Erotik Branche | Slubb ® Sextoys nicht nur für Frauen

Sexspielzeuge nicht nur für Frauen. Das ermöglicht "The Slubb ® Company" aus Wermelskirchen.

Die Produzenten: Michael Strobel (li) Sandro Strobel (re) (lifePR) ( Wermelskirchen, )
(Abbdruck und Veröffentlichung honorarfrei! Der Text kann verändert werden. Hier finden Sie honorarfreies Bildmaterial von Michael Strobel. Für Interviewanfragen oder Anfragen für Expertenbeiträge richten Sie sich bitte direkt an Michael Strobel über E-Mail)

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PODCAST Thema Erotik Branche | Slubb.store Sextoys aus dem Bergischen Land (Talk Interview)

Talk / Interview von Matthias Meier mit Michael Strobel über Slubb ® 

Matthias Meier: "Sexspielzeuge nicht nur für Frauen. Das ermöglicht "The Slubb ® Company" aus Wermelskirchen. In der Damenwelt hat sich die Einsicht nach und nach durchgesetzt dass etwa Vibratoren etwas können was Penisse nicht können. Die unzähligen Pepper Partys können hier von Berichten.Aber gibt es nicht doch etwas das Männer für sich vielleicht erst einmal heimlich entdecken können, was auch vibriert, und etwas kann was Vaginas, Hände oder Lippen nicht können. Ein Erfinder aus dem Bergischen Land erlebt derzeit wie enorm diese Nachfrage nach genau diesem Erlebnis ist."

-- (Transkription) --
 
Matthias Meier: Würden sie sich einfach mal vorstellen und mir ein bisschen frei von ihrem Unternehmen und von ihrer Idee erzählen?

Michael Strobel - The Slubb ® Company : Wo fahren wir da am besten an? Unser Unternehmen im Jahre 2019 entstanden, also praktisch in diesem Jahr , wobei die Idee dafür schon länger in unseren Köpfen war. Und unser Slubb. Ja wir haben eben als Handwerker überlegt, "Wie bekommen wir einen Vibrator auf ein Werkzeug gesetzt... " so hat das ganze Projekt dann mehr und mehr an Dynamik aufgenommen. Mehr kann man dazu eigentlich gar nicht sagen.

Meier: Eine Frage vorab. Mal ehrlich... Wie sind Sie denn auf die Idee gekommen?

Strobel: auf die Idee... ?Eigentlich bei der Arbeit. Wir haben den ganzen Tag Dachfenster aus und eingebaut und sind dadurch fast ununterbrochen mit dem Multifunktionswerkzeug am schaffen gewesen. Ich sage jetzt einfach mal, Fenster rausgeschnitten und damit gewerkelt. Und dadurch dass wir diese vielen Vibrationen den ganzen Tag zu spüren bekommen haben ist das eben so entstanden.

Meier: Jetzt habe ich halt gesehen, es geht um ein Multitool. Würden Sie mir ein bisschen was zu dem Multitool erzählen?

Strobel: Ein Multitool ist im Endeffekt ja für uns immer noch ein Multifunktionswerkzeug. Das heißt wir reden hier von einem Werkzeug was oszillierende Schwingungen auf den Kopf überträgt, wo die Klinge montiert ist und diese Bewegungen vollziehen sich einfach nur von rechts nach links mit einer bestimmten Grad Zahl. In unserem Fall 3,1 Grad rechts und links und dadurch entstehen diese extremen Vibrationen am Kopf der Maschine.

Meier: Wie muss ich mir denn diesen Aufbau dann vorstellen. Man hat dieses Multitool und dann?

Strobel: Wir haben das Multitool und haben den Aufsatz. Das heißt wir haben auf eine vorhandene Klingel die wir modifizierten , schlussendlich eine Kunststoff Aufnahme montiert welche auch diese Gummi Einheit trägt und diese Gummi Einheit überträgt dann am Ende diese Vibrationen aufs männliche oder weibliche Geschlechtsteil.

