Heizölpreise auf Montag mit deutlichem Minus

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Heizölpreise - Bundesweite Preisentwicklung von Heizöl

Nachdem die Vorwoche von gleich vier aufeinanderfolgenden Tagen mit nahezu konstant steigenden Heizölpreisen und dem Übergang in einen Aufwärtstrend geprägt war, können sich Verbraucher zum Start in die neue Woche über eine Gegenbewegung und einen Preisrückgang von deutlichen 1,4 Cent/Liter freuen. Eine Bestellung von 2.000 Liter Heizöl kostet somit am Montagmorgen zunächst 49,97 €uro/100 Liter. Verbraucher sollten jedoch bereits jetzt beachten, dass es den Vorgaben der Finanzmärkte nach zu urteilen, im Tagesverlauf zu kräftigen Aufwärtsbewegung kommen könnte.

Bei der Betrachtung der regionalen Preisentwicklungen zeigte sich auch heute ein einheitliches Bild mit flächendeckenden Preisrückgängen in allen Bundesländern. Dabei sanken die Heizölpreise mit 0,5 bis 1,3 Cent/Liter am wenigsten in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen. Die kräftigsten Preisrückgänge waren hingegen zwischen 1,6 und 2,6 Cent/Liter in Brandenburg, Berlin, Bayern, Mecklenburg-Vorpommern und im Saarland zu verzeichnen. Durch das aktuelle Minus ist der Heizölpreis im Bundesdurchschnitt wieder unter die für viele Verbraucher so wichtige 50 €uro-Marke gesunken.

Heizölpreise - Prognose und Empfehlung

Anders als in der ersten Hälfte des aktuellen Jahres, als die deutlichen Preisschwankungen am Heizölmarkt teils zu großer Verunsicherung unter den Verbrauchern geführt haben, wird mit dem Blick auf unseren Preischart deutlich, dass sich die Heizölpreise zuletzt nur noch innerhalb eines vergleichsweise schmalen Preiskorridors auf und ab bewegten. Auch die Mehrwertsteuersenkung letzte Wochen Mittwoch hat keine ersichtlichen „Spuren“ in der Entwicklung der Heizölpreise hinterlassen und wurden von den üblichen Ölpreisschwankungen überlagert.

Die Rohölpreise sind zum Ende einer überwiegend freundlichen Woche am Freitag leicht gefallen. Die Preisabschläge am Freitagnachmittag waren vor allem mit Gewinnmitnahmen an den Finanzmärkten zu begründen, da die Notierungen speziell zur Wochenmitte deutlich zugelegt hatten und auf Wochensicht deutliche Gewinne ersichtlich waren. Zum heutigen Wochenstart halten sich positive und negative Marktimpulse in der Waage, sodass weiterhin kein eindeutiger Trend erkennbar ist. Erfreulich bleibt heute Morgen festzustellen, dass die Rohölpreise ihre Aufwärtstendenz der Vorwoche weiter fortsetzen.

Während die Nachfrage in den ersten beiden Tagen nach der Steuersenkung noch deutlich hinter den Erwartungen vieler Heizölhändler zurückgeblieben ist, zeigt sich der Handel seit Freitag deutlich belebt. Auch wenn ein Vergleich zu den Rekordmonaten April und Mai unverhältnismäßig ist, spricht der aktuelle Heizölpreis weiterhin für eine kurzfristige Heizölbestellung. Unter der Berücksichtigung des Rabattes aus unserer aktuellen Sommer-Aktion, können sich Verbraucher in vielen Regionen über die günstigsten Preise der letzten 15 Jahren freuen.
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