"Chleb - Brot"

(lifePR) ( Bautzen, )
Jeder 7. Mensch auf der Welt geht täglich hungrig zu Bett. Die Hungerkrise ist die Folge einer jahrzehntelangen Vernachlässigung der Landwirtschaft und der ländlichen Lebensräume in den Entwicklungsländern. Der Kampf gegen den Hunger geht weltweit nur langsam voran. Die Welthungerhilfe fordert, Entwicklungsgelder künftig verstärkt in die ländliche Entwicklung zu investieren.

Eine Möglichkeit, sich über konkrete Hilfe zur Bekämpfung von Hunger und Mangelerkrankungen in Indonesien und Brasilien zu informieren, bietet ein Vortrag am Dienstag, dem 1.Juli um 19.00 Uhr im Sorbischen Museum auf der Ortenburg 3 in Bautzen.

Schwester Margot vom Kloster "Franziskanerinnen von Reute" bei Stuttgart wird in einem Bildvortrag über die Missionsarbeit zur Bekämpfung von Hunger und Mangelerkrankungen in Indonesien und Brasilien berichten. Die Grundnahrungsmittel in Indonesien sind Reis und Fisch, in Brasilien Reis und Bohnen. In dem Vortrag erfahren wir vom Reisanbau mit einfachen Werkzeugen. Vorgestellt wird die Arbeit der Schwestern im Kinderdorf und die Arbeit gefährdeten Kindern, um sie vom Straßenkinderdasein zu bewahren.

Das Kloster der Franziskanerinnen von Reute bei Stuttgart hat sich das Motto gewählt: "Aufbrechen - immer wieder neu beginnen - unterwegs bleiben". Die Franziskanerinnen im oberschwäbischen Kloster Reute leben nach dem Missionsauftrag von Franziskus von Assisi, allen Menschen Bruder zu sein und zu dienen. So stellen sie ihrem Wirken das Leitmotiv "Gott in der leidenden Menschheit dienen" voran.

Der Vortrag gehört zum Begleitprogramm der Sonderausstellung "Chleb - Brot" . Eine Stunde zuvor besteht die Möglichkeit, sich die Sonderausstellung anzuschauen. Gisela Bruk vom Sorbischen Museum, die die Ausstellung konzipiert hat, führt ab 18.00 Uhr durch die Ausstellung.

Wir laden herzlich zum Besuch des Vortrages ein.
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