Meier: Im ersten Eindruck wenn ich mir den Slubb so anschaue, sieht er eigentlich aus wie ein Gürtel, welchen man die Enden zusammengeführt und in Tränenform ausgebildet hat.

Strobel: Richtig genau. Das heißt ganz am Anfang sind wir hergegangen, haben diese ganzen Einheiten vernietet das heißt fest verbunden, also nicht Größen verstellen, so und dann, in der weiteren Entwicklung haben wir erkannt , wir müssen eben noch Sachen ändern und sind dann dazu übergegangen dass wir gesagt haben, nicht jeder Mann ist gleich gebaut. Soll heißen, wir müssen das irgendwo auf eine Größen Vorstellung bringen und dadurch haben wir auch festgestellt, wir müssen dann eben mit Löchern arbeiten, wie ein Gürtel, wie sie schon richtig sagten. Ja und dadurch haben wir dann die Größen Verstellung hinbekommen, wie ein Gürtel. Ganz genau.

Meier: Welche Vibrations stärken gibt es denn mit so einem Multitool?

Strobel: Wenn man sich die Vibrationsskala mal anschaut, von einem herkömmlichen Multitool auf Akku Basis. Da reden wir von 5000 bis 20000 Umdrehungen pro Minute. 20000 ist natürlich viel zu viel, wenn man die unteren Zahlen nehmen würde. Das heißt irgendwo zwischen 5000 und 10000. Da sind wir schon im Bereich der wirklich noch Spaß macht und auch noch von den Lautstärken her weil es ja immer noch ein Werkzeug ist auch von den Lautstärken, so sag ich mal, noch tolerierbar erscheint. Stärker ist nicht immer besser . Also ich würde einfach sagen wenn man sich ein Multifunktionswerkzeug für diese Zwecke besorgt sollte man zwingend auch wirklich darauf achten dass man sich wirklich auch nur von fünf bis zehntausend irgendwo dann eben darauf einschießt höher macht einfach keinen Spaß mehr, es überreizt. Und ich würde dann auch wirklich am Ende bei diesen fünf bis zehntausend bleiben weil es einfach am angenehmsten ist,da machts auch noch Spaß und darum geht es ja hier auch.

Meier: Jetzt gehe ich runter in mein Werkzeug Keller und schaue mir mein Multitool an was ich ja schon habe. Jetzt hat das aber vielleicht viel zu viel Umdrehungen... Wie sieht es denn aus mit dem Multitool aus dem Baumarkt? Wenn Ich das jetzt einfach mal kaufen würde.

Strobel: Das sollte hinhauen. Normalerweise würde es funktionieren. Man muss aber auch vorab schicken dass die Sache einfach - die ist - dass unser Multifunktionswerkzeug... - Wir haben so viele Modelle und so viele Hersteller getestet und sind am Ende auch bei unserem hängengeblieben weil es einfach die geringste Lautstärke hat - weil es einfach die optimale Aufnahme aufweist und weil es einfach am handlichsten ist, es funktioniert einfach viel besser und auch für die - Ja ich sage jetzt einfach mal - für die frauliche Hand ist es einfach angenehmer zu halten als wenn ich jetzt ein großes Werkzeug hätte oder ein schweres Werkzeug, zum Beispiel mit einer Schnell-Spannvorrichtung. Das heißt auch da wieder diese Schnell-Spannvorrichtung ist zwar für den Handwerker gut für die Frau aber wieder nicht so optimal, da sie einfach auch wieder mehr Gewicht mit sich bringt und auch die Frau dementsprechend einfach überfordert. Wir reden ja nicht nur hier über Männer Hände. Es können ja auch Frauen Hände sein. Wie auch immer. Ja sie können da natürlich auch dementsprechend dann überfordert erscheinen und deswegen ist wirklich unser Tool wirklich besser als das herkömmliche aus dem Baumarkt was natürlich auch funktioniert aber auch da müssen immer die Aufnahmen nochmal geprüft werden ob das dann auch wirklich tatsächlich stimmig ist und kompatibel.

