen sehr deutlich aus. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 65,21 €uro / 100 Liter. Das sind rund 42 Cent weniger als Montag früh. Die aktuelle Heizöl-Prognose zeigt eher in Richtung höherer Preise.

In allen Regionen Deutschlands haben die Preise für Heizöl nachgelassen. Dabei bewegten sich die aktuellen Heizölpreise in einer Spanne zwischen -0,89 €uro (Sachsen und Thüringen) und -0,20 €uro (Hessen) je 100 Liter nach unten. Im Norden Deutschlands betrug der Preisnachlass rund 59 Cent und in Brandenburg stattliche 62 Cent. Wir raten aktuell dazu die Heizölpreise für die eigene Postleitzahl zu vergleichen und Heizöl zu bestellen. Aktuell sind regional weiterhin günstige Heizöl-Bestellungen möglich. Im Laufe des Tages könnten die Heizölpreise teurer werden.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreise bleiben trotz der günstigeren Preise weiter über der Marke von 65 €uro und halten damit den Trend nach oben. Der heutige Tag kann als Korrekturbewegung angesehen werden. Wie man auch an unserem Preis-Chart erkennen kann, sind die Heizölpreise zum Ende der vergangenen Woche deutlich nach oben gestiegen. Das Potenzial für höhere Preise scheint noch nicht voll ausgeschöpft zu sein. Insofern könnten die Heizölpreise kurz verschnaufen, um bereits morgen wieder nach oben zu steigen. Wichtigster Antreiber der aktuellen Preisgestaltung bleiben die Ölpreise. Die kurzfristige Heizölpreis-Tendenz zeigt aktuell nach oben.

Die Ölpreise starten in den heutigen Handelstag deutlich stärker. Grund ist der noch einmal deutlich schwächer gewordene US-Dollar. Öl wird traditionell in US-Dollar verkauft. Die aktuelle Schwäche des Dollar wirkt insofern verkaufsfördernd. Die Daten in der vergangenen Woche waren außerdem sehr positiv und haben Impulse für höhere Preise gesetzt. Dabei ist die Corona-Pandemie auf dem Markt wieder etwas aus dem Blick geraten. Aktuell notiert die wichtige Nordsee-Sorte Brent bei 67,92 $ / Barrel (+1,36 $). Im Laufe des Tages wird mit etwas höheren Ölpreisen gerechnet.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Allerdings gibt es auch immer wieder kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir die günstigeren aktuellen Konditionen für einen Heizölkauf zu nutzen, bevor die Preise wieder deutlich ansteigen. Wer jetzt Heizöl kauft, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
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