Heizölpreise entwickeln sich regional unterschiedlich

Die Heizölpreise starten am frühen Montagmorgen regional erneut mit einer sehr unterschiedlichen Preisgestaltung / Es gibt teilweise größere Preissteigerungen aber auch Preissenkungen

(lifePR) ( Hamburg, )
Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Die Heizölpreise starten am frühen Montagmorgen regional erneut mit einer sehr unterschiedlichen Preisgestaltung. Es gibt teilweise größere Preissteigerungen aber auch Preissenkungen. Eine Bestellung von 2.000 Litern Heizöl kostet aktuell im Durchschnitt 65,63 €uro / 100 Liter. Das sind rund 10 Cent mehr als Freitag früh. Die Heizöl-Prognose zeigt aktuell in Richtung höherer Preise.

Die regionale Preisgestaltung lässt sich wieder einmal im Norden Deutschlands deutlich erfassen. Hier steigen die Heizölpreise um rund 0,60 €uro je 100 Liter. Auch in Thüringen und Sachsen sind die Heizölpreise um rund 60 Cent gestiegen. In allen anderen Regionen bewegten sich die Heizölpreise meist in einer Spanne von +0,36 €uro (Sachsen-Anhalt) und -0,20 €uro (Hessen) je 100 Liter. Wir raten aktuell dazu die Heizölpreise für die eigene Postleitzahl zu vergleichen. Regional kann man teilweise, trotz der gestiegenen Preise, ein Schnäppchen machen. Im Laufe des Tages könnten die Heizölpreise noch weiter zulegen.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Die Heizölpreise bleiben über der Marke von 65 €uro und halten damit den Trend nach oben. Wie man auch an unserem Preis-Chart erkennen kann, sind die Heizölpreise zum Ende der vergangenen Woche deutlich nach oben gestiegen. Das Potenzial für höhere Preise scheint noch lange nicht ausgeschöpft zu sein, betrachtet man sich die unterschiedlichen Entwicklungen auf regionaler Ebene an. Wichtigster Antreiber bei der aktuellen Preisgestaltung bleiben die höheren Ölpreise. Regional spielt aber auch eine gestiegene Nachfrage eine wichtige Rolle. Die kurzfristige Heizölpreis-Tendenz zeigt aktuell nach oben.

Die Ölpreise starten in den heutigen Handelstag etwas schwächer. Grund sind technische Effekte wie eine Gegenbewegung und Gewinnmitnahmen, die nach den sehr positiven Daten von vergangener Woche weiter anhalten. Die Daten in der vergangenen Woche waren positiv und haben deutliche Impulse für höhere Ölpreise gesetzt. In dieser Woche schaut der internationale Markt wieder verstärkt auf die Entwicklungen bei der Corona-Pandemie. Ein etwas stärkerer Dollar macht dabei auch zu schaffen. Aktuell notiert die wichtige Nordsee-Sorte Brent bei 66,56 $ / Barrel (-0,75 $). Im Laufe des Tages wird eher mit etwas leichteren Ölpreisen gerechnet.

Mittel- bis langfristig müssen sich Verbraucher auf höhere Heizölpreise einstellen. Allerdings gibt es auch immer wieder kurzfristige Gegenbewegungen und Unterbrechungen bei der Preisrally auf dem Ölmarkt. Unter diesen Rahmenbedingungen empfehlen wir aktuell die günstigeren Konditionen für einen Heizölkauf zu nutzen, bevor die Preise wieder deutlich ansteigen. Wer jetzt Heizöl kauft, kann sich über für diese Jahreszeit vergleichsweise kurze Lieferfristen freuen.
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