Meier: Jetzt gibt es Multitools mit Kabel oder mit Akku. Was würden Sie sagen Festnetz oder Akku.

Strobel: Ich würde Akku vorziehen. Ich bin einfach flexibler . Hier kann ich mich frei im Raum bewegen. Ich kann jede Position ausprobieren und wenn es dann auch das Spiel zu zweit sein sollte würde ich einfach sagen dass da einfach ein Kabel im Bett nun mal gar nicht schön ist weil wir haben ja nicht nur Leute die das Teil beruflich benutzen wie der Domina Bereich sondern wir haben natürlich auch Leute oder Kunden die das normal zu Hause praktizieren zu zweit im stillen Kämmerlein. Und da sind Kabel wirklich gar nicht toll zu Händeln. Also ich würde grundsätzlich das Akkugerät vorziehen.

Meier: Wie bereitet man sich denn vor oder wie bereitet Frau, Mann denn vor, um mit dem Slubb dann etwas neues zu erleben.

Strobel: Ich würde erst mal zeigen was ich da habe und gar nicht direkt angreifen wollen, in dem intimen Bereich. Vielleicht erst einmal am Arm probieren und langsam laufen lassen und anmerken: "Guck mal hier ich hab ja was Neues. Wie siehts aus. Lässt du dich darauf ein?" Also es gar nicht direkt anlegen wollen. Erst fühlen lassen ,das heißt ,mit den Fingern rein und testen wie funktioniert das denn überhaupt was kommt da auf mich zu. Und dann erst langsam in den intimen Bereich. Man kann auch mal herum spielen ,so würde ich einfach anfangen. Nicht direkt drüber und stramm ziehen sondern wirklich erst mal ganz schonend die Sache anfangen.

Meier: Welches Material wird dann verwendet um diese Slubb Schlaufe herzustellen - ist das ja Haut mäßig kein Problem?

Strobel: Nein es ist kein Problem. Wir verwenden jetzt mittlerweile Gummis der neueren Generation. Und zwar einen SBR Gummi. Früher war es ein EPDM und dieses SBR dieses Verschleiss Gummi hat einfach den Vorteil dass es weicher ist es nimmt viel viel mehr Vibrationen auf es ist langlebiger und grundsätzlich eigentlich auch mit allen Gleitmitteln auf Silikon Basis zu verwenden. Mineralische Öle würde ich außen vorlassen - das ist nicht gut das verträgt das Gummi nicht das ist aber wie auch im Latex Bereich mit normalen Ölen auch zu verstehen das heißt bei Kondomen wenn ich da irgendwo unterwegs bin kann ich auch nicht jedes beliebige Öl oder Gleitmittel benutzen. Ja und - wie gesagt wir sind ja wirklich Hautfreundlich unterwegs das muss man so sagen. Genau!

Meier: Wie wird es angewendet? Mäntelchen drüber oder nicht?

Strobel: Grundsätzlich sagen wir, Schutz geht vor und somit empfehlen wir den Slubb immer mit Kondom zu benutzen. Es gibt natürlich auch diejenigen, welche darauf gänzlich verzichten und mit „blanker Waffe kämpfen“. Am Ende muss es, ob aus hygienischen oder Sicherheitsgründen jeder für sich selbst entscheiden.

Meier: Wir hatten es eben kurz oder Sie hatten es eben kurz angesprochen. Welche Größen gibt es. Dadurch dass es ja so eine Art Gürtel Schlaufe mit Löchern ist die man Größen verstellbar fixieren kann ist - sage ich mal - jede Größe beim Mann bedienbar.

Strobel: Richtig wir können alles bedienen. Das heißt ich kann ihn um den Slubb um einen kleinen oder großen Penis legen. Da genug Löcher zu Verstellung vorhanden sind, sollte das kein Problem sein. So funktioniert auf jeden Fall jede Größe, ja!

