Prickelnde Auszeit in Bad Gögging

Wellness- und Genussfreuden rund um den Hopfen

Hopfen schmeckt nicht nur im Bier - auch als hopfiger Weißbiercocktail ein Genuss! c) Nina Zitzelsberger
(lifePR) ( Bad Gögging, )
Sanfte grüne Hügel, Zwiebelturmkirchen und Hopfengärten bestimmen das Landschaftsbild der Hallertau. Hier im Herzen Bayerns reckt sich an bis zu sieben Meter hohen Hopfenstangen die „bayrischste“ aller Pflanzen der Sonne entgegen. Das größte zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt lockt aber heutzutage nicht nur Bierliebhaber an. Längst hat das „grüne Gold", der Hopfen, seinen Platz auch im Wellness- und Gesundheitsangebot gefunden. In Bad Gögging in der Hallertau, einem der ältesten Heilbäder Bayerns, lassen sich Bier und Hopfen mal ganz anders genießen: bei einem prickelnden Bierbad oder einer aromatisch duftenden Hopfenöl-Massage. Das fühlt sich nicht nur gut an, es ist auch gesund. Denn Hopfen gilt neben Baldrian als eines der wichtigsten pflanzlichen Mittel gegen nervöse Erregung, Einschlafstörungen und leichte Depressionen.

Rund um den Hopfen geht es auch bei Hopfenbotschafterin Elisabeth Stiglmaier. Ihre Erlebnisführungen sind eine Hommage an die Heil- und Würzpflanze, die seit circa 1000 Jahren in der Hallertau angebaut wird. Das Hanfgewächs setzt zudem kulinarische Akzente und beflügelt Manufakturen und Köche zu außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen. Neben verwöhnenden Wellness- und Genusserlebnissen bietet die Region in und um Bad Gögging mit imposanten Hopfengärten, flachen Donau-Auen und zahlreichen Rad- und Wanderwegen jede Menge zum Entdecken und Erkunden. Spezielle Themenwege, wie die Hopfen-Runde oder der Stromtreter-Abenstal-Holledau-Tour, sind der Kulturpflanze gewidmet.

Mehr zum Hopfen haben wir nachfolgend zusammengefasst:

Die Hopfenernte im September - Höhepunkt des Jahres
„Der Hopfen will jeden Tag seinen Herrn sehen“, sagt ein Sprichwort. Der Hopfenanbau ist aufwendig, denn die Diva der Hanfgewächse will gehegt und gepflegt werden, und zwar vom ersten Ausschnitt der Triebe unter der Erde im März bis zur Ernte der Dolden Anfang September. Für jeden Hopfenbauer und auch für die Einheimischen ist die Hopfenernte der Höhepunkt des Jahres. In dieser Zeit gibt es eine Vielzahl an Veranstaltungen rund um das grüne Gold. Und natürlich wird dabei kulinarisch aufgetischt. Viele Gaststätten und Restaurants bieten dann kreative Menüs rund um den Hopfen an: bei Biersuppe, Saiblingsfilet in Hopfen geräuchert, Rinderfilet unter Hopfenkruste oder Malzbiercreme geben die grünen Hopfendolden den Ton an.

Vom Feld in die Wanne – hopfige Entspannung
Die drei natürlichen Heilmittel Moor, Schwefel und Thermalwasser sind die großen Schätze von Bad Gögging. Aber auch das grüne Gold der Hallertau hat seinen Platz im Gesundheitsangebot des Ortes gefunden. So wird in den Wellnesshotels und in der Limes-Therme spezielle Hopfenwellness angeboten. Die ätherischen Öle und die hochwirksamen Inhaltstoffe des Hopfens sorgen für Entspannung, stärken Herz und Kreislauf und regen die Durchblutung an. Hopfenölmassagen oder Hopfencremepackungen wirken beruhigend und straffen die Haut.

Anwendungen mit Hopfen gibt es im Vier-Sterne Hotel Eisvogel in Bad Gögging, zum Beispiel als Hopfendoldenbad (von September bis Februar) oder als Biersud-Baderitual. Dazu wird ein Original Weltenburger Barock Dunkel serviert. Im Vier-Sterne Superior Hotel The Monarch gehört ein bayerisches Weißbier zum Hopfenölbad.
Die Limes-Therme bietet Hopfenbäder in der Hopfenhütte an: zum Beispiel als Naturhopfen-Aromabad. Im urigen Ambiente der Hopfenhütte stößt man mit einem Glas Bier an, bevor man eintaucht in den schäumenden Hopfensud.

Erlebnisführung mit Hopfenbotschafterin Stiglmaier
Sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken – die barrierefreien Erlebnisführungen von Elisabeth Stiglmaier sprechen alle Sinne an. Mit spannenden Zeitreisen, authentischen Geschichten, vielen Tipps und der Leidenschaft zum grünen Gold gibt die Hopfenbotschafterin und Biersommelière den Gästen ihr Wissen über die Heil- und Würzpflanze Hopfen und die besondere Kulturlandschaft der Hallertau weiter.

Kulinarische Streifzüge
Bad Gögging liegt in einem kulinarischen Paradies, genau zwischen Abensberger Spargel- und Hallertauer Hopfenland. Als Kultstätte des Bieres ist die Brauerei Kuchlbauer in Abensberg bekannt: hier finden Bierkultur und Kunst zueinander. Auf den Etagen des Kuchlbauer-Turms, einem Projekt des Künstlers Friedensreich Hundertwasser, wird bayerische Biertradition vorgestellt. Und im Biergarten direkt neben dem Turm hat man die große Auswahl an Weißbieren: ob Alte Liebe, Aloysius, Turmweisse oder Sportsfreund – alle Biersorten sind mit besten Rohstoffen aus der Hallertau gebraut. Ein Muss für Bierfreunde ist ein Besuch des Kloster Weltenburg, der ältesten Klosterbrauerei der Welt direkt an der Donau. In der Klosterwirtschaft und im schattigen Biergarten wird die Historie von fast einem Jahrtausend höchster Braukunst lebendig.
Dass Hopfen nicht nur im Gerstensaft seinen markanten Geschmack entfaltet, beweist die Hopfensecco-Manufaktur Holled´Auer. Hildegard Heindl kombiniert Qualitätsweine mit feinstem Hopfenaroma. Auch Sekt und Liköre mit dem Geschmack der Hallertau gehören zu ihrem Sortiment. Naschkatzen finden in der Manufaktur Lutzenburger ihr Glück. Hier zergeht der Hopfen auf der Zunge - als Schokolade oder in Pralinen. Die Produkte beider Manufakturen sind in der Tourist-Info Bad Gögging erhältlich.

http://www.bad-goegging.de

Weiterführende Links
www.hopfenfuehrung.de
www.hopfen-secco.de/hallertau
www.lutzenburger.de
www.limes-therme.de
www.klosterschenke-weltenburg.de
www.kuchlbauer.de
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.