Kuschliger Trost für kleine Patienten

Kinderhilfe Diekholzen spendet 100 Teddys für Kinder im Klinikum Karlsruhe

Bernd und Pierre Priester, Matthias Verba sowie Tobias Leibach übergeben die Teddys an Sabine Murawski (v.l.n.r.) / Foto: Markus Kümmerle, Städtisches Klinikum Karlsruhe
(lifePR) ( Karlsruhe, )
Für Kinder können die Aufnahme und der Aufenthalt in einem Krankenhaus sehr belastend sein. Umso wichtiger ist dann – neben der Begleitung durch die Eltern – ein Trostspender zum Drücken und Kuscheln. Weil nicht jedes Kind sein Lieblingskuscheltier mitbringen kann, hat die Kinderhilfe Diekholzen der Franz-Lust-Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Städtischen Klinikum Karlsruhe jetzt 100 Trösteteddys übergeben.

„Ich war mit meinem sehr aufgeweckten Sohn selbst einige Male im Krankenhaus“, erzählt Sabrina Ziss, Vorsitzende der Kinderhilfe Diekholzen. „Leider gab es dort nichts, was die Kinder etwas getröstet und von der besonderen Situation im Krankenhaus abgelenkt hat. Deshalb sind wir selbst aktiv geworden und haben die Kinderhilfe ins Leben gerufen.“

Die Teddys sind ungefähr 20 cm groß, hygienisch verpackt und entsprechen laut Ziss allen rechtlichen und gesundheitlichen Anforderungen: „Sie sind kuschelig, CE geprüft und enthalten keine Schadstoffe. Die kleinen Tröster gehen regelmäßig an Kliniken in ganz Deutschland, an die Polizei oder die Feuerwehr.“

Finanziert werden die Teddys durch Spenden. Auch Unternehmen aus der Region Karlsruhe wie der Personaldienstleister Verma, das Bauunternehmen Bach oder die IT-Beratung Consileon gehören zum Kreis der Geldgeber. Ziss ist sich deshalb sicher, weitere Mal mit Kuscheltieren ins Klinikum kommen zu können.

„Wir freuen uns sehr über die Teddys“, sagt Sabine Murawski, Pflegedienstleitung im Zentrum für Kinder und Frauen. „Wir werden die Kuscheltiere an ganz unterschiedliche Bereiche wir die Kindernotaufnahme, die S11/12 Kinderchirurgie, die S24 Kinderonkologie, die S13 Infektstation und die Säuglingsstation verteilen. Sie werden den Kindern ein kuschliger Begleiter während und nach dem Klinikaufenthalt sein.“
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