Ist Elektrosensibilität vorhersagbar?

Probanden für Studienzwecke gesucht

(lifePR) ( Grellingen, )
Der allgegenwärtige Elektrosmog kann für viele Menschen eine ernst zu nehmende Gesundheitsbelastung sein. Vor allem die Hochfrequenzen des Mobilfunks sind häufig Auslöser körperlichen Unwohlseins, das zu einer totalen Erschöpfung und zum Versagen der lebensnotwendigen Immunabwehr und anderer Körperfunktionen führen kann.

Die Erfahrung zeigt, dass nicht jeder Mensch sensibel auf Elektrosmog und Hochfrequenzen reagiert und bis heute ist unbekannt, welche Faktoren den Unterschied machen.

Das Schweizer Unternehmen, Swiss Harmony, führt seit einigen Jahren in enger Zusammenarbeit mit einem deutschen Institut für Genetik eine Studie durch, die Aufschluss darüber geben soll, ob es genetische Hinweise auf eine Disposition zur Elektrosensibilität gibt.

Ein eindeutiges Kriterium zu finden, wäre für Betroffene äusserst hilfreich, könnten sie doch bereits im Frühstadium Vorbeugungsmaßnahmen treffen. Dies gilt besonders für Neugeborene und Kinder im allgemeinen.

Die ersten Ergebnisse der Forschungsarbeiten sind vielversprechend und lassen vermuten, dass es tatsächliche Marker im Genom des Menschen gibt, deren Vorhandensein oder Fehlen relevant für das Auftreten der Symptome sind.

Für ein zuverlässiges Ergebnis ist jedoch die Zahl der eingesandten Proben nicht ausreichend. Es werden weitere extrem elektrosensible Testpersonen benötigt, die ihr Blut vom Institut analysieren lassen. Die Blutentnahme sollte dabei in einer Arztpraxis vorgenommen werden. Die Ergebnisse der Analyse werden dem Hausarzt der Testperson übermittelt.  Die Teilnahme an der Studie ist kostenlos. Interessenten, sofern sie unter Elektrosensibilität leiden, wenden sich bitte direkt an Swiss Harmony.
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