Meier: Ich habe in Vorbereitung auf das Interview gesehn - es gibt natürlich auch ein Video - damit ich das auch mal den Hörern mit auf den Weg gebe: Die Schlaufe wird nicht fest angezogen sondern sie ist ganz locker und kann dann über den Penis drüber geführt werden und sich natürlich bewegen. Das Fest ziehen wie bei einem Gürtel ist jetzt nicht die Idee sondern es ist wirklich ein lockeres drüber streicheln.

Strobel: Genau richtig erkannt, die Sache ist wenn ich diese Gummi Einheit so richtig stramm drüber ziehe, gehe ich natürlich auch die Gefahr ein dass ich da irgendwo einen Blut Stau hervorrufe. Das darf auf keinen Fall sein!Das männliche Glied ist nicht unbedingt immer direkt erigiert. Man sollte somit unbedingt darauf achten, dass während des Spiels immer genug Luft zwischen dem Slubb und des besten Stücks ist.

Meier: Auch wenn ich jetzt nochmal zurückgreife... Die Lautstärke ist natürlich auch immer ein Thema vielleicht auch Lust Killer je nachdem. Gibt es da Erfahrungen zu?

Strobel: Ja. Wir haben wie ich eingangs schon erwähnt hatte verschiedene Modelle ausprobiert und sind am Ende bei unserem jetzigen Multitool gelandet. Nur auch da wieder muss man ehrlich sei und nicht vergessen, wir sind ja immer noch mit einem Werkzeug unterwegs...!! und das ist das worauf ich mich irgendwo ein Stück weit einlassen sollte , jedoch bewegen wir uns mit unserem ausgewählten Modell hier noch im Rahmen. Das heißt wir haben hier ein Multitool was wirklich wie auch schon erwähnt sich irgendwo zwischen fünf und zehn tausend Umdrehungen bewegt. Damit haben wir die Erfahrung gemacht dass dieser Bereich wirklich auch noch erträglich ist und auch tolerierbar.Alles was höher geht von den Frequenzen her ist einfach nicht mehr schön, es überreizt. Es ist einfach zu laut und das geht alles einher und dann funktioniert das halt auch nicht mehr. Ich würde es wirklich zwischen fünf und 10000 Umdrehungen so belassen dann ist auch die Geräuschentwicklung nicht so groß. Und auch da ist natürlich die Serienstreuung wieder ziemlich groß.Ich habe Hersteller die krächzen sofort los dass das Tool als Werkzeug als solches natürlich sofort auch sehr laut ist. Ich muss hier fast schon mit Gehörschutz arbeiten, wobei dies kommt für uns natürlich gar nicht in Frage.

Meier: Als ich den Slubb gesehen habe ,wird er im Video noch einmal auseinander gebaut. Er sieht dann wirklich aus wie ein Stück Gürtel also ohne Schlaufe wenn man ihn einfach so auseinander geflochten hat. Da hat was recht unauffälliges eigentlich?

Stobel: Ja - so soll das sein - das war ja auch der Grundgedanke dass wir gesagt haben er soll praktisch unscheinbar daherkommen. Man muss es einfach so sehen Der Dildo oder auch der Vibrator für die Frau hat ja schon in unserer Gesellschaft schon lange seine Akzeptanz und seinen Platz gefunden. Ich sage jetzt einfach mal generell gesprochen oder weitreichend umschrieben. Der Masturbator für den Mann ist natürlich immer noch ein Tabuthema. Und deswegen haben wir uns gedacht wir müssen etwas finden was was auf ein Werkzeug passt was auch dementsprechend auf jeden Fall funktioniert. Aber auch unscheinbar daherkommt das heißt ich kann ihn einfach irgendwo in die Kiste legen. Ich kann ihn irgendwo an ein Werkzeug Reck das heißt ich kann ihn hin hängen wo er wirklich frei zugänglich auch dann zu sehen ist. Und so soll er sein er soll praktisch komplett unscheinbar wirken und das haben wir auch gut hinbekommen.

