Projekt „Wildbienenbuffets für Grundschulen“ erfolgreich umgesetzt

An 15 Berliner Schulen locken Hochbeete Bienen und neugierige Kinder an

Logo der Stiftung für Mensch und Umwelt
(lifePR) ( Berlin-Zehlendorf, )
Heute hat die Stiftung für Mensch und Umwelt die letzten beiden von insgesamt 30 Wildbienenbuffets (Hochbeete) errichtet. Ziel des Projekts war, bei Schüler(inne)n Begeisterung für Bienen zu wecken. Hierzu erhielten alle teilnehmenden Grundschulen zusätzlich eine Infotafel, eine Wildbienennisthilfe und ein Forscherset.

An der Schule im Ostseekarree in Berlin–Hohenschönhausen fand heute der letzte gemeinschaftliche Aufbau der Wildbienenbuffets statt. „Corona hat unsere Pläne ziemlich durcheinandergebracht. Eigentlich wollten wir dieses Frühjahr mit dem Aufbau starten, aber jetzt im Herbst lassen sich die Stauden zum Glück auch pflanzen. Und die Grundschulen machen erfreulicherweise trotz Pandemie mit - es ist ja ein Outdoor-Projekt!“, so Dominik Jentzsch, Projektleiter. Er hat zusammen mit seinem Kollegen Matthias Schüller sowie den Schüler(inne)n und Lehrer(inne)n die Aktionen vor Ort durchgeführt.

Auch Katrin Smuda, Lehrerin an der Reineke-Fuch-Grundschule, ist begeistert:
„...Genau solch schöne Momente haben wir nach der langen Zeit gebraucht. Wir sind super zufrieden und auch die anderen Kinder sind ganz neugierig, was da so wächst.“

Materialien zum Forschen und Entdecken

Die Stiftung für Mensch und Umwelt möchte mit dem Projekt ökologische Zusammenhänge zwischen Pflanzen und Tieren aufzeigen und vermitteln, dass Bestäuberinsekten wertvoll und wichtig sind. Hierzu entwickelte sie Forschersets mit Arbeitsblättern und Karteikarten zu (Wild-)Bienen, Becherlupen, „Insektenaugen“, Bienen-Präparaten, Honig, Saatgut und vielem mehr. Zusammen mit einer Wildbienennisthilfe und einer Infotafel, die seitlich am Hochbeet angebracht wurde, dienen sie als Begleitmaterial zu den Wildbienenbuffets.

Sollte die Stiftung weitere Spenden erhalten, zum Beispiel von Unternehmen oder Förderstiftungen, könnten die weiteren (circa 60) Schulen bedient werden, die im vergangenen Jahr Interesse bekundet hatten.
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