Heizölpreise geben wieder deutlich nach

Die Heizölpreise haben im gestrigen Handelsverlauf nachgegeben und starten auch in den heutigen Mittwoch mit deutlich günstigeren Preisen

(lifePR) ( Hamburg, )
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise haben im gestrigen Handelsverlauf nachgegeben und starten auch in den heutigen Mittwoch mit deutlich günstigeren Preisen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 63,81 €uro / 100 Liter. Das sind rund 0,28 €uro weniger als Dienstag früh. Die Heizöl-Prognose zeigt weiter in eine Seitwärtsbewegung mit leichter Tendenz nach oben.

In der regionalen Betrachtung haben sich die Heizölpreise in allen Bundesländern einheitlich nach unten entwickelt. Es wirkt schon fast wie eine Korrekturbewegung zu der Preissteigerung am Dienstag. Dabei haben die Preise zumeist in einer Spanne von -0,44 €uro (Mecklenburg-Vorpommern) und -0,12 €uro (Bayern) je 100 Liter nachgegeben. Im Norden Deutschlands, in Rheinland-Pfalz und im Saarland gaben die Heizölpreise um rund 36 Cent nach. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen raten wir zu einem schnellen Heizölpreisvergleich und einer Bestellung. Im Laufe des Tages könnten die Heizölpreise regional steigen.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Wie nach der gestrigen Preiserhöhung erwartet hält mit der heutigen Preissenkung die Seitwärtsbewegung weiter an. Wie man auch an unserem Preis-Chart erkennen kann, bewegen sich die Heizölpreise weiter in einem engen Preiskorridor zwischen 65 und 63 €uro je 100 Liter. Die aktuelle Preisgestaltung ist durch unterschiedliche Entwicklungen geprägt. Wichtige Gründe für die aktuelle Entwicklung sind eine zum Teil deutlich erhöhte Nachfrage auf dem Heizölmarkt und die etwas stabileren Ölpreise. Die kurzfristige Heizölpreis-Tendenz zeigt aktuell ebenfalls in eine Seitwärtsbewegung.

Die Ölpreise sind heute erneut stärker in den Handelstag gestartet. Der seit Anfang der Woche bestehende Trend nach oben setzt sich damit weiter fort. Die positiven Außenhandelsdaten im März aus China und eine positive Aussicht durch die OPEC stützen die aktuellen Ölpreise. Das beherrschende Thema auf dem Ölmarkt bleibt aber weiterhin die Corona-Pandemie und damit verbundene Nachfragesorgen. Hier gab es zuletzt auch wieder Dämpfer, wie beim Impfstoff von Johnson und Johnson. Die deutsche Impfstrategie setzt beispielsweise sehr stark auf das Vakzin. Aktuell notiert die wichtige Nordsee-Sorte Brent deutlich besser bei 64,38 $ / Barrel (+0,83 $). Im Laufe des Tages werden leicht günstigere Ölpreise erwartet.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Allerdings gibt es auch immer wieder kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir aktuell die günstigeren Konditionen für einen Heizölkauf zu nutzen, bevor die Preise wieder deutlich ansteigen. Wer jetzt Heizöl kauft, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
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