Meier: Jetzt haben wir viel darüber gesprochen dass das ja beim Mann angewendet wird oder für den Mann konstruiert worden ist. Aber ich habe auch schon gelesen dass da irgendwo auch eine Weiterentwicklung für die Frau angedacht ist .Dies habe ich schon gelesen...

Strobel: Ja ja das ist richtig. Das heißt wir haben jetzt noch etwas in der Schublade. Bei der letzten Messe in Hamburg auf der Passion. Da ist er praktisch zweckentfremdet worden. Die Schlaufe wurde dazu vorne enger zusammen gezogen dadurch wirkte die Vibration natürlich viel stärker aus. Wir haben aber auch noch etwas anderes im Fokus ,wir können wenn wir jetzt noch einen Gegenstand dazwischen spannen wie in unserem Fall eine Kugel ,natürlich noch die Möglichkeit dementsprechend auch den weiblichen Part zu bedienen das ist richtig genau.

Meier: Grundsätzlich die Frage. Gibt es schon gewisse Zielgruppen Nutzergruppen die sowas verstärkt nutzen. Grundsätzlich frage wer nutzt so was?

Strobel: Wir sind eigentlich überall unterwegs. Wir haben das normale Pärchen wie wir schon mal vorhin gesagt haben welches sich im stillen Kämmerlein damit begnügt oder auch von mir aus in den Swingerclubs. Da wird es natürlich auch ordentlich eingesetzt aber auch der BDSM Bereich also die Dominas. Der ganze - Schlussendlich ist der ganze SM Bereich da natürlich angesprochen und auch die Zielgruppe. Wir haben in dem Moment jetzt eigentlich nicht unbedingt einen genauen Schwerpunkt wo wir sagen ja nur dieses Klientel erfüllt die Voraussetzungen dieses Produkt zu benutzen - Nein wir können es überall einsetzen dass die normale Hausfrau bei ihrem Ehemann bis rüber in den Profibereich in den Berufsstand der Dominas alle durchweg können dieses dieses Tool dieses Sextool benutzen ist.

Meier: Jetzt klingt das alles erst mal recht spannend weil es ja einfach irgendwie was ganz Neues schon ist. Klar gibt es Masturbatoren aber in diesem Aufbau habe ich es so noch nicht gesehen. Man kriegt ja auch schon mal den einen oder anderen Newsletter. Und wo kann ich denn sowas mal ausprobieren. Ich meine jetzt nicht direkt anlegen aber ich würde einfach mal einen Finger mit der Hand mal oder wie Sie sagen mit dem Arm bevor ich das vielleicht mal kaufe gibts da schon die Möglichkeit das mal zu testen. Wenn ja wo?

Strobel: Im Moment testen ... wir haben natürlich jetzt nicht diesen Support wo man sagt Wir schicken jetzt erst mal ein Gerät raus und man kann es jetzt dementsprechend direkt erst mal bei sich zuhause probieren und dann sofort wieder zurückschicken. Wir sind im Moment verstärkt auf Messen unterwegs. Im März sind wir auf der Obscene in Sindelfingen, da kann man es normalerweise ausprobieren oder auch im Juni in Köln, wo noch die Daten noch bekannt gegeben werden und dann auch wieder im November nächsten Jahres auf der Passion in Hamburg. Das sind im Moment so die Anlaufpunkte die wir dann auch dementsprechend ankündigen. Auf unserer Webseite dass wir da dann auch sagen wann wir wo zu finden sind um das Gerät auch mal direkt auszuprobieren natürlich auch wie sie schon richtig erwähnt mit dem Finger Test.Hier darf man dann wirklich das Gerät mal laufen lassen. Man kann den Finger reinstecken oder einfach mal gucken. Das sind im Moment noch unsere Anlaufpunkte wobei wir auch an weiteren Supports erst mal am Arbeiten sind.

