Wir machen uns stark für den Insektenschutz

Cathrin Nieling und Dirk Müller in Ihrem bienenfreundlich umge-stalteten Garten / © Nieling/Müller (lifePR) ( Berlin-Zehlendorf, )
nter dem Motto „Wir tun was für Bienen!“ veranstaltet die Initiative „Deutschland summt!“ einen bundesweiten Pflanzwettbewerb. Dieser findet vom 1. April bis 31. Juli 2019 bereits zum dritten Mal statt. Es geht darum, kleine und große Flächen lebenswert für Mensch und Bienen zu machen.

Jeder kann etwas beitragen. Auf dem eigenen Balkon, im Kleingarten, dem Vereinsplatz oder einer kommunalen Fläche. Am besten mit Familie und Freunden oder mit einer naturverbundenen Gruppe.

Bei der Bewertung legt die Jury des Wettbewerbs ein besonderes Augenmerk auf die Verwendung heimischer Pflanzenarten. Weitere Punkte gibt es für das Anlegen von Strukturen wie zum Beispiel Trockenmauern und Totholzhaufen. Am Ende sollen die eingesendeten Fotos darlegen, was mit der Aktion erreicht wurde.

Einen Extrapreis gibt es für die Interpretation des Bienensongs „Wir tun was für die Bienen“ des bekannten Kinderliedermachers Reinhard Horn. https://www.deutschland-summt.de/unser-bienensong.html

Zitate aus dem Pflanzwettbewerb 2018:

Auf dem Natur- und Abenteuerspielplatz Berlin-Köpenick entstanden im Frühjahr 2018 eine neue Blumen-wiese, ein Kräuterbeet, eine Wasserstelle und Nisthilfen für Bienen. Dafür haben viele Familien aus der Nachbarschaft gemeinsam mit angepackt und durften sich über den dritten Platz in der Kategorie „Klein-gartenwesen: Parzellen und Gemeinschaftsgärten“ freuen.

«…Wir sind erstmalig zum Gärtnern zusammengekommen. Der Wettbewerb war eine tolle Möglichkeit, sich auch untereinander besser kennen zu lernen. Daraus ist eine richtig feste Gemeinschaft geworden“, so Michaela Gehrt, Berlin.

Stefanie Binder aus Hamburg hat gemeinsam mit ihrer Familie und Freunden ihren 300 qm großen Garten in ein Paradies für Wild- und Honigbienen verwandelt. Über 20 verschiedene Pflanzen fanden einen Platz in dem neu gestalteten Garten.

„Wir wollten unseren Garten verändern, Nistplätze schaffen und heimische Bienenweiden pflanzen. Wir waren erstaunt, wie schnell sich die Wildbienen einfinden, wenn sie passende Plätze und Pflanzen gefunden haben.“ Stefanie Binder, Hamburg
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