Die Feiertage genießen – ohne Brennen in der Kehle

Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK gibt Tipps zur Vermeidung von Sodbrennen

(lifePR) ( München, )
Die Feiertage nahen und mit ihnen all die kulinarischen Verführungen, auf die wir uns das ganze Jahr freuen. Fetter Festtagsbraten, zahllose Naschereien und auch das eine oder andere alkoholische Getränk mehr machen sich nicht nur auf der Waage, sondern oft auch in der Speiseröhre unangenehm bemerkbar. Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK erklärt, wie unangenehmes Sodbrennen verhindert werden kann.

Auslöser von Sodbrennen ist ein Überschuss an Magensäure, deren Bildung durch süße, fette oder auch stark gewürzte Speisen maßgeblich gefördert wird. Nimmt die Bildung von Magensaft überhand, kann dieser zurück in die Speiseröhre fließen und dort das unangenehme Brennen verursachen. Genussmittel wie Alkohol und Nikotin können dieses Rückfließen, auch Reflux genannt, zusätzlich begünstigen. Sie wirken entspannend auf den Schließmuskel am Mageneingang und können dazu beitragen, dass dieser nicht mehr richtig schließt.

Wer bei solchen Lebensmitteln bewusst Maß hält und generell auf Völlerei verzichtet, kann Sodbrennen also wirksam vorbeugen. "Statt fettem Bratenfleisch also lieber einmal Fisch oder fettärmere Fleischsorten genießen", empfiehlt Elisabeth Lenz, Ernährungsexpertin bei der SBK. "Auch die Sahnetorte kann prima durch leckeren Obstkuchen ersetzt werden. Wer auf Alkohol nicht verzichten möchte, sollte trockenen Wein bevorzugen. Kohlensäure, wie sie beispielsweise in Sekt enthalten ist, kann Sodbrennen zusätzlich fördern."

Bei Schokolade sollten möglichst dunkle Sorten bevorzugt werden - sie enthalten viel weniger Zucker als weiße oder Vollmilchschokolade. Wer gerne Kaffee trinkt, ist mit Espresso besser beraten als mit Filterkaffee. Letzterer enthält viel mehr magenreizende Stoffe.

Auch Stress kann Sodbrennen fördern - und der ist gerade in der Vorweihnachtszeit und an den Feiertagen oft schwer zu umgehen. Hektik und seelische Belastungen können sprichwörtlich auf den Magen schlagen, denn in Stresszuständen wird ebenfalls zu viel Magensaft produziert. Weihnachten also lieber ruhig angehen lassen und nicht nur jedem alles recht machen wollen - sondern auch an das eigene Wohl denken!
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