Mitgliederversammlung bestätigt strategische Ausrichtung der Sparkasse Bremen

(lifePR) ( Bremen, )
Digital – und trotzdem nah: Zum ersten Mal in der 195-jährigen Geschichte der Sparkasse Bremen fand eine ordentliche Mitgliederversammlung heute virtuell statt. Die Mitglieder der Finanzholding der Sparkasse in Bremen folgten der Versammlung online, stimmten auch auf diesem Wege ab und konnten ihre Fragen über einen Chat in die Mitgliederversammlung einbringen.

Die für März vorgesehene Mitgliederversammlung der Finanzholding der Sparkasse in Bremen musste aufgrund der geltenden Corona-Beschränkungen ausfallen. Statt einer Präsenzveranstaltung nutzte die Sparkasse Bremen nun aber die vom Gesetzgeber geschaffene Möglichkeit, die Versammlung virtuell abzuhalten. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ der Finanzholding der Sparkasse in Bremen. Aus ihren Reihen wird der Verwaltungsrat der Finanzholding gewählt sowie auch die neuen Mitglieder.

Otto Lamotte begrüßte als Vorsitzer des Verwaltungsrates die Mitglieder der Finanzholding und führte online durch die Versammlung. Im Rahmen der Berichterstattung des Vorstandes präsentierte der Vorstandsvorsitzende Dr. Tim Nesemann nicht nur die Geschäfts- entwicklung 2019, sondern ging auch auf die Fortschritte bei der strategischen Ausrichtung der Sparkasse Bremen ein. Dabei fokussierte sich Dr. Tim Nesemann auf die drei strategischen Säulen der Sparkasse Bremen: den Wandel vom Produktanbieter zum Vermittlungsdienstleister, das neue, innovative Filialkonzept mit der Umsetzung der Stadtteilfilialen und Zweigstellen sowie der baldige Einzug in den neuen Hauptsitz im Technologiepark.

Auf der einen Seite habe die Corona-Pandemie die Nutzung von digitalen Möglichkeiten, von Telefon und Chat, sehr verstärkt. Andererseits wolle die Sparkasse Bremen mit ihren Services weiterhin in der Fläche präsent bleiben und führe das Konzept der Stadtteilfilialen konsequent fort: Insgesamt entstehen in den kommenden Jahren 15 Stadtteilfilialen und 15 Zweigstellen im Stadtgebiet Bremen – fünf davon seien bereits an den Start gegangen. In die Umsetzung des Konzepts investiert die Sparkasse Bremen rund 30 Millionen Euro. Auch die größte Baustelle im Unternehmen nähert sich der Fertigstellung: Die Sparkasse Bremen hält an dem Ziel fest, wie geplant im Oktober 2020 ihren neuen Hauptsitz im Technologiepark zu beziehen.

Im Rahmen der Wahlen zum Verwaltungsrat der Finanzholding berief die Versammlung die Rechtsanwältin und Notarin Dr. Claudia Nottbusch, Partnerin der Kanzlei Büsing, Müffelmann & Theye, neu in das Aufsichtsgremium.

Darüber hinaus hat die Sparkasse Bremen bereits frühzeitig wichtige personelle Weichen gestellt, um das Unternehmen sicher in die Zukunft zu führen und kundenorientiert weiterzuentwickeln. Die beiden Vorstände Joachim Döpp und Dr. Heiko Staroßom werden in den nächsten Wochen regulär aus dem Vorstand ausscheiden, um in den Ruhestand zu treten. Beiden verdanke die Sparkasse Bremen, so Otto Lamotte, gerade auch in der aktuellen Situation eine sehr gute und solide Ausgangsposition im zukünftigen Wettbewerb. Die offizielle Verabschiedung der beiden Vorstände ist – bedingt durch die Corona- Pandemie – für das Frühjahr 2021 vorgesehen.

Nach der ersten virtuellen Versammlung gaben alle Beteiligten ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die nächste Mitgliederversammlung am neuen Hauptsitz und wieder im Rahmen einer Präsenzveranstaltung stattfinden kann. Denn der lebendige, persönliche Austausch zwischen den Mitgliedern genießt in dem traditionellen hanseatischen Netzwerk einen hohen Stellenwert.
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