Star TV überträgt die Verleihung des "Rostigen Paragraphen"

(lifePR) ( Schlieren, )
Die IG Freiheit verleiht zum zweiten Mal den "Rostigen Paragraphen" für das dümmste Gesetz des Jahres. Der Jahresanlass der von Nationalrat Peter Spuhler präsidierten überparteilichen IG findet am Donnerstag, 3. Juli, in Zürich statt. Gastreferent ist der deutsche Spitzenpolitiker Guido Westerwelle. Der Privatsender Star TV überträgt die Veranstaltung live aus dem Kongresshaus.

Die 2006 gegründete IG Freiheit verleiht am Donnerstag, 3. Juli, zum zweiten Mal den "Rostigen Paragraphen". Mit diesem Preis werden Personen bedacht, die besonders hartnäckig nach unsinnigen Regulierungen, staatlichen Interventionen und überflüssigen Gesetzen rufen. Der erste Jahresanlass der IG Freiheit fand 2007 im Hotel Bellevue Palace in Bern statt. Diesmal ist das Zürcher Kongresshaus Schauplatz des öffentlichen Events. Die Veranstaltung wird Donnerstagabend ab 20 Uhr vom nationalen Privatsender Star TV live übertragen.

Gastreferent Guido Westerwelle

Diesjähriger Gastreferent der überparteilichen IG Freiheit ist Guido Westerwelle, Bundesvorsitzender der deutschen FDP und Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Als Oppositionsführer im deutschen Bundestag setzt sich der Spitzenpolitiker in unserem Nach-barland seit vielen Jahren engagiert für eine freiheitliche und selbstverantwortliche Gesellschaft ein. Westerwelle plädiert konsequent für "Freiheit zur Verantwortung".

Referendum gegen flächendeckendes Rauchverbot in Gaststätten

Die von Nationalrat Peter Spuhler präsidierte IG Freiheit kämpft gegen die grassierende Regulierungswut. Laufend werden neue Gesetze und Verbote erlassen, die eine freiheitliche Rechtsordnung torpedieren. Dazu gehört auch das vom Parlament angepeilte flächendeckendes Rauchverbot in schweizerischen Restaurants und Bars. Der Trend, gesellschaftliche Herausforderungen über immer neue Gesetze und Verbote zu regeln, ist bedenklich - dieser Ansatz verachtet die persönliche Freiheit. Korrigiert der Nationalrat die rigide Position des Ständerates nicht in eine pragmatische und verhältnismässige Richtung, wird die IG Freiheit das Referendum gegen die Vorlage ergreifen.
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