Heizölpreise haben Jahrestief in Fokus

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Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nach dem massivsten Preisrutsch seit 30 Jahren vor gut drei Wochen, kam es gestern zum Start in die neue Woche erneut zu einem kräftigen Minus von rund zehn Prozent bei den Rohölpreisen. Die Abwärtsbewegung der Notierungen hält seit dem „Börsen-Crash“ an und auch der Heizölpreis kennt seitdem nur noch den Weg nach unten. Mit dem heutigen Preisrückgang von 1,1 Cent/Liter wird der vorherige Trend weiter fortgesetzt, sodass eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl am Morgen 55,45 €uro/100 Liter kostet.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in allen Bundesländern. Dabei sanken die Heizölpreise mit 0,8 bis 1,0 Cent/Liter am wenigsten in Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen zwischen 1,4 und 1,5 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen und Thüringen zu verzeichnen.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Anders als es viele Heizölverbraucher erwartet haben, muss die Entwicklung des Heizölpreises auch am Ende März weiterhin als „stabil“ bezeichnet werden. Die Stabilität des heimischen Heizölpreises ist auf die überdurchschnittlich hohe Nachfrage zurückzuführen. Nahezu bundesweit arbeiten alle Heizöllieferanten seit Anfang des Monats an den eigenen Kapazitätsgrenzen. Aufgrund der weiterhin gut gefüllten Auftragsbücher, wird der zuvor beschriebene Zustand voraussichtlich auch noch einige Wochen anhalten.

Nachdem bereits zum gestrigen Start in den Handelstag zu deutlichen Verlusten bei den Rohölpreisen an den internationalen Finanzmärkten kam, wurden die anfänglichen Verluste wegen der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise noch ausgeweitet. Neben der aus der Pandemie resultierenden globalen Nachfrageschwäche, belastet auch der Preiskrieg zwischen Saudi-Arabien und Russland den Rohölpreis. Aufgrund des ausgeprägtem Ungleichgewichtes zwischen Angebot und Nachfrage am Markt, revidieren Analysten aktuell nahezu täglich die Schätzungen für die Nachfrage nach unten.

Während die Corona-Pandemie in den letzten Wochen häufig zu turbulenten Kursentwicklungen bei den Rohölpreisen geführt hat, blieben vergleichbare Schwankungen beim Heizölpreis aus. Und auch nach dem gestrigen Preisrutsch am Ölmarkt, war eine ähnlich deutliche Abwärtsbewegung bei den Heizölpreisen nicht ersichtlich. Dennoch gaben die Preise für Heizöl zuletzt ebenfalls nach, sodass eine Heizölbestellung zu günstigeren Konditionen weiterhin möglich ist.
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