Heizölpreise geben deutlicher nach

Die Heizölpreise haben zu Mittwoch deutlich nachgegeben / In der regionalen Betrachtung gibt es bei den aktuellen Heizölpreisen deutliche Unterschiede

(lifePR) ( Hamburg, )
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise haben zu Mittwoch deutlich nachgegeben. In der regionalen Betrachtung gibt es bei den aktuellen Heizölpreisen deutliche Unterschiede. Eine wichtige Rolle bei der Preisgestaltung nimmt auch das morgige Treffen der ölfördernden Länder im OPEC+ Verbund ein. Die Heizöl-Nachfrage bleibt gering. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet am Mittwochmorgen 64,09 €uro / 100 Liter. Das sind rund 0,67 €uro weniger als Dienstag früh. Die Heizöl-Prognose sieht aktuell eine Seitwärtsbewegung mit einem kurzfristigen Trend für günstigere Preise vor.

In der regionalen Betrachtung sehen wir eine unterschiedliche Preisgestaltung. Die Heizölpreise haben sich bundesweit in einer Spanne zwischen -1,43 €uro (Sachsen-Anhalt) und +0,71 €uro (Saarland) je 100 Liter entwickelt. Obwohl der durchschnittliche Heizölpreis sich weiter vergünstigt hat, gab es in ein paar Regionen wie Baden-Württemberg (0,24 €uro) und Hessen (0,11 €uro) Preiserhöhungen. In Bayern haben sich die Heizölpreise kaum verändert. Wie man auch an unserem Preischart erkennen kann, sind das immer noch günstige Preise für Heizöl, wie zuletzt Mitte Februar.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die starke Gegenbewegung bei den Heizölpreisen schien sich am Dienstag abzuschwächen, hat aber im Laufe des Tages weiter zugenommen und zeigt sich heute früh mit deutlichen Preisnachlässen. Regional ist die Gegenbewegung teilweise schon vorbei. Wir befinden uns in einer Seitwärtsbewegung mit einer leichten Tendenz nach oben. Dieser Zustand könnte sich jedoch bereits morgen ändern. Dann findet das Treffen der erdölfördernden Staaten im Verbund OPEC+ statt. Der endgültige Ausgang des Treffens ist ungewiss.

Die Ölpreise notierten zu Beginn des heutigen Handelstages etwas besser als zu Beginn am Dienstag, bewegte sich aber kaum vorwärts. Vor allem der stärkere US-Dollar belastet die Ölpreise. Die Sorge vor einer zu großen Rücknahme der Förderkürzungen durch die OPEC+ macht sich am Ölmarkt breit. Analysten und Experten äußern vermehrt die Sorge vor einem möglichen Überangebot, der die Ölpreise erneut abrutschen lassen könnte. Im frühen Handel notiert die wichtige Nordsee-Sorte Brent bei 63,12 $ /Barrel (+ 0,23 $) und zeigt aktuell eher Anzeichen für eine Entwicklung nach oben.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Darauf deuten die bisherigen Entwicklungen bei den Ölpreisen hin. Erste Analysen und Spekulationen über einen möglichen Superzyklus deuten ebenfalls auf ein höheres Potenzial der Ölpreise. Die Gegenbewegung bei den Heizölpreisen wird sich morgen endgültig klären. Wir empfehlen unter diesen Aspekten aktuell Heizöl zu kaufen, bevor die Heizölpreise womöglich weiter steigen. Wer jetzt Heizöl kauft, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
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