Swiss Galoppers bei Equino unter der Lupe

Pferdeosteopathin Katja Maria Mosch über ihren Swiss Galoppers - Test

Bei dem Pony von Katja sitzen die Swiss Galoppers fest. (Bild Mosch) (lifePR) ( Hamburg, )
Insgesamt über fast sechs Monate hat Katja Maria Mosch die Schweizer Hufschuh-Innovation getestet. Hier ihr Statement zum Modell und seinen Eigenschaften „Mein Pony geht ca. 2 Mal die Woche vor der Kutsche und 2-3 Mal reite ich aus. Er ist Barhufer und im Sommer recht fühlig, da er eine recht weiche und dünne Hufsohle hat. Gerade auf Schotterwegen läuft er oft sehr unsicher und stolpert dadurch öfter. Ein Beschlag kommt für mich als Pferdeosteopathin nicht infrage, da die Nägel im und das Eisen unter dem Huf den Hufmechanismus zu stark einschränken.“

Der erste Eindruck

„Der ist herausragend. Das Material wirkt hochwertig und ist elastisch und trotzdem stabil. Innen glänzen die Swiss Galoppers Hufschuhe in einem schicken Bronze. Dieser Bereich ist elastischer als der Rest der Hufschuhe und fängt damit die Stöße in der Bewegung beim Aufsetzen des Hufes ab. Das schont die Gelenke. Im Ballenbereich finden sich weiche Polster aus Neopren, welche die empfindliche Haut an diesem Bereich des Hufs schützen sollen.

Die Grössenvielfalt

Um die richtige Größe für sein Pferd zu finden, rät  Katja Maria Mosch, den Huf an der breitesten Stelle und die Länge von der Hufspitze bis zur Endkante der Trachten zu messen. „Bei normal-oval geformten Hufen ist die Breite wichtiger als die Länge; das heißt wenn man zwischen zwei Größen liegt sollte man sich auf die Breite der Hufe konzentrieren.“

Die Standardformen SG 3-8 decken die meisten Hufformen ab. Für Pferde/Ponys mit höheren Trachten und/oder ausgeprägten Ballen gibt es extra eine erweiterte Variante (SGL).

Fazit nach 6 Wochen 

„Ich bin absolut positiv überrascht! Auch auf längeren Strecken und im Galopp halten die Swiss Galoppers wie angeklebt und mein Pony bekommt auch keine Scheuerstellen davon. Wir haben nicht ein einziges Mal einen der Hufschuhe verloren. Das übertrifft meine Erwartungen um Längen. Vor allem von dem weichen Ballenschutz bin ich begeistert. Das Kissen ist sehr wich und polstern die Ballen perfekt ab.“Ungekürzt bitte weiterlesen:

Zu Katja

Katja Maria Mosch ist osteopathische Pferdetherapeutin und erteilt therapeutischen Reitunterricht für Kinder und Erwachsene. Sie selbst reitet freizeitmäßig Dressur. Sie tritt für pferdefreundliches Reiten ohne Druck und Schmerzen ein.

Ihre Philosophie: „Mein Pferd ist für mich kein Sportgerät, sondern ein Partner. Das möchte ich auch meinen Reitschülern und den Lesern meiner Seite vermitteln.“ www.equino.de
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