Heizölpreise rutschen auf 22-Monats-Tief

(lifePR) ( Hamburg, )
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Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem der heimische Heizölpreis in den letzten drei Wochen nur den Weg nach unten kannte und sich Heizölverbraucher bereits über die andauernde „Triefpreis-Phase“ freuten, führt der heutige Preisrutsch mit einem Minus von 1,6 Cent/Liter zu einem 22-Monats-Tief. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet somit zum heutigen Wochenstart zunächst 62,50 €uro/100 Liter. Den Vorgaben der internationalen Finanzmärkte nach zu urteilen, könnte es heute im Laufe des Tages sogar noch zu weiteren Preisreduzierungen kommen.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute erneut ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in fast allen Bundesländern. Dabei sanken die Heizölpreise mit 0,4 bis 1,1 Cent/Liter am wenigsten in Brandenburg, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen zwischen 2,3 und 2,4 Cent/Liter in Bayern, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen. Als Ausnahmen müssen Sachsen und Thüringen genannt werden, da hier die Preise unverändert blieben.


Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Zum Ende der letzten Woche ergab sich ein kräftiger Nachfrageanstieg, nachdem die Heizölpreise am Freitag ein 12-Monatstief erreichten. Anhand der Anzahl von Preisanfragen auf unserer Website wurde jedoch auch deutlich, dass sich viele Heizölverbraucher zunächst in die Beobachterposition zurückgezogen haben, da sich weitere Preisrückgänge andeuteten. Durch den heutigen Preisrutsch werden sich dementsprechend viele Verbraucher in ihrer Annahme bestätigt fühlen. Aufgrund der aktuellen Heizölpreis-Entwicklung ist davon auszugehen, dass es in dieser Woche zu einem neuen Nachfrage-Piek kommen wird.

Die Ausbreitung des „Coronavirus“ in China hat bereits in der vergangenen Woche zu deutlichen Rückgängen der Notierungen an den internationalen Finanzmärkten geführt und die Abwärtsbewegung wird auch zum Start in die neue Woche ungehindert fortgesetzt. Am Montagmorgen starten die Rohölpreise mit kräftigen Verlusten von mehr als vier Prozent in den Handelstag. Analysten gehen bereits jetzt davon aus, dass die Folgen der neuartige Lungenkrank kurz- bis mittelfristig zu gravierenden wirtschaftlichen Auswirkungen führen werden und dadurch die Rohölnachfrage weltweit gedämpft wird.

Mit dem heutigen Minus sind die Heizölpreise in den letzten drei Wochen um rund neun Euro gefallen, sodass sich Heizölverbraucher bei einer 2.000 Liter – Bestellung über ein Einsparpotenzial von mehr als 180 €uro freuen können. Ob und wie lange die Talfahrt der Rohöl- und Heizölpreise weiter fortgeführt wird, bleibt weiter offen. Spekulationsfreudige Kunden mit ausreichend Bestand, können durchaus noch warten wie sich die Heizölpreise zu Beginn der neuen Woche entwickeln, jedoch machen Heizölverbraucher mit einer heutigen Bestellung sicher keinen Fehler.
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