Heizölpreise mit deutlicher Gegenbewegung

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Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Während in den letzten Wochen und Monaten immer wieder eine temporäre Abkoppelung der Heizölpreise vom Ölmarkt ersichtlich war, folgten die Preise zuletzt wieder nahezu ununterbrochen den Vorgaben der Märkte. Und auch heute steigen nicht nur die Rohölpreise, sondern mit einem deutlichen Plus von 0,8 Cent/Liter auch die heimischen Heizölpreise. Durch die jüngste Preissteigerung kostet eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl an Dienstagmorgen 50,22 €uro/100 Liter und die für viele Verbraucher so wichtige 50 €uro – Marke wurde bereits zum Start in den Handelstag überschritten.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute ein einheitliches Bild mit flächen- deckenden Preisanstiegen in allen Bundesländern. Dabei stiegen die Heizölpreise mit 0,3 bis 0,7 Cent/Liter am wenigsten in Berlin, Brandenburg, Berlin, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen. Kräftigere Preisanstiege waren hingegen zwischen 1,6 und 1,8 Cent/Liter in Baden-Württemberg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Sachsen-Anhalt zu verzeichnen. Ein besonderes Augenmerk fällt heute erneut auf Hamburg, da der Heizölpreis hier knapp unter 46 €uro/100 Liter liegt.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Mit dem Blick auf den oberen Preischart wird wieder einmal deutlich, dass die Entwicklung der Heizölpreise zuletzt mit einer Achterbahnfahrt verglichen werden konnte. Diese Entwicklung wird auch aktuell weiter fortgesetzt und auf den Preisrutsch von Montagmorgen, folgt zum Start in den heutigen Handelstag eine Gegenbewegung in nahezu identischer Höhe. Im Vergleich zu den ersten fünf Monaten des aktuellen Jahres kann jedoch aus Verbrauchersicht erfreulicherweise festgestellt werden, dass sich die Heizölpreise zuletzt nur innerhalb eines recht schmalen Preiskanals bewegten.

Nachdem die Rohölpreise zum Wochenstart einen Großteil der vorwöchentlichen Gewinne abgeben mussten, kam es bei den Notierungen im Laufe des gestrigen Handelstages zu einer Gegenbewegung, die die Preise auf Freitagsniveau hat steigen lassen. Zurückzuführen war der Richtungswechsel auf unerwartet solide US-Konjunkturdaten. Wie so häufig in den letzten Wochen, sind die Rohölpreise der aus den Daten resultierenden guten Stimmung an den Finanzmärkten gefolgt. Neben den Konjunkturdaten profitierten die Preise auch vom schwächeren US-Dollar, der Öl außerhalb des Dollarraums verbilligte.

Das Startdatum der im Konjunktur-Paket geplanten Mehrwertsteuersenkung stand bis zuletzt auf „wackeligen Füßen“, jedoch steht jetzt fest, dass sich Verbraucher ab morgen steuerbedingt auch über sinkende Heizölpreise freuen können. Das „Steuergeschenk“ wird ab morgen voraussichtlich dafür sorgen, dass das ohnehin attraktive Niveau der Heizölpreise nochmals interessanter für eine kurzfristige Heizölbestellung wird. Nach der zuletzt merklich rückläufigen Nachfrage, geht der Handel aktuell davon aus, dass das Kaufinteresse der Verbraucher ab morgen wieder deutlich steigen sollte.
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