SBK unterstützt Bayerns Forderung nach mehr Rechten für die Patienten

Krankenkasse berät jährlich über 500 Versicherte bei Behandlungsfehlern

(lifePR) ( München, )
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK unterstützt die Forderung des bayerischen Gesundheitsministers Marcel Huber und der Patientenbeauftragten Gabriele Hartl nach mehr Rechten für Patienten. Die Beratung von Betroffenen bei Behandlungsfehlern zeige, dass viele Bürger verunsichert sind, wenn es um ihre Ansprüche und Rechte geht.

Jährlich berät die SBK mehr als 500 Versicherte, die sich wegen vermuteter Behandlungsfehler an die Krankenkasse wenden. "Gerade bei diesen Fällen zeigt sich immer wieder, wie verunsichert die Menschen sind, wenn es darum geht, in Sachen Gesundheit ihr Recht einzufordern. Hier kann eine öffentliche Diskussion helfen, es muss aber auch neutrale Institutionen geben, an die sich die Menschen vertrauensvoll wenden können", fordert Hans Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK. Deshalb unterstützt Deutschlands größte Betriebskrankenkasse Ideen wie einen Patientenfürsprecher in Kliniken, die gleichberechtigte Mitwirkung von Patientenvertretern im Gemeinsamen Bundesausschuss sowie grundsätzlich eine stärkere gesetzliche Verankerung von Patientenrechten.

Unterhuber: "Mancher mag heute noch die Behandlung beim Arzt oder im Krankenhaus als einen Akt des Wohlwollens betrachten. Tatsächlich sind es aber die Versicherten, die als Beitragszahler das Gesundheitswesen finanzieren. Sie haben ein Recht auf angemessene Leistung, und dieses Recht und seine Durchsetzung darf man ruhig stärken."
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