Meier: Wie waren die Reaktionen bisher auf der Messe?

Strobel: Super. Wir hatten bisher niemanden der gesagt hat das ist nichts für mich. Man hat natürlich auch Menschen die mit Vibrationen gar nichts anfangen können das muss man natürlich auch ganz klar vorweg schicken. Nicht jeder ist gleich gestrickt aber der Großteil bei uns auf der Messe hat ganz eindeutig super positiv drauf reagiert und hat auch gesagt ja kann ich mir echt gut vorstellen Am Anfang kommt immer ein Stück weit das martialische Erscheinungsbild rüber jeder guckt erst mal skeptisch kann natürlich damit erst mal gar nichts anfangen. Nur wenn man dann sieht oder mal fühlt und nochmal den Finger einsteckt und sagt Oh ja Huh kann ich mir wirklich sehr gut vorstellen Weils dann gar nicht so schrecklich rüberkommt .Kann ich wirklich sagen positiv.

Meier: Sie haben ein Patent dazu habe ich gelesen auf der Webseite und so wie ich es auch gesehen hab ist das Ganze entwickelt und produziert worden. Hier wird produziert in Deutschland.

Strobel: Richtig. Wir sind seit 2016 an dem Patent dran um es zu bekommen und sind auch so weit.  Designschutzist gegeben Patentschutz ist gegeben und es ist richtig. Es wird in Deutschland entwickelt und wird in Deutschland produziert und auch vertrieben sind natürlich auch mittlerweile in anderen Ländern aktiv. Dass wir da auf europäischer Ebene natürlich auch da weiter angreifen können um unseren Slubb auch in die weite Welt hinaus zu tragen weil er einfach nicht nur in unserer Region verfügbar sein soll und deswegen ja richtig Der Schutz ist auf jeden Fall da ganz genau.

Meier: Kommen wir zum eigentlichen wichtigsten Punkt. Was kostet ein Slubb

Strobel: Ein Slubb als Aufsatz wenn ich das Gerät habe. Das heißt ich habe das Gerät zu Hause oder habe eine Maschine wie ich ihn benutzen kann. Liegt der Slubb als Soloaufsatz bei 49,90 inklusive Steuer und Versand. Und wenn ich jetzt sage ich habe jetzt halt keine Maschine bin auch da nicht so affin dass ich sagen kann Ich möchte jetzt gerne die Maschinen die ich vielleicht von mir aus sind ja noch zum Werk Einsatz hier benutzen kann mir zulegen Ich möchte gerne praktisch das Komplettpaket das Rundum-Sorglos-Paket dann hab ich natürlich dann die Maschine und den Aufsatz dabei liege ich dann bei 124,90.

Meier: Erstmal vielen Dank Herr Strobel. Eine Frage noch. Wo sitzen Sie eigentlich?

Strobel: Wir sitzen in Wermelskirchen das heißt wir sitzen richtig schön mittendrin im Bergischen Land und wie Sie vorhin schon richtig sagten wir produzieren oder entwickeln und produzieren und versenden auch hier direkt aus dem Bergischen heraus aus Wermelskirchen und das wird so in Zukunft erst mal so weiterentwickeln. Ganz genau. Ja.

Meier: Ja wunderbar. Ich danke für Ihre Zeit. Ich freue mich weiter von Ihnen zu hören. Es ist ein spannendes Thema und vielleicht kommen wir ja noch einmal zusammen und können es nochmal zukünftige Entwicklungen für die Frau für das neue Produkt was da kommen soll auch nochmal zusammensetzen.

Strobel: Ja Herr Meier hat mich auch sehr gefreut und bis auf bald würde ich mal sagen.

Meier: Vielen Dank auf wieder hören.

Strobel: Wiederhören.

Text als PODCAST  https://aufseite1.podigee.io/1-slubb-sextoy-masturbator-sexspielzeug-sex-mit-werkzeugen   

The Slubb Company www.slubb.store

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